Jesus sagt, dass wir durch ihn (Evangelium) unseren Vater im Himmel kennenlernen können.

Johannes 8,19 Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.

Johannes 4,15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. 16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her! 17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. 18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. 19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. … 23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. 24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Ich glaube so ist es mit dem Geist Gottes. Wir können unser Spiegelbild nur mit Hilfsmittel sehen wie Kameras, Glasspiegel, Wasser, Fotos, Videos, reflektierenden Dingen … Also sind die Hilfsmittel notwendig um überhaupt ein Bild zu bekommen, wie wir fleischlich aussehen. Ich glaube Gott zeigt sich auch so, entweder durch die Natur, durch Wunder, also durch seine Schöpfung und auch durch die Inkarnation von Jesus Christus hat sich Gott den Menschen gezeigt. Jesus geht es laut Johannes 4,7-26 hier um die Wahrheit, die die Frau sagte, dass diese nötig sei um das lebendige Wasser zu bekommen. Ich glaube wir müssen Gott anbeten, so als wäre er wirklich und wahrhaftig anwesend. Das kann nur auf geistiger Ebene sein, denn Gott ist Geist.

Johannes 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7  Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? …

… WER MICH GESEHEN HAT, HAT DEN VATER GESEHEN. …

… Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?  10  Glaubst du nicht, dass ich im  Vater bin und dass der Vater in mir ist ? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. 11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!

Johannes 8,19 & 14,6-11: Ich glaube, durch Jesus (Evangelien des Neuen Testamentes) können wir unseren Vater im Himmel kennenlernen. Und Jesus war in Kontakt mit David, denn Jesus sagt: Matthäus 22,42 Was denkt ihr über den Messias? Wessen Sohn ist er? Sie antworteten ihm: Der Sohn Davids. 43 Er sagte zu ihnen: Wie kann ihn dann David, vom Geist (Gottes) erleuchtet, «Herr» nennen? Denn er sagt: 44 Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 45 Wenn ihn also David «Herr» nennt, wie kann er dann Davids Sohn sein? Ich glaube hier spricht Jesus Christus, denn Jesus ist laut Lukas 3,22 & Matthäus 17,5 das geliebte Kind unseres Vaters im Himmel: Sprichwörter 8,22 Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner Wege, vor seinen Werken in der Urzeit; 23 in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde. 24 Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen. 25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren. … 30 als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich als geliebtes Kind bei ihm.Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit. 31 Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.32 Nun, ihr Söhne, hört auf mich! Wohl dem, der auf meine Wege achtet. 33 Hört die Mahnung und werdet weise, lehnt sie nicht ab! 34 Wohl dem, der auf mich hört, der Tag für Tag an meinen Toren wacht und meine Türpfosten hütet. 35 Wer mich findet, findet Leben und erlangt das Gefallen des Herrn. 36 Doch wer mich verfehlt, der schadet sich selbst; alle, die mich hassen, lieben den Tod. Ich glaube, man kann schon dem Christentum mit dem dreifaltigen Gott (Gott Vater – Gott Sohn – Gott Heiliger Geist) glauben, denn Gott ist die Liebe und Liebe ist nur zwischen mindestens 2 geistlichen Wesen möglich, somit war zumindest Gott Vater und Gott Sohn schon immer da. Für mich ist das eine logische Schlussfolge, warum es mindestens 2 geistliche Wesen, die eins sind, schon immer gab. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie Selbstliebe ohne Nächstenliebe sonst funktionieren sollte, beides gehört zusammen und ist nicht getrennt voneinander zu sehen. Nur Selbstliebe ist ja böse? Und Gott ist laut Jesus alleine gut. Jesus sagt laut Johannes 15,9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Der Vater im Himmel hat Jesus laut Sprichwörter 8,22 im Anfang seiner Wege geschaffen. Im Anfang seiner Wege … Das ist ein Zeitbegriff. Es steht nicht am Anfang sondern im Anfang. Zeit haben wir nur weil der Raum, in der sich Licht bewegt (Licht mit begrenzter Geschwindigkeit), eine Grenze hat. Was ist außerhalb dieses Raumes? Ich glaube, darum ist die Ergründung Gottes mit menschlicher Logik nicht möglich, weil wir zuerst einmal den wahren Begriff der Zeit ergründen müssen. Ich glaube das wir den Zeitbegriff „im Anfang“ auch im Reich Gottes nicht ergründen können, denn Jesus sagt laut Johannes 3,8 … weiß aber nicht … Johannes 3,8 Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.

Johannes 10,30 Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.

Johannes 12,44 Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, 45 UND WER MICH SIEHT, SIEHT DEN, DER MICH GESANDT HAT. 46 Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. 47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. 48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. 49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. 50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.

Psalm 69,7 Wer auf dich hofft, Herr, du Herr der Heere, soll durch mich nicht scheitern; wer dich sucht, Gott Israels, gerate durch mich nicht in Schande. 8 Denn deinetwegen erleide ich Schmach und Schande bedeckt mein Gesicht. Deutung Psalm 69,8: Unseretwegen hat Jesus Schmach erlitten, damit wir gerettet werden.  Psalm 67,2 Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse über uns sein Angesicht leuchten, 3 damit auf Erden sein Weg erkannt wird und unter allen Völkern sein Heil. Deutung 67,2: Jesus, das Angesicht Gottes, ist gekommen um uns leuchten. Johannes 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Johannes 9,5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. … Johannes 8,12 Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Matthäus 16,24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Psalm 94,16 Wer wird sich für mich gegen die Frevler erheben, wer steht für mich ein gegen den, der Unrecht tut? Wer für Jesus einsteht also wer sein Jünger sein will, nimmt sein Kreuz auf sich.

Matthäus 7,7 Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. 8 Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Bitten (zu Gott), Suchen (in der Bibel) und Tun (mit den Händen).

Ich glaube, zu Joh 12,44-50 passt das Bildnis vom barmherzigen Jesus, das die Hl. Schwester Faustine in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Auftrag von Jesus Christus anfertigen ließ:

Schwester Maria Faustyna Kowalska ließ im Auftrag von Jesus Christus das barmherzige Bildnis von Jesus anfertigen. Kathpedia CC BY-NC-SA 3.0

Kathpedia CC BY – NC – SA 3.0: Jesu Barmherzigkeit: Die Beschreibung ihres inneren Lebens hielt Schwester Faustyna im Tagebuch fest, das sie auf Empfehlung ihres Beichtvaters in Wilna, Prof. Michal Sopocko, schrieb. Sie beschreibt darin auf berührende und faszinierende Weise über ihre innere Begegnung mit Gott, der sie zu Gipfeln der mystischen Vereinigung mit Ihm führte. Jesus vertraute ihr die Sendung an, der Welt die Wahrheit über die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden. Jesus sprach zu ihr durch Visionen, sie hatte aber auch Visionen der Muttergottes und der Heiligen, der Seelen im Fegefeuer und des Teufels. Schwester Faustyna erhielt auch geistige Stigmata, empfand große Schmerzen in Händen, Füßen, in der Seite und am Kopf, ohne dass sie durch physische Wunden sichtbar geworden wäre. Alle Gnaden dienten der Entdeckung des Geheimnisses der Barmherzigkeit Gottes, das sich im Leiden, im Tod und in der Auferstehung Christi offenbart. Im Einvernehmen mit ihrem Seelenführer und ihren Ordensoberen vermittelte Schwester Faustyna die Botschaft des Barmherzigen Jesus, erinnerte an die erbarmende Liebe Gottes zu jedem Menschen. Visionen: Jesus macht sie zur Botschafterin der göttlichen Barmherzigkeit. Er lehrt sie den Barmherzigkeitsrosenkranz, bittet sie um das Fest der göttlichen Barmherzigkeit und gibt ihr den Auftrag, ein Bild des barmherzigen Jesus malen zu lassen, das allen Verehrern Hilfe und Schutz bieten soll. Papst Johannes Paul II., erklärte für die ganze Kirche den Weißen Sonntag auf Initiative von Franciszek Kardinal Macharski zum „Fest der Barmherzigkeit Gottes.

Johannes 5,24 Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. … 12,44 Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, 45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. … 17,3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Lukas 8,50 Jesus hörte es und sagte zu Jaïrus: Sei ohne Furcht; glaube nur, dann wird sie gerettet. Der Glaube des Jairus rettete seine Tochter, daher glaube ich, das der Glaube eines anderen einen anderen retten kann.

Johannes 7,33 Jesus aber sagte: Ich bin nur noch kurze Zeit bei euch; dann gehe ich fort, zu dem, der mich gesandt hat. 34 Ihr werdet mich suchen und ihr werdet mich nicht finden; denn wo ich bin, dorthin könnt ihr nicht gelangen. … 13,33 Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.

Ich glaube, wenn nicht einmal die Apostel dorthin gelangen können, dann ist es ein Ort, wo Menschen nicht hin können, sondern nur der Sohn Gottes gelangen konnte, darum ist auch der Sohn Gottes notwendig um diesen Weg frei zu machen für Menschen, denn den Tod konnte nur der Sohn Gottes besiegen, weil der Sohn das Leben in sich hat. Nur das Leben kann den Tod besiegen.

Glaube an Gott heißt Energie aufwenden Deutung: Jesus besiegte den Tod, weil er unschuldig war und da jeder Mensch den Tod aufgrund seiner Sünde verdient, konnte kein Mensch den Tod besiegen. Römer 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Genesis 2,9 Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. … 3,3 … der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.

Manchmal soll man auch nur die Natur und ihre Gesetzmäßigkeiten und Gleichungen betrachten und die besagt das 1 = 1 bzw. 1-1 = 0 ist. Da Adam und Eva durch den Sündenfall freiwillig das Erdenleben wählten. Es wurde ihnen ja vorher angekündigt, dass sie sterben werden, wenn sie vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen. Vom Baum des Lebens durften sie essen, der nach dem Sündenfall für Adam und Eva unzugänglich wurde.

Adam und Eva haben durch ihr Handeln die Gleichung verändert von 1 = 1 (-1 Erdenleben) auf 1 – 1 = 0 geändert. Und Jesus hat die Änderung der Gleichung, die durch den Sündenfall geschah, wieder rückgängig gemacht von 1 -1 = 0 (+1 Erdentod) auf wieder 1 = 1.  Das heißt: Dieses wählen des Erdenleben von Adam und Eva wurde dann durch das Wählen den Erdentodes von Jesus Christus rückgängig gemacht wergen, wenn man es nach der Wahrheit der Mathematik betrachet.

Das Erdenleben hat laut Johannes 10,17-18 Jesus freiwillig hingegeben, wie es auch Adam und Eva das Erdenleben freiwillig genommen haben. Durch Jesus wurde der Baum des Lebens bzw. das Paradies wieder zugängig gemacht.

Eine Erklärung anhand eines Atomkern, warum Jesus auf die Erde kommen musste, damit wir gerettet werden können. Ich glaube die Natur zeigt uns auch die geistlichen Gesetze.

Wenn der Himmel positiv geladen und neutral geladen wie der Atomkern (Proton und Neutron) ist und das Reich des Todes und die Erde negativ geladen ist wie die Elektronen, dann muss zum Reich des Todes und die Erde ein positiv geladenes Teilchen (Jesus aus dem Himmel) kommen, das sich negativ (Jesus als Mensch in Fleisch und Blut geboren) macht, damit das negativ geladene Teilchen sich mit ihm verbinden kann. Aus Mathematik wird aus negativ (Jesus als Mensch auf Erden ohne Sünden) und negativ (Mensch auf Erden) wieder positiv. Ohne Jesus hätte es immer diese Trennung gegeben, wie beim Atomkern auch immer eine Trennung zwischen Atomkern und Elektronen besteht, weil sie unterschiedlich geladen sind. Dieses Wunder hat Gott vollbracht, dass sich das negative ins positive verwandeln kann. Für Menschen ist das unmöglich, jedoch für Gott ist alles möglich. Da Jesus das Positive (Proton) in sich trug, konnte er nach der Auferstehung in den Himmel ziehen, denn das Positive (Proton) zieht sich an.

 

Johannes 11,32 Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. 33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. 34 Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! 35 Da weinte Jesus. 36 Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! 37 Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? 38 Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.

