Christentum – Judentum

Matthäus, Kapitel 9 Vers 14-17: Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten:

Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten ?

Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten. Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss.

Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche.

Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar.

Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.

Bevor das Christentum gegründet wurde, weiß Jesus schon, dass eine neue Religion das Christentum entstehen wird. Der neue Wein (Neue Religion) wird in neue Schläuche (Menschen in anderen Ländern) gefüllt werden. Die neue Religion (das Evangelium Jesu -Christentum) wird neuen Menschen in anderen Ländern (Europa, Amerika, Russland) verkündet werden und dann dort gegründet werden, dann bleibt beides erhalten. Was dann auch passierte. Heute gibt es noch das Juden und das Christentum.

Eine Verbindung der beiden Religionen (das Judentum und Christentum) ist von unserem Vater im Himmel von vorhinein nicht geplant gewesen zumindest bis zum heutigen Tag. Weil Jesus das weiß, ist er der Sohn Gottes, da er das nur wissen kann, wenn er in direkter Verbindung mit seinem und unserem Vater im Himmel steht. Jünger Jesu und die Jünger Johannes und die anderen Juden sind da bereits getrennte Wege gegangen, weil es der Wille unseres Vaters im Himmel war und noch immer ist. Für mich in das ein eindeutiger Hinweis, dass Jesus immer die Wahrheit sagt. Ich brauche keine Beweise, dieser Hinweis ist für mich ausreichend. So sehe ich dieses Gleichnis.

Jesaja Kapitel 8: 14 Er wird das Heiligtum sein für die beiden Reiche Israels: der Stein, an dem man anstößt,  der Felsen, an dem man zu Fall kommt. Eine Schlinge und Falle wird er sein  für alle, die in Jerusalem wohnen. 15 Viele stolpern darüber, sie fallen und zerschellen; sie verstricken und verfangen sich.

16 Ich will diese Warnung sorgfältig bewahren und die Lehre in meinen Jüngern wie mit einem Siegel verschließen. 17 Ich will auf den Herrn warten, der jetzt sein Angesicht vor dem Haus Jakob verhüllt, auf ihn will ich hoffen. 18 Seht, ich und die Kinder, die der Herr mir geschenkt hat, wir sind in Israel ein (warnendes) Zeichen,  ein Mahnmal vom Herrn der Heere, der auf dem Berg Zion wohnt.

19 Wenn man euch sagt: Befragt die Totengeister und Zauberkundigen, die flüstern und murmeln!, (dann erwidert:) Soll ein Volk nicht lieber seinen Gott befragen? Warum soll man für die Lebenden die Toten befragen? 20 Lehre und Warnung: Wer nicht so denkt, für den gibt es kein Morgenrot. 21 Er wandert umher, verdrossen und hungrig.

Und wenn er hungert, dann wird er wütend und er verflucht seinen König und seinen Gott. Er blickt nach oben 22 und blickt zur Erde; aber überall sieht er nur Not, Finsternis und beängstigendes Dunkel. Doch die Finsternis wird verscheucht; 23 denn wer jetzt in Not ist, bleibt nicht im Dunkel. Einst hat er das Land Sebulon und das Land Naftali verachtet, aber später bringt er die Straße am Meer wieder zu Ehren, das Land jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden.

Deutung Vers 16: Die Gleichnisse Jesu.

Vom Vertrauen beim Beten Lukas Kapitel 11: Vers 9 Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. 10 Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. 11 Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, 12 oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet? 12 Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.

Das Gleichnis vom Sämann

Lukas 8,4 Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis: 5 Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten und die Vögel des Himmels fraßen sie. 6 Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte. 7 Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie. 8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! .

Sinn und Zweck der Gleichnisse

Lk 8,9 Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. 10 Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. .

Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann

Lk 8,11 Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. 12 Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. 13 Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeit lang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig. 14 Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift. 15 Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen. .

Vom rechten Hören

Lk 8,16 Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. 17 Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt. 18 Gebt also Acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint. .

Was ist wichtig: Siehe Vers 15. Ich glaube, das die Bibel zu 100% wahr ist.  Ich glaube Jesus sagt uns damit, auch wenn man nicht gleich alle Gleichnisse verstehen, sollen wir am Wort (Bibel) festhalten.

 

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Über Prophezeiungen der Bibel und Deutung. Ich glaube es gibt keinen Weltuntergang sondern es ist eine Enthüllung wenn JESUS CHRISTUS kommt.

Ich glaube JESUS CHRISTUS und eine neue Welt kommt, das zeigen mir die Prophezeiungen der Bibel. Das ist kein Weltuntergang sondern eine Enthüllung. Ich glaube das macht Hoffnung und nicht Angst. Ich glaube jene, die behaupten es gebe kein Leben nach dem Tod sind die wirklichen Weltuntergangsfanatiker. Ich glaube wenn das wahr ist, was ich erkenne, dann ist das nicht von mir, sondern von unserem VATER im HIMMEL und das was falsch ist, das ist entweder von mir selbst oder von jenen die die Lüge lieben. Ob nun die Enthüllung 2013 - 2023 - 2033 ... oder später ist, weiß ich nicht, denn lt. Markus 13,32 kennt nur der VATER im Himmel jenen Tag und jene Stunde. Die Anhänger des Mayakalenders werden enttäuscht sein, wenn am 21.12.2012 nichts außergewöhnliches passieren wird. Ich glaube, wenn das Leid und die verschiedenen Religionen keinen Sinn hätten, dann würde das unser VATER im HIMMEL nicht zulassen, denn JESUS sagt, dass alleine unser VATER im HIMMEL gut ist: Markus 10,18 JESUS antwortete: Warum nennst du mich gut? NIEMAND IST GUT AUßER GOTT, DEM EINEN. JESUS sagt: Johannes 10,30 ICH UND DER VATER SIND EINS.
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