Deutung: Ich glaube wenn Jesus in diesem Augenblick weinte, dann weint auch unser Vater im Himmel um uns und mit uns, denn Jesus sagt laut

Johannes 10,30 Ich und der Vater sind eins.

Ich glaube, Jesus zeigt uns wie Gott ist.

Jeremia 14,15 Darum spreche ich, der Herr, so gegen die Propheten, die in meinem Namen weissagen, obwohl ich sie nicht gesandt habe, und die behaupten, Schwert und Hunger werde es nicht geben in diesem Land: Durch Schwert und Hunger werden diese Propheten enden. 16 Die Leute aber, denen sie weissagen, werden auf den Straßen Jerusalems liegen, hingestreckt durch Hunger und Schwert. Niemand wird sie begraben, sie, ihre Frauen, Söhne und Töchter. So gieße ich das verdiente Unheil über sie aus. 17 Du sollst zu ihnen dieses Wort sagen: Meine Augen fließen über von Tränen bei Tag und bei Nacht und finden keine Ruhe. Denn großes Verderben brach herein über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, eine unheilbare Wunde.

Johannes 5,44 Jesus sagt:  Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt? … 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?

Ich glaube die Worte Jesu laut Joh 5,44 passen in die heutige Zeit, in die Zeit der Informationsgesellschaft Internet, Fernsehen usw. Man ehrt Meinungen und Aussagen von Deutungen von Wissenschaftlern, weltlich Gelehrten,Jeremia 23,25 Ich habe gehört, was die Propheten reden, die in meinem Namen Lügen weissagen und sprechen: Einen Traum habe ich gehabt, einen Traum. 26 Wie lange noch? Haben sie denn wirklich etwas in sich, die Propheten, die Lügen weissagen und selbst erdachten Betrug? 27 Durch ihre Träume, die sie einander erzählen, möchten sie meinen Namen in Vergessenheit bringen bei meinem Volk, wie ihre Väter meinen Namen wegen des Baal vergessen haben.

Johannes 8,14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. 15 Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen. 16 Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

Wissen, Erkenntnis ist laut 1 Korinther 13,8-10 vergänglich. Die Liebe zu unserem Vater im Himmel, der uns erschaffen hat,  ist nicht vergänglich sondern hält ewig an und die Liebe zum Nächsten. Das glaube ich. Ich glaube, dazu gibt es die Bibel (Evangelium), in der wir unseren Vater im Himmel kennen lernen und lieben lernen können. Ich glaube, darum heißt es im Evangelium:

Markus 12,30 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. 31 Als zweites kommt hinzu: Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.

Deuteronomium 4,29 Dort werdet ihr den Herrn, deinen Gott, wieder suchen. Du wirst ihn auch finden, wenn du dich mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele um ihn bemühst. 30 Wenn du in Not bist, werden alle diese Worte dich finden. In späteren Tagen wirst du zum Herrn, deinem Gott, zurückkehren und auf seine Stimme hören. 31 Denn der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott. Er lässt dich nicht fallen und gibt dich nicht dem Verderben preis und vergisst nicht den Bund mit deinen Vätern, den er ihnen beschworen hat. … 6,5 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. … Levitikus 19,18 An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.

Deutung: Petrus hat laut Joh 18,12-27 Jesus 3-mal verleugnet und 3-mal hat Jesus Petrus gefragt: Liebst du mich und Petrus hat es bejaht. Damit wurde es aufgehoben. Der Aufrag Jesu an Petrus war laut Joh 21,15-17: Weide meine Schafe. Das heißt wenn wir wirklich ja zu Jesus sagen, werden die geistlichen Sünden aufgehoben wie bei Petrus. Das verändert somit unser Herz und das Leben.

Das heißt, wenn bei Petrus die Sünde durch die Liebe zu Jesus aufgehoben wurde, so wurde die erste geistliche Sünde von Adam und Eva durch die Liebe von Jesus aufgehoben, denn Jesus sagt auch laut Joh 15,13 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Der Aufrag des Vater im Himmel an Jesus war laut Joh 10,50 ewiges Leben.

Eva widerstand laut Genesis 3,1-6 nicht der 1-maligen Versuchung des Teufels und aß gemeinsam mit Adam von der verbotenen Frucht. Jesus hat bei der 3-maligen Versuchung durch den Teufel ihm 3-mal widersprochen und ihn so durch die Schrift bzw. das Wort Gottes besiegt. Matthäus 4,1-11Lukas 4,1-13Markus 1,12-13.

Jesus hat somit aus Liebe zu uns und zum Vater im Himmel diese Kreuzigung auf sich genommen, weil Jesus ja zum Auftrag des Vater im Himmels sagte. Wenn die Liebe Gottes die Sünde aufgehoben hat, dann konnte nur Gott (Jesus Christus) die Sünde von Adam und Eva aufheben, weil Gott die Liebe ist.

Johannes 10,17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. 18 Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. Johannes 12,49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. 50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. … 15,12 Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. 13 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. … 21,15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!

1 Johannes 4,16 Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

Ich glaube, Hass führt zu einer Energieblase, die irgendwann platzt. Die Folge sind Kriege. Der Hass ist ja vorher schon, dann erst kommt es zum Krieg, wo sich dann beide Seiten die Köpfe einschlagen und nach dem 2. Weltkrieg waren alle so ermüdet vom Kampf, dass sie sich nicht mehr wirklich hassen wollten, das führte zu Frieden. Hass entlädt sich irgendwann einmal. Im Gegensatz zu Liebe, die keine Blase bilden kann, die sich irgendwann entlädt. Die Liebe ist daher immer der Sieger. Der Hass kann nie gewinnen, das zeigen auch deren Auswirkungen. Die Seele des Menschen lernt das, auch wenn es dauert, glaube ich. Wir haben doch keinen Kampf zwischen Gut und Böse, denn der Sieger steht ja bereits fest, es ist die Liebe, die sowieso nicht verlieren kann.

Wenn eine Frau in Bangladesh tagtäglich unter grausamen Bedingungen arbeitet unter entsetzlichen Bedingungen, damit sie ihre Kinder halbwegs ernähren und damit retten kann, dann sieht man da einen Sinn. So ähnlich kann man sich das in meinen Augen auch beim Leiden Jesus vorstellen, nur ist das mit der Frau in Bangladesh weltlich und das mit Jesus auch geistlich zu verstehen ist. Wir reden von Liebe und haben verschiedene Ansichten dazu. Doch was ist auch Liebe bei Gott, für den alle Menschen lebendig sind, wo sie auch immer sein mögen, Jesus sagt es laut Johannes 15,13 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Jesus hat eben diese Liebe gemacht und das war sein Leben hinzugeben um das Leben wieder zu nehmen.  Man sieht doch das die Flugzeugunglücke mehr Mitgefühle hervorbringen, als das wenn einer an Alterschwäche stirbt. Es hat eine ganze andere Wirkung. Darum ist dieser Tod am Kreuz mit einer ganz anderen Wirkung verbunden.

Die Rettung machte ja Jesus erst nach dem Tod vollständig, als er die Weg zum Himmel öffnete, dass nur er konnte.

Ich glaube das ein bereits vollkommenes Wesen andere Probleme wie Hochmut mit sich bringen kann, das vermeidet man wenn ein unvollkommenes Wesen zu einem vollkommenen Wesen macht. Darum sind wir alles Schüler Gottes.

Jesus sagt laut Johannes 3,35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. … 14,31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. … 26 Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin. Matthäus 3,17 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe. Markus 1,11. Lukas 3,22

Genesis 2,7 Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. … Jesus sagt laut Johannes 3,6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. … 6,63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Ich glaube da Gott (Hl. Dreifaltigkeit) laut Gen 2,7 Joh 3,6 + 6,63 Geist von Fleisch trennt, ist das Herz, die Seele, die Gedanken eines Menschen von Bedeutung. Jesus machte diese Trennung auch als er von Reinheit und Unreinheit laut Markus 7,1-23 sprach. Was spielt dann der Körper bzw. das Fleisch für eine Rolle? Durch den Körper können wir nicht das Herz, die Seele, die Gedanken des anderen Menschen sehen bzw. ergründen. Durch das Zusammenleben mit anderen Menschen können wir nur durch den Körperausdruck und durch die gesprochenen Worte den Menschen einschätzen. Doch hat man damit das Herz, die Seele und die Gedanken des Menschen ergründet? Hier spielt dann wieder die Wahrheit eine Rolle wie laut Joh 4,18, wie ehrlich sich ein Mensch gibt. Ist das der Sinn des Leibes? Ich glaube man kann nur lieben und Nächstenliebe geben, wenn es mindestens ein 2. Wesen gibt, folglich gab es die Hl. Dreifaltigkeit schon immer, da Gott immer da war und immer sein wird laut Jesaja 43,8-13. Gen 3,22 Dann sprach GOTT, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie WIR; … Am Beginn der Menschen bekam Adam seine Frau Eva, die dann Kain bekam. Bis dahin gab es keine Gewalt am Fleisch eines Menschen. Als Abel kam gab es die erste Gewalt am Fleisch eines Menschen. Doch die erste Sünde (geistlich gesehen) geschah als Adam und Eva gemeinsam etwas verbotenes taten. Jesus hat sein Leben aus freiem Willen (geistlich) und seinen Körper (Fleisch) hingegeben um uns zu retten. Irgendwie weist das auf diese ersten 3 Menschen hin, Adam + Eva (geistlich), Kain, weil er Abel erschlug (Fleisch).

Deuteronomium 6,5 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.

Genesis 5,1 Das ist die Liste der Geschlechterfolge nach Adam: Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich. Deutung: Gott machte den Menschen geistlich ähnlich. 

Israel Zahl 1 2 3Deutung: Der menschliche Geist von Adam und der menschliche Geist von Eva hatten bis zum Sündenfall laut Genesis 3,1-24 3 geistliche Fähigkeiten. 1. geistliche Fähigkeit: Seele. Mit der Seele konnten Adam und Eva sehen, darum steht auch Lukas 11,34-36 das Auge für die Seele.  Lukas 11,34 Dein Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird auch dein ganzer Körper hell sein. Wenn es aber krank ist, dann wird dein Körper finster sein. 35 Achte also darauf, dass in dir nicht Finsternis statt Licht ist. 36 Wenn dein ganzer Körper von Licht erfüllt und nichts Finsteres in ihm ist, dann wird er so hell sein, wie wenn die Lampe dich mit ihrem Schein beleuchtet. 2. geistliche Fähigkeit: Herz des Menschen. Mit dem Herz konnte Adam und Eva nur lieben, denn zu diesem Zeitpunkt konnten sie noch nicht Gut und Böse erkennen. 3. geistliche Fähigkeit: Kraft des Menschen, der freie Wille: Mit der Kraft konnten Adam und Eva frei entscheiden, ob sie das Gebot Gottes laut Genesis 2,16-17 brechen wollen bzw. nicht brechen wollen.  Genesis 2,16 Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, 17 doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.

Deutung: Adam und Eva hielten sich laut Genesis 3,1-7 nicht an das Gebot Gottes. Dadurch kam durch den Sündenfall 1. geistliche Fähigkeit dazu. Adam und Eva konnten laut Genesis 3,22 Gut und Böse erkennen, ab diesem Zeitpunkt konnte die Herzen der Menschen laut Markus 7,20-21 auch unrein sein, darum wurden Adam und Eva vom Paradies verbannt, weil Gott alleine gut ist. Markus 7,20 Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. 21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, 22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. 23 All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. … Genesis 3,22 Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!

Zahl 1 & 3: 3 geistliche Sünden von Adam und Eva, weil sie laut Genesis 3,1-24 von den verbotenen Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens aßen und vom erstgeborenen Kain, weil er laut Genesis 4,1-7 Neid auf seinen Bruder Abel hatte. 1 fleischliche Sünde von Kain weil er laut Genesis 4,8-16 Abel erschlug Abel.

Ich glaube Gott kann nur lieben weil immer ein kleiner Unterschied zwischen Gott und dem Menschen steht. Johannes 10,29 Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. 30 Ich und der Vater sind eins.

Deutung: Jesus Christus ist mit dem Vater im Himmel eins, daher Gott. Nur Gott konnte durch seinen freien Willen (Menschwerdung, Kreuzigung) die geistliche Sünde von Adam und Eva aufheben, weil laut Gen 3,22 der Mensch wie Gott geworden ist, da er Gut und Böse erkannte. Da Gott größer als alle ist, kann er auch die Sünde aufheben bzw. besiegen. Ein Mensch kann somit niemals die Sünde wie laut Gen 3,22 aufheben, weil er nicht groß genug ist. Gott kann Gut und Böse erkennen und dabei spielt das nacktsein keine Rolle.

Genesis 4,25 Adam erkannte noch einmal seine Frau. Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Set (Setzling); denn sie sagte: Gott setzte mir anderen Nachwuchs ein für Abel, weil ihn Kain erschlug. 26 Auch dem Set wurde ein Sohn geboren und er nannte ihn Enosch. Damals begann man den Namen des Herrn anzurufen. … Genesis 5,1 Das ist die Liste der Geschlechterfolge nach Adam: Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich. 2 Als Mann und Frau erschuf er sie, er segnete sie und nannte sie Mensch an dem Tag, da sie erschaffen wurden. 3 Adam war hundertdreißig Jahre alt, da zeugte er einen Sohn, der ihm ähnlich war, wie sein Abbild, und nannte ihn Set. 4 Nach der Geburt Sets lebte Adam noch achthundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter. 5 Die gesamte Lebenszeit Adams betrug neunhundertdreißig Jahre, dann starb er. 6 Set war hundertfünf Jahre alt, da zeugte er Enosch.

Genesis 6,3 Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer im Menschen bleiben, weil er auch Fleisch ist; daher soll seine Lebenszeit hundertzwanzig Jahre betragen. … 5 Der Herr sah, dass auf der Erde die Schlechtigkeit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war. … 6 Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. … 8 Nur Noach fand Gnade in den Augen des Herrn.

Gottes Geist war bis zur einer gewissen Zeit im Menschen und dann hat Gott die Menschen von der Erde getilgt, weil er gut war. Nach 130 Jahren (Adam zeugte Set) + 105 Jahre (Set zeugte Enosch) = 235 Lebensjahren war Gottes Geist nicht mehr im Menschen, weil sie laut Genesis 4,26 damals begannen denn Herrn anzurufen.

Jesus sagt laut Markus 13,10 Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden. … Offenbarung 14,6 Dann sah ich: Ein anderer Engel flog hoch am Himmel. Er hatte den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden, allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern. 

Jesaja 40,8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. … 28 Weißt du es nicht, hörst du es nicht? Der Herr ist ein ewiger Gott, der die weite Erde erschuf. Er wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht. … 1 Petrus 1,23 Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und das bleibt. 24 Denn alles Sterbliche ist wie Gras und all seine Schönheit ist wie die Blume im Gras. Das Gras verdorrt und die Blume verwelkt; 25 doch das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Dieses Wort ist das Evangelium, das euch verkündet worden ist.

Ich glaube diese Welt vergeht aber das ewige Evangelium vergeht nicht.

Die höheren Gnadengaben – das Hohelied der Liebe – Der erste Brief an die Korinther 13,1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. 3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. 4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. 5 Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,  lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. 6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. 7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. 8 Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. 9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; 10 wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. 11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war. 12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. 13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

Gottes Ewigkeit und Einzigkeit Jesaja 44,6-8 So spricht der Herr, Israels König, sein Erlöser, der Herr der Heere: Ich bin der Erste, ich bin der Letzte, außer mir gibt es keinen Gott. Wer ist mit gleich? Er soll es sich melden, er tue es mir kund und beweise es mir. Wer hat von Anfang an die Zukunft verkündet? Sie sollen uns sagen, was alles noch kommt. Erschreckt nicht, und fürchtet euch nicht! Habe ich es euch nicht schon längst zu Gehör gebracht und verkündet? Ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Gott außer mir? Es gibt keinen Fels außer mir, ich kenne keinen.

Gott, der einzige Retter Jesaja 43,8-13 Bringt das Volk her, das blind ist, obwohl es Augen hat, und taub, obwohl es Ohren hat. Alle Völker sollen sich versammeln, die Nationen sollen zusammenkommen. Wer von ihnen kündigt dies an, und wer kann uns sagen, was früher war? Sie sollen ihre Zeugen stellen, damit sie recht bekommen, damit man die Zeugen hört und sagt: Es ist wahr. Ihr seid meine Zeugen – Spruch des Herrn – und auch mein Knecht, den ich erwählte, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, da ich es bin. Vor mir wurde kein Gott erschaffen, und auch nach mir wird es keinen geben. Ich bin Jahwe, ich, und außer mir gibt es keinen Retter. Ich habe es selbst angekündet und euch gerettet, ich habe es euch zu Gehör gebracht. Kein fremder Gott ist bei euch gewesen. Ihr seid meine Zeugen – Spruch des Herrn. Ich allein bin Gott, auch künftig werde ich es sein. Niemand kann mir etwas entreißen. Ich handle. Wer kann es rückgängig machen?

Johannes 13,18 Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen. 19 Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.

Wenn Jesus laut Joh 13,18-19 sagt, dass Schriftwort muss sich erfüllen, dann gehe ich davon aus, dass sich das Schriftwort erfüllt, so wie es geschrieben steht.

Der einzige der uns vorher sagen kann, ehe es geschieht, ist Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist.

Jesus sagt laut Johannes 10,30 Ich und der Vater sind eins.

Jeremia 28,8 Die Propheten, die vor mir und vor dir je gelebt haben, weissagten Krieg, Unheil und Pest gegen viele Länder und mächtige Reiche. 9 Der Prophet aber, der Heil weissagt – an der Erfüllung des prophetischen Wortes erkennt man den Propheten, den der Herr wirklich gesandt hat.Jesaja 37,26 Hast du es nicht gehört? Schon vor langer Zeit habe ich es so gefügt, seit den Tagen der Vorzeit habe ich es so geplant, jetzt ließ ich es kommen. So konntest du befestigte Städte zerstören und in Trümmer verwandeln. … Jesaja 41,22 Sie sollen vorbringen und uns kundtun, was sich ereignen wird. Was bedeutet das Vergangene? Teilt es uns mit, damit auch wir unseren Sinn darauf richten. Oder lasst uns das Zukünftige hören, damit wir das Ende erfahren. … Jesaja 42,9 Seht, das Frühere ist eingetroffen, Neues kündige ich an. Noch ehe es zum Vorschein kommt, mache ich es euch bekannt. … Jesaja 46,9 Denkt an das, was früher galt, in uralten Zeiten: Ich bin Gott und sonst niemand, ich bin Gott und niemand ist wie ich. 10 Ich habe von Anfang an die Zukunft verkündet und lange vorher gesagt, was erst geschehen sollte. Ich sage: Mein Plan steht fest, und alles, was ich will, führe ich aus. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt nur der Vater im Himmel: Markus 13,32 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.

Der gute Hirt als Gegenbild zu Dieben und Räubern Johannes 10,1 Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. 3 Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. 4 Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. 5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen. 6 Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. 7 Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. 8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. 9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Paralelluniversum in der Bibel 3Deutung: Im Gleichnis steht „Alle, die vor mir kamen“: Jesus Christus kam im Jahr 0 auf die Erde bei Vereinigung beider Erden und Jesus Christus kommt wieder auf den Wolken des Himmels. Alle die sich vor Jesus Ankunft auf Erden als Messias ausgaben und alle die sich vor Jesus Ankunft auf den Wolken des Himmels als Messias ausgaben bzw. ausgeben, das sollen wir nicht glauben, denn wenn Jesus kommt, dann kommt er auf den Wolken des Himmels.

Alle, die vor dem Sohn Gottes kamen, das heißt alle Schriften und Lehren, die Jesus als den Sohn Gottes verleugnen, das Alte Testament kündigt den Sohn Gottes an, also verleugnet ihn nicht.   

Matthäus 24,23 Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht! 24 Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.

Paralelluniversum in der Bibel 3Deutung Johannes 10,3: Maria Madgalena erkannte Jesus erst, als er zu ihr den Vornamen sagte: Johannes 20,11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. 12 Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. 13 Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. 14 Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. 15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. 16 Jesus sagt zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Ich glaube, wenn wir Jesus Christus anrufen, dann ruft er zurück und nennt unseren Namen. Und der Rückruf heißt ewiges Leben.

Der gute Hirt als Gegenbild zum Tagelöhner Johannes 10,11 Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. 12 Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, 13 weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. 14 Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, 15 wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. 16 Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten. 17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. 18 Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. 19 Wegen dieser Rede kam es unter den Juden erneut zu einer Spaltung. 20 Viele von ihnen sagten: Er ist von einem Dämon besessen und redet im Wahn. Warum hört ihr ihm zu? 21 Andere sagten: So redet kein Besessener. Kann ein Dämon die Augen von Blinden öffnen?

Deutung: Nur durch Jesus Christus (Tod) können die Schafe (Menschen) gerettet werden, weil Jesus sagt, dass ein bezahlter Knecht, dem die Schafen nicht gehören, an den Schafen nichts liegt und flieht. Der gute Hirte, der wahre Gott flieht nicht vor dem lügenden Satan, der sie auseinander treibt. Jesus führt die Herde auch wieder zusammen wie laut Johannes 10,16 geschrieben steht. Der bezahlte Knecht kann somit kein Retter sein, sondern nur der Hirte, weil er die Schafe, Menschen aus Liebe erschaffen hat, denn dem Hirt Jesus Christus, der laut Joh 10,30 mit dem Vater im Himmel eins ist, liegt etwas an den Schafen. Und Jesus sagt auch: Lukas 18,19 Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. … Markus 10,18 Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. … Matthäus 19,16 Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? 17 Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote!

Johannes 10,30 Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.

Ich glaube durch den freiwilligen Ungehorsam von Adam und Eva verloren sie ihren Platz im Paradies, weil sie von der verbotenen Frucht des Baumes aßen und Satan verführte sie dazu. So steht es in der Genesis. Adam und Eva fasteten sinngemäß im Paradies laut Genesis nicht, als sie die verbotene Frucht aßen, die Satan Eva schmackhaft machte. Sie verloren durch den Ungehorsam ihr ewiges Leben weil sie von nun an starben. Ab Adam und Eva starben dann alle Nachfahren von Adam und Eva. Auf Erden sterben heißt, wieder zu Fleisch geboren zu werden. Leben verlieren minus -1.

Ich glaube da Gott die Menschen aus dem Paradies die Menschen vertrieb, so konnte bzw. kann nur Gott, Gottes Sohn Jesus Christus, der laut Joh 10,30 mit dem Vater im Himmel eins ist, Menschen wieder ins Paradies zurückführen. Gen 3,24 Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten.  Durch das Osttor des Himmelstempel laut Ezechiel zog Jesus Christus am 10. April 33 n. Chr. ein, nachdem er am 7. April 33 n. Chr. gekreuzigt wurde und am 9. April 33 n. Chr. auferstand. Durch den Einzug Jesu wurde der Weg zum Garten Eden bzw. zum Himmel wieder freigemacht.

Jesus, der Sohn Gottes, der laut Joh 10,30 mit dem Vater im Himmel eins ist, kehrte das aus Liebe zu den Menschen um, denn

ich glaube durch den freiwilligen Gehorsam von Jesus wurde der Platz im Paradies wieder geöffnet. Jesus sagt laut Johannes 14,31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Johannes 10,17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. 18 Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. Jesus fastete 40 Tage lang und hatte deshalb Hunger als Jesus sich nicht von Satan verführen ließ wie laut Matthäus 4,1-11 geschrieben steht. Somit hob Jesus die Schuld auf. Jesus gab sein ewiges Leben bereits hin, als er geboren wurde, denn von nun an war er sterblich wie Adam und Eva nach dem Sündenfall. Sterblich bedeutet auch die körperliche Schmerzen, die dieses Erdenleben mit sich bringt. Jesus gewann durch den Tod am Kreuz am 7. April 33 n. Chr. wieder das ewige Leben zurück, das er vorher im Himmel hatte, das Zeichen war die Auferstehung am 3. Tag. Seit dem Tod und der Auferstehung Jesus im Jahr 33 n. Chr. ist es Menschen möglich, dem Sterben zu entrinnen, das ist die 1. Auferstehung laut Offenbarung. Leben gewinnen plus +1.

Mathematisch ausgedrückt, denn Gott erschuf die Mathematik, die der Mensch verwendet: Ewiges Leben Zahl 0. Sündenfall Adam und Eva Zahl -1. Geburt – Tod Jesu Zahl +1 = Zahl 0 ewiges Leben Auferstehung Jesu. Jesus glich somit das Ungleichgewicht auf, dass durch den Sündenfall entstand.

Das ist eine irdische Erklärung zur leichteren Veranschaulichung doch ich glaube die Himmlische Erklärung hat mit der Liebe von Gott zu den Menschen zu tun.

Johannes 12,30 Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch. 31 Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. 32 Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.

Deutung Johannes 12,30-32: Der Satan, der bis zu diesem Zeitpunkt Herrscher dieser Welt war, wurde laut Off 12,7-12 am 2. April 33 n. Chr. aus dem Himmel hinausgeworfen auf die Erde. Jesus Christus hat die Erde übernommen. Jesus Christus wurde durch die Kreuzigung für uns über die Erde erhöht. Ich glaube, der Satan hat noch eine bestimmte Macht bis zu einer bestimmten Zeit, denn Jesus sagt: Johannes 12,35 Da sagte Jesus zu ihnen: Nur noch kurze Zeit ist das Licht bei euch. Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. 36 Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet. Dies sagte Jesus. Und er ging fort und verbarg sich vor ihnen.

Ezechiels 3 Himmelsvisionen zeigen Jesus vom Himmel zur Erde und zurück in den Himmel

Ich glaube, das die Menschen einen freien Willen haben und das ist der freie Wille des Herzens, aber die Schritte diese lenkt Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat. In der Bibel steht:

Sprichwörter 16,9 Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt. … Sprichwörter 20,24 Der Herr lenkt die Schritte eines jeden. Wie könnte der Mensch seinen Weg verstehen? … Jeremia 10,23 Ich weiß, Herr, dass der Mensch seinen Weg nicht zu bestimmen vermag, dass keiner beim Gehen seinen Schritt lenken kann. … Markus 4,26 Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; 27 dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. 28 Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. 29  Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

Ich glaube das Gute ist, das Gott uns Menschen nicht aufgibt und um uns kämpft: Lukas 13,6 Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. 7 Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? 8 Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.

Gott lenkte Jona nach Ninive, obwohl Jona nicht hinwollte, kam er doch dorthin laut Jona Kapitel 1-3. Deutung: Ich glaube Gott zieht uns Menschen groß wie die Einwohner von Ninive wie auch Jona und er lehrte ihn in Form des Rizinusstrauches. Gott will unsere Rettung, deshalb schickt er auch immer wieder Propheten wie Jona.  Gott hätte den leichten Weg nehmen können und einen weniger sturen nehmen können als Jona, aber er hat Jona genommen um den Auftrag aufzuführen und er hat nicht aufgegeben bis Jona den Auftrag erfüllte. Gott war gutmütig mit Jona, obwohl er angefressen war. Gott zeigte Jona ein Leiden und Gott war dabei gutmütig. Das heißt wenn Gott Leid zulässt, dann ist es nur zu unserem Besten. Matthäus 9,2 Da brachte man auf einer Tragbahre einen Gelähmten zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! 3 Da dachten einige Schriftgelehrte: Er lästert Gott. 4 Jesus wusste, was sie dachten, und sagte: Warum habt ihr so böse Gedanken im Herzen? 5 Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? 5 Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? 6 Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Deutung Matthäus 9,2-6: Es ist leichter zu sagen, deine Sünde sind dir vergeben. Doch die Heilung der Leiden ist schwieriger, weil sie einen Sinn haben glaube ich.

Jona 4,1 Das missfiel Jona ganz und gar und er wurde zornig. 2 Er betete zum Herrn und sagte: Ach Herr, habe ich das nicht schon gesagt, als ich noch daheim war? Eben darum wollte ich ja nach Tarschisch fliehen; denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und reich an Huld und dass deine Drohungen dich reuen. 3 Darum nimm mir jetzt lieber das Leben, Herr! Denn es ist für mich besser zu sterben als zu leben. 4 Da erwiderte der Herr: Ist es recht von dir, zornig zu sein? 5 Da verließ Jona die Stadt und setzte sich östlich vor der Stadt nieder. Er machte sich dort ein Laubdach und setzte sich in seinen Schatten, um abzuwarten, was mit der Stadt geschah. 6 Da ließ Gott, der Herr, einen Rizinusstrauch über Jona emporwachsen, der seinem Kopf Schatten geben und seinen Ärger vertreiben sollte. Jona freute sich sehr über den Rizinusstrauch. 7 Als aber am nächsten Tag die Morgenröte heraufzog, schickte Gott einen Wurm, der den Rizinusstrauch annagte, sodass er verdorrte. 8 Und als die Sonne aufging, schickte Gott einen heißen Ostwind. Die Sonne stach Jona auf den Kopf, sodass er fast ohnmächtig wurde. Da wünschte er sich den Tod und sagte: Es ist besser für mich zu sterben als zu leben. 9 Gott aber fragte Jona: Ist es recht von dir, wegen des Rizinusstrauches zornig zu sein? Er antwortete: Ja, es ist recht, dass ich zornig bin und mir den Tod wünsche. 10 Darauf sagte der Herr: Dir ist es leid um den Rizinusstrauch, für den du nicht gearbeitet und den du nicht großgezogen hast. Über Nacht war er da, über Nacht ist er eingegangen. 11 Mir aber sollte es nicht leid sein um Ninive, die große Stadt, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die nicht einmal rechts und links unterscheiden können – und außerdem so viel Vieh?

Lukas 1,76 Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten. 77 Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden. 78 Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, 79 um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

Ich glaube wenn du in deinem Herzen etwas planst, heißt das noch lange nicht, dass du es auch durchführen kannst oder darfst das zeigt Genesis 20,6: Genesis 20,5 Hat er mir nicht gesagt, sie sei seine Schwester? Auch sie selbst hat behauptet, er sei ihr Bruder. Mit arglosem Herzen und mit reinen Händen habe ich das getan. 6 Da sprach Gott zu ihmim Traum: Auch ich weiß, dass du es mit arglosem Herzen getan hast. Ich habe dich ja auch daran gehindert, dich gegen mich zu verfehlen. Darum habe ich nicht zugelassen, dass du sie anrührst.

Jesus wusste bereits im vorhinein, dass sie einen Mann mit einen Wasserkrug begegnen werden. Deutung: Diese Worte von Jesus Christus zeigen auch, dass Gott die Schritte eines Menschen lenkt: Lukas 22,7 Dann kam der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem das Paschalamm geschlachtet werden musste. 8 Jesus schickte Petrus und Johannes in die Stadt und sagte: Geht und bereitet das Paschamahl für uns vor, damit wir es gemeinsam essen können. 9 Sie fragten ihn: Wo sollen wir es vorbereiten? 10 Er antwortete ihnen: Wenn ihr in die Stadt kommt, wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht, 11 und sagt zu dem Herrn des Hauses: Der Meister lässt dich fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Paschalamm essen kann? 12 Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoss zeigen, der mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles vor! 13 Sie gingen und fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. … Markus 11,1 Als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage und Betanien am Ölberg, schickte er zwei seiner Jünger voraus. 2 Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; gleich wenn ihr hineinkommt, werdet ihr einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los, und bringt ihn her! 3 Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da?, dann antwortet: Der Herr braucht ihn; er lässt ihn bald wieder zurückbringen. 4 Da machten sie sich auf den Weg und fanden außen an einer Tür an der Straße einen jungen Esel angebunden und sie banden ihn los. 5 Einige, die dabeistanden, sagten zu ihnen: Wie kommt ihr dazu, den Esel loszubinden?

Von der falschen und der rechten Sorge – Matthäus 6,19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, 20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. 21 DENN WO DEIN SCHATZ IST, DA IST AUCH DEIN HERZ. …. 24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. … 27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?  … 31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. 34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Der Freie Wille des Menschen. Ich glaube, dass ist der freie Wille des Herzens. Der freie Wille: Es soll zeigen, dass man den Weg seines Herzens finden soll, aber den Weg des Erdenlebens, diese Schritte lenkt unser Vater im Himmel. Das glaube ich, aufgrund von Fakten, die ich nicht bestimmen kann. Siehe dazu auf Blog: Mein Leben Zahl 2 & 3. Sprichwörter 16,9 Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt. … Jeremia 10,23 Ich weiß, Herr, dass der Mensch seinen Weg nicht zu bestimmen vermag, dass keiner beim Gehen seinen Schritt lenken kann. Psalm 81,13 Da überließ ich sie ihrem verstockten Herzen und sie handelten nach ihren eigenen Plänen.

Und Jesus sagt auch, was aus dem Herzen kommt, macht den Menschen unrein:

Von Reinheit und Unreinheit Markus 7,1 Die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, hielten sich bei Jesus auf. 2 Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. 3 Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt. 4 Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. 5 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? 6 Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. 7 Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. 8 Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. 9 Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung. 10 Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden. 11 Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbín, das heißt: eine Opfergabe. 12 Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun. 13 So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen. 14 Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage: 15 Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. 16 17 Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. 18 Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? 19 Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. 20 Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. 21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, 22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. 23 All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

Deutung Markus 7,1-23: Es gibt laut Markus 7,19 eine körperliche Wirklichkeit und es gibt laut Markus 7,20-23 eine geistliche Wirklichkeit. Das heißt wir können aus der Natur die göttlichen Gesetze herauslesen. z. B. Welche geistliche Wirklichkeit steckt hinter den Bibelversen Ijobs 40,6-41,26? Gottes Weisheit & Macht Ijob 40,6 Da antwortete der Herr dem Ijob aus dem Wettersturm und sprach: … 15 Sieh doch das Nilpferd, das ich wie dich erschuf. Gras frisst es wie ein Rind. … 19 Es ist der Anfang der Wege Gottes; der es gemacht hat, gab ihm sein Schwert. … 24 Kann man an den Augen es fassen, mit Haken ihm die Nase durchbohren? … 25 Kannst du das Krokodil am Angelhaken ziehen, mit der Leine seine Zunge niederdrücken? … 32 Leg nur einmal deine Hand daran! Denk an den Kampf! Du tust es nie mehr. … 41,11 Aus seinem Maul fahren brennende Fackeln, feurige Funken schießen hervor. … 16 Sein Herz ist fest wie Stein, fest wie der untere Mühlstein. … 25 Auf Erden gibt es seinesgleichen nicht, dazu geschaffen, um sich nie zu fürchten. 26 Alles Hohe blickt es an; König ist es über alle stolzen Tiere. Mit dem Herz können wir lieben. Aber es ist auch so wie Jesus laut Markus 7,21 sagt. Wie können wir das Unreine im Herzen sozusagen ausscheiden wie wir das körperliche Unreine laut Markus 7,19 ausscheiden? Die körperliche Ausscheidung hat Gott erschaffen, deshalb können wir das Ausscheiden des Unreinen im Herzen durch und mit Gott, der Himmel und Erde erschaffen, erreichen, und zwar durch die Liebe zu Gott und zu den Menschen, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Jesus sagt laut Markus 12,30 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. 31 Als zweites kommt hinzu: Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. … Lukas 7,47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe. … Matthäus 12,7 Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; … 23,23 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. Das Wort das von Gott kommt ist rein, denn das gelangt in das Herz, wenn man will: Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann Matthäus 13,19 Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. Jesus trennt laut Markus 7,15-23 den menschlichen Körper (Magen) und Seele (Herz), siehe auch dazu Joh 3,6.

Lukas 16,9 Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es (mit euch) zu Ende geht. 10 Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen. 11 Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? 12 Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer (wahres) Eigentum geben? 13 Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. … Das Urteil Jesu über die Pharisäer …  14 Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn. 15 Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Gräuel.

Das Buch Josua 24,14 Fürchtet also jetzt den Herrn und dient ihm in vollkommener Treue. Schafft die Götter fort, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben, und dient dem Herrn! 15 Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Herrn zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen. 16 Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen.

Deutung Lukas 16,13 & Josua 24,15: Ich glaube wir können uns für unseren Vater im Himmel oder gegen unseren Vater im Himmel entscheiden, dass ist der freie Wille.

Ich glaube die Erneuerung des Herzens laut Johannes 3,3 ist von Bedeutung, denn der Mensch hat den freiem Willen für die Erneuerung seines Herzens bzw. Planung seines Herzens, doch GOTT lässt keinen alleine, denn er lenkt unsere Schritte. Sprichwörter 16,9 Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt. Jesus sagt laut Matthäut 6,22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Ich glaube wenn die eine Seele (ein Auge) des Menschen gesund ist man wirklich gesund und nicht wenn man alles Materielle hat, das sagt Jesus laut Lukas 12,15. Markus 2,17 Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

Markus 11,19 Und doch hat die Weisheit durch die Taten, die sie bewirkt hat, recht bekommen. Lukas 7,35 Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder Recht bekommen.

Matthäus 5,27 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. 28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. 29 Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. 30 Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.

Psalmen 30,6 Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick, doch seine Güte ein Leben lang. Wenn man am Abend auch weint, am Morgen herrscht wieder Jubel.

Wir können auf der Erde keinen Gottesbeweis erbringen und Jesus sagt das auch, das wir nur das Zeichen des Jona bekommen. Laut Offenbarung wird das Geheimnis Gottes erst bei 7. Posaune bekannt, also kurz vor seinem 2. Kommen. Auch die Atheisten können nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt. Die Liste der Nöte der Menschen ist unterschiedlich, ein wohlhabender Mensch kann genau Not leiden, wie ein armer Mensch, nur auf eine andere Art und Weise (seelische und körperliche Not). Ich glaube wenn Gott allen Menschen alles Materielle geben würde und sofort ewiges Leben herrschen würde, so würde ja der Mensch nicht in sich gehen und nach Gott fragen und die seelische Not würde ja durch alles Materielle nicht verschwinden. Jesus sagt laut Mt 6,22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. 23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! Deutung: Wenn die Seele (Auge) gesund ist man wirklich gesund und nicht wenn man alles Materielle hat, denn Jesus sagt laut Lukas 12,15 Dann sagte er zu den Leuten: Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. Ich glaube Gott geht es um die geistliche Erneuerung des Herzen und diese Erneuerung ist eben nur hier auf der Erde möglich, wie ich glaube. Das Karma ist ein großes Problem für z. B. die Inder, weil sie dadurch die Armen in den unteren Kasten vernachlässigen, denn Jesus sagt, das wir den nächsten lieben sollen wie sich selbst. Das beinhaltet, den Armen zu helfen.

Pslam 51,7 Denn ich bin in Schuld geboren; in Sünde hat mich meine Mutter empfangen. … 11 Verbirg dein Gesicht vor meinen Sünden, tilge all meine Frevel! 12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist!

Ezechiel 18,30 Darum will ich euch richten, jeden nach seinem Verhalten, ihr vom Haus Israel – Spruch Gottes, des Herrn. Kehrt um, wendet euch ab von all euren Vergehen! Sie sollen für euch nicht länger der Anlass sein, in Sünde zu fallen. 31 Werft alle Vergehen von euch, die ihr verübt habt! SCHAFFT EUCH EIN NEUES HERZ UND EINEN NEUEN GEIST! WARUM WOLLT IHR STERBEN IHR VOM HAUS ISRAEL? 32 Ich habe doch kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss – Spruch Gottes, des Herrn. Kehrt um, damit ihr am Leben bleibt.

Das Gespräch mit Nikodemus Johannes 3,1 Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden. 2 Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. 3 JESUS ANWORTETE IHM: AMEN, AMEN, ICH SAGE DIR: WENN JEMAND NICHT VON NEUEM GEBOREN WIRD, KANN ER DAS REICH GOTTES NICHT SEHEN. 4 Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. 5 JESUS antwortete: Amen, amen, ich sage dir: WENN JEMAND NICHT AUS WASSER UND GEIST GEBOREN WIRD, KANN ER NICHT IN DAS REICH GOTTES KOMMEN. 6 WAS AUS DEM FLEISCH GEBOREN IST, DAS IST FLEISCH; WAS ABER AUS DEM GEIST GEBOREN IST, DAS IST GEIST. 7 Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. 8 Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. 9 Nikodemus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? 10 Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? 11 Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. 12 Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?

Deutung Johannes 3,3: „Das Reich Gottes sehen“ Beim „Sehen“ ist man nicht örtlich gebunden. Die Geburt eines neuen Herzens laut Ezechiel 18,31 & Psalm 51,12. Der Mensch verliert täglich Hautzellen und die Oberhaut wird ungefähr alle 26-28 Tage erneuert. Eine Schuppe der Oberhaut enthält genug DNA wo die Erbinformation gespeichert ist. So wie es eine Erneuerung der Haut gibt, gibt es auch geistlich gesehen eines Erneuerung des Herzen bzw. Geburt eines neuen Herzens. Auch Haare fallen aus und erneuern sich. Auch Blut erneuert sich. Siehe auch auf Blog Evolution Schöpfung: Die naturwissenschaftlich Wahrheit weist auch auf die geistliche Wahrheit, die vorallem durch Jesus kam, hin.

Deutung Johannes 3,5: „in das Reich Gottes kommen“ Beim Kommen ist man „örtlich“ gebunden, darum weisen diese Worte auf eine Wiederkehr auf Erden bzw. Reinkarnation hin. Siehe dazu auf Blog: Mein Leben Zahl 2 & 3 Wiederkehr.

Pslam 147,4 Er bestimmt die Zahl der Sterne und ruft sie alle mit Namen. Johannes 10,13 Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. 20,16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Deutung: Jesus hat Maria Magdalena mit dem Namen gerufen und dann erkannte sie Jesus. Sterne sterben und explodieren im Univerum, aber neue Sterne werden auch geboren, wie ein Herz neu geboren werden kann. Wenn im Universum neue Sterne geboren werden, so kann auch die eine Seele, das eine Herz, neu geboren werden. Psalm 17,8 Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges, birg mich im Schatten deiner Flügel. Sterne sind geometrisch gesehen eine Kugel, und auch der Augapfel ist eine Kugel. Augen stehen für die Seele eines Menschen. Lukas 11,34 Dein Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird auch dein ganzer Körper hell sein. Wenn es aber krank ist, dann wird dein Körper finster sein. Stehen die kugelrunden Sterne bzw. die einem Augapfel ähnlichen Sonnen am Sternenhimmel für die Seelen der Menschen, weil laut Pslam 147,4 Gott die Sterne alle mit ihren Namen ruft, so wie Jesus Maria Magdalena mit dem Namen gerufen hat und sie Jesus dann erkannte? Ich glaube schon. Sprichwörter 27,19 Wie Wasser ein Spiegel ist für das Gesicht, so ist das Herz des Menschen ein Spiegel für den Menschen. 20 Unterwelt und Totenreich sind unersättlich und unersättlich sind die Augen des Menschen. Man sagt, die Augen, mit denen man sich im Spiegel sehen kann, sind das Spiegelbild der Seele. Man sieht seine eigene Seele, Tag für Tag, weil man sich bewusst ist, das man ist. Matthäus 9,30 Da wurden ihre Augen geöffnet. Jesus aber befahl ihnen: Nehmt euch in Acht! Niemand darf es erfahren. Dürfen andere Seele nicht erfahren, wer geistig geheilt ist, weil menschliche Augen auch für menschliche Seelen steht? 

Johannes 4,24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Ich glaube so ist es mit dem Geist Gottes. Wir können unser Spiegelbild nur mit Hilfsmittel sehen wie Kameras, Glasspiegel, Wasser, Fotos, Videos, reflektierenden Dingen … Also sind die Hilfsmittel notwendig um überhaupt ein Bild zu bekommen, wie wir fleischlich aussehen. Ich glaube Gott zeigt sich auch so, entweder durch die Natur, durch Wunder, also durch seine Schöpfung und auch durch die Inkarnation von Jesus Christus hat sich Gott den Menschen gezeigt.

Ich glaube der Mensch soll von sich aus um das lebendige Wasser bitten und Gott meldet sich auch als erster, das wir das tun können, denn Jesus ging zu der Frau hin und sagte ihr: Gib mir zu trinken. Jesus hatte der Frau, die ihn um das lebendige Wasser gebeten hat, eine Frage gestellt und sie hat die Wahrheit gesagt und das hat gereicht. Man braucht sich vor der Wahrheit nicht zu schämen. Ich glaube Gott fordert laut Joh 4,16 die Menschen heraus, wie sie sich in Situationen verhalten und die Frau hat die Wahrheit gesagt und Gott erkennen, das heißt auch an den wahren Gott glauben, und die Gabe Gottes (ewiges Leben) erkennen, dann bittet man Gott, und man bekommt von Gott lebendiges Wasser. Johannes 4,7 Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!  … 10 Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. 11 Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? 12 Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? 13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; 14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. 15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. 16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her! 17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. 18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. … Johannes 4,23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. 24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. 25 Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. 26 Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht.

Johannes 6,27 Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. 28 Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? 29 Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. 30 Sie entgegneten ihm: Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du? 31 Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. 32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. 34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! 35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. 36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt (mich) gesehen und doch glaubt ihr nicht. 37 Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; 38 denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39 Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag. 40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag. 41 Da murrten die Juden gegen ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. 42 Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen? 43 Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht! 44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 45 Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. 46 Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. 47 Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. 50 So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. 57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. 58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. 59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.Johannes 6,63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.

Johannes 7,37 Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, 38 wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. 39 Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.

Deutung Johannes 7,37: Durch Glauben an Jesus Christus … Jesus sagt laut Johannes 10,30 Ich und der Vater sind eins. können wir Trinken. Dieses Getränk ist anders als das Wasser auf Erden, dass denn Durst nicht löschen kann. Ich glaube der Durst der Seele wird gelöscht. Das heißt wenn dieser Durst gelöscht wird, können wir erkennen, was uns gefehlt hat. Wenn man z.B. eine neue Frucht probiert, dann kann man erst im nachhinein sagen, ob es einen gefehlt hat oder nicht. Ich glaube, wer laut Johannes 6,53 wirklich von Jesus gegessen und getrunken hat, der kann nicht mehr davon aufhören.

Deutung Johannes 3,8: Wenn man nicht weiß, woher man kommt und wohin man geht, dann gibt es keine Zeit, denn für Zeit ist ein Raum notwendig. Auf der Erde bzw. im Universum (Raum) gibt es eine Zeit. In diesem Lebensabschnitt auf Erden gibt es eine Zeit und einen Raum, daher weiß man nicht, was vor der Geburt auf Erden war noch was nach dem Tod kommt, aber man weiß was innerhalb davon war. Ich glaube, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, aber ich kann es nicht beweisen. Entweder man glaubt, oder man kann sagen, man weiß es nicht, das zeigt Mk 11,27-33. Don Bosco sagte: Gott allein kann alles, kennt alles, sieht alles. Gott hat weder Vergangenheit noch Zukunft, sondern Ihm ist alles wie in einem einzigen Punkt gegenwärtig. Vor Gott gibt es nichts Verborgenes, noch gibt es bei Ihm Entfernung von Ort oder Person. Er allein kann in Seiner unendlichen Barmherzigkeit und zu Seinem Ruhme die zukünftigen Dinge dem Menschen offenbaren. Quelle kath-zdw.ch 

Das erste Buch Samuel 16,7 Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn Lukas 15,11 Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne. 12 Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf. 13 Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. 14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land und es ging ihm sehr schlecht. 15 Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. 16 Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. 17 Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um. 18 Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. 19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. 20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. 21 Da sagt der SOHN: VATER, ICH HABE MICH GEGEN DEN HIMMEL UND GEGEN DICH VERSÜNDIGT; ICH BIN NICHT MEHR WERT, DEIN SOHN ZU SEIN. 22 DER VATER ABER SAGTE zu seinen Knechten: HOLT SCHNELL DAS BESTE GEWAND und ZIEHT ES IHM AN, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an. 23 Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. 24 DENN MEIN SOHN WAR TOT und LEBT WIEDER; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern. 25 Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. 26 Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. 27 Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat. 28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. 29 Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. 30 Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. 31 Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein. 32 Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Deutung: Dieser Psalm passt zu dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Psalm 51,1 [… Ein Psalm Davids, 2 als der Prophet Natan zu ihm kam, nachdem sich David mit Batseba vergangen hatte.] 3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen! 4 Wasch meine Schuld von mir ab und mach mich rein von meiner Sünde! 5 Denn ich erkenne meine bösen Taten,  meine Sünde steht mir immer vor Augen. 6 Gegen dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was dir missfällt. So behältst du recht mit deinem Urteil, rein stehst du da als Richter. 7 Denn ich bin in Schuld geboren; in Sünde hat mich meine Mutter empfangen. 8 Lauterer Sinn im Verborgenen gefällt dir, im Geheimen lehrst du mich Weisheit. 9 Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; wasche mich, dann werde ich weißer als Schnee. 10 Sättige mich mit Entzücken und Freude! Jubeln sollen die Glieder, die du zerschlagen hast. 11 Verbirg dein Gesicht vor meinen Sünden, tilge all meine Frevel! 12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist! 13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir! 14 Mach mich wieder froh mit deinem Heil mit einem willigen Geist rüste mich aus! 15 Dann lehre ich Abtrünnige deine Wege und die Sünder kehren um zu dir. 16 Befrei mich von Blutschuld, Herr, du Gott meines Heiles, dann wird meine Zunge jubeln über deine Gerechtigkeit. 17 Herr, öffne mir die Lippen und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden. 18 Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben; an Brandopfern hast du kein Gefallen. 19 Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen. 20 In deiner Huld tu Gutes an Zion; bau die Mauern Jerusalems wieder auf! 21 Dann hast du Freude an rechten Opfern, an Brandopfern und Ganzopfern,  dann opfert man Stiere auf deinem Altar. Deutung: Die Not führte dazu, dass der Sohn laut Lukas 17,15 ihn sich ging. Ich glaube, die heutige schnelle Zeit verhindert auch, das wir in uns gehen, da es uns vorallem in der westlichen Welt materiell gut geht. Viele haben ihren Erbteil bekommen, das ist möglich, wenn es eine Wiederkehr gibt. Tot zu sein, kann auch bedeuten, das man noch auf der Erde ist, weil es laut Off 20,5-6 einen 1. Tod gibt. Leben bedeuted somit die 1. & 2. Auferstehung laut Off 20,5-6. Man sieht am Gleichnis vom verlorenen Sohn wie gut Gott ist. Die Erde hat auch denn Sinn, das die Not uns dazu bringt, das wir ihn uns gehen. Als jener Sohn schwere Lasten trug, ging er ihn sich und hat zu Gott zurückgefunden:  Vom leichten Joch Jesu Matthäus 11,28 Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.Ich werde euch Ruhe verschaffen. 29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. 30 Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht. Der Hunger des Menschen ist die Suche nach dem Sinn des Lebens, anders ausgedrückt man sucht Ruhe für seine Seele. Jesus verschafft einen diese Ruhe. 

Die Frage nach der Vollmacht Jesu Matthäus 21,23 Als er in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: Mit welchem Recht tust du das alles? Wer hat dir dazu die Vollmacht gegeben? 24 Jesus antwortete ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich das tue. 25 Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? 26 Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. 27 Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue.

Wenn dich jetzt Gott fragt: Stammt das Evangelium, die Bibel von Jesus Christus, der laut Joh 10,30 mit dem Vater im Himmel eins ist, vom Himmel oder von den Menschen?

Wenn du antwortest: Das Evangelium von Jesus Christus stammt vom Himmel, so ist das Glauben.

Wenn du antwortest: Die Bibel stammt vom Menschen, dann ist das nicht richtig. Du kannst höchstens antworten, ich weiß es nicht. Denn wir wissen ja nicht einmal was vor dem Urknall war. Oder ob es mehrere Universen gibt. Wir könnten aus Atomen rein theoretisch alles aufbauen (Brot, Auto, Flugzeug, Erdöl, Lebewesen,…).  Theoretisch möglich aber praktisch für Menschen nicht machbar ein Brot aus Atomen aufzubauen. Darum glaube ich, ist  auch die Brotvermehrung tatsächlich passiert und keine symbolische Handlung. Denn Gott kennt alle Codes, denn Gott hat Himmel und Erde erschaffen.  Wir können nicht in das Herz des Menschen hineinschauen, deren Handlungen können wir sehen. Also kann aufgrund dieser eindeutigen Sachlage die richtige Antwort nur lauten: Entweder man glaubt es oder man weiß es nicht. Die Hohenpriester und Ältesten haben richtig geantwortet: Wir wissen es nicht.

Zusammengefasst: Entweder wir glauben an die 100%ige Wahrheit der Bibel oder wir sagen wahrheitsgemäß, das wir es nicht wissen. Alle anderen Antworten sind falsch. An die Wahrheit der Bibel nicht zu glauben, gilt nicht, denn Jesus fragt nicht ob wir daran glauben

Ich glaube, da Jesus zuerst die Frage stellte, wird sich diese Fragestellung und deren Antwort bis zum Ende dieser Welt also bis zum 2. Pfingstereignis kurz vor der 3-tägigen Finsternis nicht ändern. Entweder man glaubt, das das Evangelium vom Himmel stammt oder man weiß es nicht. Ich glaube, wenn das Geheimnis Gottes vollendet ist wissen alle Menschen mit welchem Recht Jesus das tut. Offenbarung 10,7 denn in den Tagen, wenn der siebte Engel seine Stimme erhebt und seine Posaune bläst, wird auch das Geheimnis Gottes vollendetsein; so hatte er es seinen Knechten, den Propheten, verkündet.

Johannes 18,19 Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. 20 Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen. 21 Warum fragst du mich? Frag doch die, die mich gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; sie wissen, was ich geredet habe. 22 Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: Redest du so mit dem Hohenpriester? 23 Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?

Deutung: Jesus antwortet nur auf das was Recht ist und nicht auf Vorwürfe.

Johannes 18,28 Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können. … 33 Pilatus ging wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden? 34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? … Johannes 18,36 Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier. … Johannes 19,9 Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: Woher stammst du? Jesus aber gab ihm keine Antwort. 10 Da sagte Pilatus zu ihm: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen? 11 Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum liegt größere Schuld bei dem, der mich dir ausgeliefert hat. …

Die 2 Fragen unterscheiden sich: Die Frage laut Joh 19,9 war keine Feststellung. Und Jesus hat die Frage laut Joh 18,36 bereits beantwortet. Die Frage laut Joh 19,10 war eine unwahre Feststellung des Pilatus, darum antwortete Jesus laut Joh 19,11 weil die Macht nicht Pilatus hatte. Da ihn Pilatus freilassen wollte, zeigte dass die Macht bei dem einen Gott, Gott Vater und Gott Sohn und Gott Heiliger Geist liegt.

Jesus ging laut Matthäus 26,62 nach der Verhaftung und dem Verhör auf keinen Vorwurf der anderen ein. Er gab keine Antwort darauf. Deutung: Von der Verhaftung laut Tabelle um etwa 21:00 Uhr zur Kreuzigung Jesu um 09:00 sind es 12 Stunden. 48 Stunden dauert laut Offenbarung die große Not, nach 36 Stunden offenbart sich Gott. 12 Stunden sind dann noch große Not.

Israel Zahl 1 2 3Zahl 1 & 3: 1. Stunde dauert 6:00 bis 7:00 Uhr. Jesus sagte in der 1. Stunde ab etwa 6:00 Uhr laut Lukas 22,70 Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es – ich bin es. Die 2. Stunde dauerte bis 08:00 Uhr. Die 3. Stunde dauert bis 9:00 Uhr, in der 3. Stunde wurde Jesus gekreuzigt. Markus 15,25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.

Zahl 1 & 3: 3/4 bzw. 3 Teile (36 Stunden) 1/4 bzw. 1 Teil (12 Stunden). 4 Teile (48 Stunden). 12 Stunden waren es von der Verhaftung bis zur Kreuzigung: 12 / 4 = 3. 1 Teil (3 Stunden). 3 Teile (9 Stunden). Nach 3 Teilen bzw. 36 Stunden offenbart sich Gott laut Offenbarung. Nach 3 Teilen bzw. 9 Stunden, um etwa 6:00 Uhr, offenbarte sich Jesus Christus, denn Jesus sagte laut Matthäus 26,64 Jesus antwortete: Du hast es gesagt. Doch ich erkläre euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

Die 9 Stunden von der Verhaftung bis zur Antwort Jesu laut Mt 26,64 stehen für die 36 Stunden der großen Not, denn Jesus antwortete auf keinen Vorwurf. Die Antwort Jesu laut Mt 26,64 steht für die Offenbarung des Geheimnisses Gottes.

Frage laut Matthäus 26,63-64/Markus 14,61-62/Lukas 22,67-70 und Lukas 23,3 war kein Vorwurf.

Matthäus 26,62 Da stand der Hohepriester auf und fragte Jesus: Willst du nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen? 63 Jesus aber schwieg. Darauf sagte der Hohepriester zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, sag uns: Bist du der Messias, der Sohn Gottes? 64 Jesus antwortete: Du hast es gesagt. Doch ich erkläre euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen. … Matthäus 27,13 Da sagte Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie dir alles vorwerfen? 14 Er aber antwortete ihm auf keine einzige Frage, sodass der Statthalter sehr verwundert war.

Markus 14,60 Da stand der Hohepriester auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: Willst du denn nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen? 61 Er aber schwieg und gab keine Antwort. Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten? 62 Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.  … Markus 15,4 Da wandte sich Pilatus wieder an ihn und fragte: Willst du denn nichts dazu sagen? Sieh doch, wie viele Anklagen sie gegen dich vorbringen. 5 Jesus aber gab keine Antwort mehr, sodass Pilatus sich wunderte.

Lukas 22,66 Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen.  Lukas 22,67 Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage – ihr glaubt mir ja doch nicht; 68 und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht. 69 Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen. 70 Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es – ich bin es. Lukas 23,1 Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung und man führte Jesus zu Pilatus. … 3 Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es.

Auch als Jesus am Kreuz hing, erhoben die Leute Vorwürfe: 

Matthäus 27,39 Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf 40 und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz! 41 Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten:  42 Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben. 43 Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn. 44 Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber, die man zusammen mit ihm gekreuzigt hatte.

Markus 15,29 Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Ach, du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? 30 Hilf dir doch selbst und steig herab vom Kreuz! 31 Auch die Hohenpriester und die Schriftgelehrten verhöhnten ihn und sagten zueinander: Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. 32 Der Messias, der König von Israel! Er soll doch jetzt vom Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben. Auch die beiden Männer, die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden, beschimpften ihn.

Jesus antwortete auch nicht auf den Vorwurf eines Mitgekreuzigten, jedoch antwortete er auf die Bitte des anderen Mitgekreuzigten, der kein Vorwurf war.

Lukas 23,39 Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! 40 Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. 41 Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. 42 Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. 43 Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.

Psalmen 30,6 Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,  doch seine Güte ein Leben lang. Wenn man am Abend auch weint, am Morgen herrscht wieder Jubel.

Auch wenn es viel Leid auf Erden gibt. Ich glaube, wenn dass Leid keinen Sinn hätte, dann würde das unser Vater im Himmel nicht zulassen, denn Jesus sagt, das alleine Gott gut ist. Deutung: Vieles werden wir laut Johannes 13,7 erst später begreifen, warum es so sein musste: Johannes 13,7 Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

Ich glaube Gott führt uns über Umwege wie beim Auszug aus Ägypten, die wir jetzt nicht verstehen können wie auch die Israeliten sie nicht verstanden, dass sie gut für uns sind. Die Umwege stehen auch für Leid auf der Welt und Entbehrungen. Die Menschen fragen ja oft genug, warum ist das Leid auf der Erde so von Gott gewollt. Auch die Israeliten zweifelten. Manche lehnen aufgrund dieses Leides auch Gott ab, glaube ich, dass goldene Kalb steht als Sinnbild für dieses Ablehnen, glaube ich. Auch die Israeliten begriffen anfangs diesen Umweg nicht, besonders als sie die Entbehrungen am Leib spürten. Und Gott gab ihnen Wasser und Brot vom Himmel.

Jesus gab uns das Wasser (Wein Eucharistie) und Brot (Hostie Eucharistie) vom Himmel, geistlich gesehen, in Form der Hostie, das heißt die wahre Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie und somit auch in der Hostie, so wie die katholische und orthodoxe Kirche sie lehrt. Darum soll man ja in meinen Augen auch die Hostie würdig empfangen und nicht gleichgültig sie entgegennehmen, weil man es gewohnt ist, das heißt der Glaube der Gegenwart Jesu Christi in der Hostie ist wichtig.

Ich glaube darum empfangen jetzt fast nur mehr Menschen die Hostie, die auch daran wirklich glauben. Nicht umsonst ist der Kirchbesuch so leer heute, weil man nicht mehr an die Gegenwart Christi in der Hostie glaubt.

Ist ja auch nicht so verwunderlich, viele glauben heute nicht mehr an die Ereignisse von Jesus (Gang übers Wasser) von Moses (Gang übers Wasser) und Noah (Sintflut), da hat auch die Wissenschaft ihren Anteil, weil sie zeigen will, dass das nicht möglich ist. Ich will ihnen zeigen, dass es sehr wohl möglich ist.

Gang Jesu und Moses übers Wasser


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Grabtuch von Turin
Markus 10,18
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. … Lukas 18,19 Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. … Matthäus 19,17 Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». …

Ich glaube auch für Ijob war es Gut, das er litt, denn sonst hätte das Gott nicht zugelassen, denn der Herr sagte: Gut, ... Psalm 95,3  Denn der Herr ist ein großer Gott, ein großer König über allen Göttern. Ijob 1,6 Nun geschah es eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor den Herrn hinzutreten; unter ihnen kam auch der Satan. … 8 Der Herr sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde, so untadelig und rechtschaffen, er fürchtet Gott und meidet das Böse. 9 Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Geschieht es ohne Grund, dass Ijob Gott fürchtet? … 12 Der Herr sprach zum Satan: Gut, all sein Besitz ist in deiner Hand, nur gegen ihn selbst streck deine Hand nicht aus! Darauf ging der Satan weg vom Angesicht des Herrn. … 3 Der Herr sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? 4 Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Haut um Haut! Alles, was der Mensch besitzt, gibt er hin für sein Leben. 5 Doch streck deine Hand aus und rühr an sein Gebein und Fleisch; wahrhaftig, er wird dir ins Angesicht fluchen. 6 Da sprach der Herr zum Satan: Gut, er ist in deiner Hand. Nur schone sein Leben! 7 Der Satan ging weg vom Angesicht Gottes und schlug Ijob mit bösartigem Geschwür von der Fußsohle bis zum Scheitel.

Ein Traum Ijob 4,15 Ein Geist schwebt an meinem Gesicht vorüber, die Haare meines Leibes sträuben sich. 16 Er steht, ich kann sein Aussehen nicht erkennen, eine Gestalt nur vor meinen Augen, ich höre eine Stimme flüstern: 17 Ist wohl ein Mensch vor Gott gerecht, ein Mann vor seinem Schöpfer rein? 18 Selbst seinen Dienern traut er nicht, zeiht seine Engel noch des Irrtums. … 5,17 Ja, wohl dem Mann, den Gott zurechtweist. Die Zucht des Allmächtigen verschmähe nicht! 18Denn er verwundet und er verbindet, er schlägt, doch seine Hände heilen auch. 19 In sechs Drangsalen wird er dich retten, in sieben rührt kein Leid dich an. Hebräber 12,4  Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet 5 und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist. 6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. 7 Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt? 8  Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne. Sprichwörter 3,11 Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, widersetz dich nicht, wenn er dich zurechtweist. 12 Wen der Herr liebt, den züchtigt er, wie ein Vater seinen Sohn, den er gern hat. … 5,12 Dann wirst du bekennen: Weh mir, ich habe die Zucht gehasst, mein Herz hat die Warnung verschmäht; … 22 Der Frevler verfängt sich in der eigenen Schuld, die Stricke seiner Sünde halten ihn fest. 23 Er stirbt aus Mangel an Zucht, wegen seiner großen Torheit stürzt er ins Verderben. … 13,18 Armut und Schande erntet ein Verächter der Zucht, doch wer Tadel beherzigt, wird geehrt. … 15,5 Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters, wer auf Zurechtweisung achtet, ist klug. … 22,15 Steckt Torheit im Herzen des Knaben, die Rute der Zucht vertreibt sie daraus. Epheser 6,4, Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn! … Offenbarung 3,19 Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ihn in Zucht. Mach also Ernst und kehr um!

Ich glaube alle werden von unserem Vater im Himmel in Zucht genommen, denn laut Jesus sind alle Schüler Gottes: Johannes 6,43 Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht! 44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 45 Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. 46 Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. 47 Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich glaube durch das Erdenleben in allen seinen Facetten formt Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist die Seelen aller Menschen, darum werden laut Joh 6,45 alle Schüler Gottes sein.

Im Iran werden Menschen gehängt bzw. die Todesstrafe verhängt, weil sie Ehebruch begangen haben. Ich finde, das hat doch nichts mit Glauben zu tun, dass ist ja ein Zeichen von Machtstreben. So kann man mit der Todesstrafe die Bevölkerung unter Geiselhaft setzen und dass ist reiner Machtmissbrauch. Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, missbraucht seine Macht nicht, dass sagt Jesus laut Markus 10,45: Markus 10,42 Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. 43 Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, 44 und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. 45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

Jesus und die Ehebrecherin Johannes  8,1 Jesus aber ging zum Ölberg. 2 Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. 3 Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte 4 und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. 5 Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? 6 Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. 8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. 9 Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. 10 Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? 11 Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!

Deutung: Jesus, der ohne Sünde ist, hat die Ehebrecherin nicht verurteilt. An diesem Ereignis sieht man wie barmherzig unser Vater im Himmel ist. Jesus hat den Schriftgelehrten & Pharisäern die Antwort gegeben, indem er mit dem Finger auf die Erde schrieb und somit war das Schreiben mit dem Finger auf die Erde die Antwort, doch die Schriftgelehrten & Pharisäer erkannten diese Antwort nicht. Damit sagt uns Jesus, der laut Joh 10,30 mit dem Vater im Himmel eins ist, das er auf der Erde durch das Wort Gottes wirkt indem er mit dem Finger auf die Erde schrieb. Genesis 1,3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Was Jesus mit dem Schreiben auf die Erde für die Frau bewirkt und bestimmt hat, dass wissen wir nicht, aber es war auf jeden Fall gut, denn Jesus sagt laut Markus 10,18 das alleine Gott gut ist. Gott macht immer das Beste. Matthäus 18,6  Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. 7 Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. 8 Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden. 9 Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden. Menschen sterben auf dieser Erde. Menschen sind auch viele gesteinigt worden wie z. B. beim Ereignis am 11. September 2001 in New York als beide Türme eingestürzt sind. Menschen sind im tiefen Meer versenkt worden wie z. B. bei der Sinken der Titanic am 2. April 1912. Menschen verlieren bei Unfällen Beine bzw. Augen oder werden so geboren. Das heißt aber nicht das jeder Mensch bei diesen Katastrophen gesündigt hat, denn Jesus sagt: Johannes 9,1  Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. 2  Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Oder haben seine Eltern gesündigt, sodass er blind geboren wurde? 3 Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. Doch Jesus sagt auch, das einem noch Schlimmeres zustoßen kann: Johannes 5,5  Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. 6 Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? … 8  Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! 9  Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. … 13 Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte. 14  Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt. Ich glaube jeder Mensch ist unterschiedlich und was das Beste für den jeweiligen Menschen ist das lässt Gott zu.

Matthäus 19,3 Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? 4 Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat 5 und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? 6 Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. 7 Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? 8 Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. 9  Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. 10  Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. 11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. 12  Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.

Deutung Matthäus 19,4 -12: Die Ehe ist eine Verbindung zwischen Mann und seiner Frau. Ich glaube das ist ein Zeichen denn auch Menschen werden mal mit Gott eins sein bzw. sind bereits laut Off 20,5-6 mit Gott eins: Genesis 6,3 Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer im Menschen bleiben, weil er auch Fleisch ist; daher soll seine Lebenszeit hundertzwanzig Jahre betragen. … Johannes 17,11 Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. … 21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, 23  ich in ihnen und du in mir. … Deutung Genesis 6,3: Solange der Mensch Fleisch ist, also einen nicht verklärten Leib hat, gibt es eine geistliche Trennung zwischen Gott und dem Menschen. Durch Jesus können wir die verklärten Leib erlangen. Jesus zeigte uns den verklärten Leib laut Lukas 24,36-44 und Johannes 20,19-29.

Israel Zahl 1 2 3Aus der Verbindung von 1 Eizelle (Mutter) und 1 Samenzelle (Vater) wächst ein neuer Mensch heran, es ist somit dann 1 Fleisch. Genesis 2,24 Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein FleischJesus sagt laut Matthäus 19,5 … Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? 6Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Zahl 1: Eine Frau kann eineiige Zwillinge, Drillinge, oder Mehrlinge … bekommen, weil sich die Eizelle nach der Befruchtung teilt, aber die 2 bzw. 3 bzw. mehreren Menschen haben dasselbe Erbgut, deshalb ist es 1 Fleisch. Zahl 3: Der neu heranwachsende Mensch kann ein Mann, eine Frau, ein Zwitter sein. Zweieiige Zwillinge, dreieiige Drillinge oder mehreiige Mehrlinge haben 3 Möglichkeiten entweder kann ein Mann, eine Frau, ein Zwitter heranwachsen, also jeweils 1 Fleisch sein, weil jeweils 1 befruchetete Eizelle und 1 Samenzelle erforderlich ist. Deutung: Wenn Gott die Eizelle mit der Samenzelle verbindet, dann darf der Mensch das nicht trennen. Ist Abtreibung eine Trennung? Ich weiß es nicht. Bei der Scheidung ist die Fragestellung eine ähnliche.

Ich will damit zeigen, dass die wahre Natur, die auf Fleisch (DNA, Knochen, Materie, Energie …) basiert, auch auf die geistliche Wahrheit hinweist. Durch das Kind sind Mann und Frau eins geworden. Das Kind ist somit das Bindeglied somit kann die Abtreibung keine Trennung mehr sein, weil das Kind bereits ein Fleisch war und somit eine Mutter hatte. Die Menschen werden laut Mt 19,6 niemals in Versuchen erreichen, dass sie die Eizelle von der Samenzelle trennen können, weil bei Verbindung bereits Stammzellen entstanden sind. Bei Verbindung von Samenzelle und Eizelle ist das bereits ein Mensch, er hat Vater und Mutter. Schlussfolge: Aufgrund der massiven embryonalen Stammzellenforschung haben viele bereits verstorbene Kinder.

Diese Deutung zeigt auch: Die Eizelle von der Samenzellen können wir nicht trennen, weil Gott es laut Matthäus 19,6 nicht zulässt jedoch alles was danach kommt, also die Stammenzellen aus dem Embryo zu entfernen, das wird möglich sein und ist auch heute technisch möglich. Das heißt aber nicht, dass wir das auch nutzen sollen, denn es heißt auch: Du sollst nicht töten und in diesem Fall ist dann embryonale Stammzellenforschung ein Tötungsdelikt weil ein heranwachsendes Kind getötet wird. Bei Giftgas, bei Atombomben und anderen Kriegsmaschinen ist es dasselbe, wir können diese Tötungsmaschinen bauen, jedoch soll man sie nicht einsetzen, weil in einem der 10 Gebote steht, du sollst nicht töten. So wie die embryonale Stammzellenforschung mit Vorteilen für die Menschheit beworben wird, so werden auch Kriegseinsätze mit hochentwickelten Waffen als Vorteil beworben, weil dadurch ein schnelleres Blutvergießen vermieden werden würde. Syrien ist das heutige Beispiel dafür. Diese Deutung zeigt auch dass bei der künstlichen Befruchtung nicht der Mensch die Eizelle mit der Samenzelle verbindet sondern Gott, weil das alleine in Gottes Hand liegt. Das heißt Gott entscheidet ob die Eizelle befruchtet wird oder nicht. Auch beim Urknall können wir nicht bis zum Anfang Rückschlüsse machen, sondern es bleibt immer ein Zeitraum, der nicht erforscht werden kann bzw. nicht in unserer Hand liegt, auch wenn er so gering ist, weniger als der Bruchteil einer Sekunde

Jesus sagt laut Matthäus 19,5 … Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Doch Jesus sagt auch laut Matthäus 19,11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. 12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. Deutung: Die Antibabypille kann Männer wie Frauen zur Ehe unfähig machen, weil es Studien gibt, die behaupten, dass die Frauen die falschen Männer dadurch auswählen. Menschen haben die Antibabypille entdeckt und Menschen entwickeln sie immer weiter und folglich haben Menschen andere Menschen zur Ehe unfähig gemacht. Wer sich nicht an seine Frau binden kann aus den von Jesus laut Matthäus 19,11-12 angeführten Gründen, der kann unter anderem darunter leiden. Doch Leid hat auch einen Grund, sonst gäbe es das Leid nicht. Doch auch die Gewissheit eines ewigen Lebens beruhigt und Stress hat auch immer Auswirkungen auf viele Bereiche im Leben. Vieles werden wir laut Johannes 13,7 erst später begreifen, warum es so sein musste: Johannes 13,7 Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

Epheser 5,31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. 32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.

Deutung Genesis 2,24 Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch. und Matthäus 19,4-6: Ich glaube das ist eine Verheißung auf das Kommen von Jesus Christus auf Erden, denn laut Johannes 3,27 steht geschrieben: Johannes antwortete: Kein Mensch kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist. 28  Ihr selbst könnt mir bezeugen, dass ich gesagt habe: Ich bin nicht der Messias, sondern nur ein Gesandter, der ihm vor- ausgeht. 29 Wer die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dabeisteht und ihn hört, freut sich über die Stimme des Bräutigams. Diese Freude ist nun für mich Wirklichkeit geworden. 30 Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden. 31 Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Jesus Christus ist der Bräutigam und somit der Mann. Jesus verließ den Himmel (Vater und Mutter) um sich auf der Erde an seine Frau bzw. seine Braut, den Menschen, zu binden, damit sie eins werden bzw. damit die Menschen gerettet werden. Johannes 12,44 Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, 45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. … 47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. … 50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. Der Freund des Bräutigam ist Adam, Elija bzw. Johannes der Täufer.

Adam Elija Johannes der TäuferZusammengefasst: Der Mann Jesus Christus, der Bräutigam laut Joh 3,29 & Mt 25,1, verließ den Vater im Himmel (Vater & Mutter) im Jahr 0 bzw. 1 v. Chr. (Geburt Jesu) bei Vereinigung beider Erden um sich im am 7. April 33 n. Chr. an seine Frau bzw. an die Braut bzw. an die Menschen laut Joh 3,29 & Hohelied Kapitel 1-8 & Mt 25,1-13 zu binden. Das Wort binden steht für den neuen Bund laut Lukas 22,20.

Warum es in der katholischen Kirche keine Diskriminierung zwischen Mann und Frau geben soll? Denn wenn der Mann und seine Frau laut Gott eins sind, dann kann es keine Diskriminierung zwischen beiden geben, denn sie sind ja nicht zwei. Jedoch wie auf Erden sind sogar bei den Engeln im Himmel die Aufgaben aufgeteilt. Zum Beispiel: Nur Engel Gabriel kündigte 3-mal die Geburt eines Kindes an, die von Simson dem Nasiräer, Johannes den Täufer und Jesus Christus, dem Nazoräer. 1-mal kündigte Gott selber die Geburt an und zwar die von Isaak laut Genesis Kapitel 17-21. Zahl 1 laut Joh 10,30. Zahl 3: Hl. Dreifaltigkeit. Laut Offenbarung des Johannes haben die Engel unterschiedliche Aufgaben. Und nicht zu vergessen die Engel der Kleinen laut Mt 18,10.

Adam Elija Johannes der TäuferMann und Frau sind fleischlich gesehen voneinander getrennt und müssen sich erst finden, damit sie eins sind. So ist es auch bei der Suche nach Gott, wir sollen uns erst bemühen Gott zu finden, damit wir mit Gott eins sind. Die Erde ist laut Genesis 6,3 ein Zeichen für diese Trennung, denn eine Trennung hat den Sinn, das man sucht, weil wenn wir nicht getrennt sind, brauchen wir folglich auch nicht zu suchen, darum war das am Anfang nicht so wie Jesus laut Matthäus 19,7 sagt. Adam, der erste Mensch & Eva, die erste Frau, brauchten anfangs Gott nicht zu suchen, denn er war ja laut Genesis 2,5-3,24 bei ihnen.

Laut Matthäus 19,12 ist es manchen in die Wiege gelegt, dass sie zur Ehe unfähig sind. Ich glaube das können körperliche Ursachen sein wie Krankheiten bzw. Behinderungen, aber es kann auch Homosexualität bedeuten, weil diese nicht fähig sind eine solche Verbindung zwischen Mann & Frau einzugehen. Ob jetzt Homosexualität in den Genen gespeichert ist, weiß man nicht, eine Vererbung ist eigentlich ausgeschlossen, weil sonst gäbe es die Homosexualität nicht mehr, da Homosexuelle normalerweise keine Kinder bekommen. Hinweis: Ein Familienvater aus Frankreich hat vom Gericht jetzt Recht bekommen und erhielt 200.000 Euro Schadenersatz, das ein von ihm eingenommenes Medikament, Schuld an seinen homosexuellen Neigungen war. Homosexuelle Paare können keine kirchliche Ehe eingehen, weil sie zur Ehe unfähig sind. Kirchliche Segnungen sind meiner Ansicht nicht auszuschließen, denn das ist ja kein Ehegelübde.

Lukas 13,14 Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte zu den Leuten: Sechs Tage sind zum Arbeiten da. Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat! 15 Der Herr erwiderte ihm: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Lukas 14,5 Zu ihnen aber sagte er: Wer von euch wird seinen Sohn oder seinen Ochsen, der in den Brunnen fällt, nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat? Ich glaube Jesus spricht laut Lukas 14,5 über die Lebenswirklichkeit auf Erden. Religiöse Lehren, die aus der wahren Bibel oder anderen religiösen Büchern gedeutet wurden, scheitern manchmal an der der Lebenswirklichkeit der Menschen auf Erden, so wie laut Lukas 14,5.

Deutung: Menschen können andere Menschen zur Ehe unfähig machen wie durch menschliche Erfindungen wie die der Verhütungspille, denn durch die Pille sollen laut einer Studie die Frauen die falschen Männer auswählen. Die Frauen suchen sozusagen nach den falschen Männern, das führt dann vermehrt zu Scheidungen, wo dann wieder jene Menschen durch ihr Verhalten bei den Scheidungen (Rosenkrieg, Streit um Sorgerecht, …) auch andere Menschen wie die Kinder zur Ehe unfähig machen können. Die Männer, die dann an ihre Frauen aus oben erwähnte Studie nicht binden, werden dann auch zur Ehe unfähig, denn laut Matthäus 19,5 wird der Mann sich an seine Frau binden. Wenn die Studie Recht hat, dann kann der Mann eine Frau haben, jedoch jener Mann ist nicht an seine geeignete Frau gebunden. Und auch auch Filme, die Menschen einreden, die Ehe wäre ein Gefängnis, können so manchen zur Ehe unfähig machen. Menschen können auch durch ihre Gier und Druck an andere nach hohen Renditen bzw. durch ihren Fanatismus (Freiheitsentzug aufgrund ihrer Vorstellungen) andere Menschen unfähig zur Ehe machen, da sieht man heute in Spanien, Italien, Ägypten, … durch die hohe Jugendsarbeitslosigkeit, weil keine Perspektiven Menschen zur Ehe unfähig machen können, weil sie keine Ehe aufgrund der finanziellen Lage eingehen wollen. Nicht umsonst sind in Ägypten sexuelle Übergriffe auf Frauen an der Tagesordnung, weil sie keine Perspektiven mehr sehen. In China bzw. Indien sind es vorallem die Abtreibungen von weiblichen Nachkommen, da Männer daher in der Folge immer mehr werden und keine Frauen finden.

Katholische Priester haben sich laut Matthäus 19,12 selbst dazu gemacht eine Ehe zur einer fleischlichen Frau nicht einzugehen, wie auch Nonnen eine Ehe zu einem fleischlichen Mann nicht eingehen wollen. Das ist ein Gelübde wie laut Die Gültigkeit von Gelübden Numeri 30,2 Mose sagte zu den Stammeshäuptern der Israeliten: Das befiehlt der Herr: 3 Wenn ein Mann dem Herrn ein Gelübde ablegt oder sich durch einen Eid zu einer Enthaltung verpflichtet, dann darf er sein Wort nicht brechen; genau so, wie er es ausgesprochen hat, muss er es ausführen. …

Homosexualität ist laut Bibel eine Sünde. Aber laut Jesus begeht man laut Matthäus 5,28 auch Ehebruch im Herzen, wenn man eine Frau auch nur lüstern ansieht. Jesus sagt dazu richtig: Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

Die Frage, die ich mir stelle: Welche Sünde wiegt den schwerer, der Ehebruch oder die Sünde der Homosexualität? Laut Bibel steht auf beides der Tod. Aber laut den 10 Geboten soll man nicht töten.

Jesus sagt laut Lukas 7,47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

Ich glaube mancher könnte da auf den Gedanken kommen, viele Sünden zu begehen, doch dann bricht man das Gebot: Du sollst Gott nicht auf die Probe stellen.

Ich glaube Jesus sagt uns durch die Worte laut Lukas 7,47, wir sollen nicht auf die Sünden der Menschen schauen, sondern auf das Herz des Menschen. Das schließt auch mitein ob ein Mensch nun homosexuell ist oder nicht.

Warum soll ich eine gläubigen Homosexuellen nicht Mut zusprechen, wenn er an Gott glaubt? Das ist ja ganz normal. Man soll ja auch den nächsten lieben wie sich selbst. Wenn ich ihm durch eine sture Haltung nur Steine in den Weg lege, ist dann das Nächstenliebe?

Genau darum liebe ich die Bibel, weil sie zeigt, dass wir nichts wissen, was im Hintergrund so alles abläuft.

Matthäus 19,11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. 12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.

Ist ein homosexueller Mensch von Geburt an zur Ehe unfähig, weil der Homosexuelle nicht fähig ist eine Ehe einzugehen, dass heißt eine Beziehung zwischen Mann und Frau? Wer dass erfassen kann, der erfasse es, sagt Jesus

Wer ist dann jener, der andere Menschen zur Ehe unfähig gemacht hat? Durch die Antibabypille sollen laut einer Studie die Frauen die falschen Männer auswählen. Hat somit der Erfinder, die Produzenten der Antibabypille, die Menschen sind, andere Menschen zur Ehe unfähig gemacht, weil ihre dadurch nicht hält? Seit Einführung der Pille sind die Scheidungen massenhaft gestiegen.

Auch Homosexualität ist manchmal heilbar, sind hier auch andere Menschen dafür verantwortlich? Wer dass erfassen kann, der erfasse es, sagt Jesus.

Machen sich Priester durch das Zölibat selbst zur Ehe unfähig, weil sie ein Gelübde ablegten?

Da das Ablegen eines Gelübde geistlich zu verstehen ist, kann man dann sagen, dass Menschen, die von Geburt an zur Ehe unfähig nur die Zeugungsfähigkeit betrifft, was fleischlich ist?

An diesem Beispiel sieht man, wie sich Menschen ihr Weltbild so zurechtlegen, wie sie es selbst für richtig halten, da ist es egal, ob man konservativer oder liberaler Katholik ist. Kann nicht auch beides zutreffen? Einer von Geburt an zur Ehe unfähiger kann in meinen Augen sowohl ein Homosexueller sein, als auch ein Zeugungsunfähiger.

Matthäus 4,7 Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. … Deuteronomium 6,16 Ihr sollt den Herrn, euren Gott, nicht auf die Probe stellen, wie ihr ihn bei Massa auf die Probe gestellt habt.

Deutung: Das Beste was man tun kann, soll man tun, denn Jesus und Moses sagen du sollst Gott nicht auf die Probe stellen. 

Matthäus 16,21 Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. 22 Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! 23 Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. 24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. 25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.

Deutung Matthäus 16,22-24: Der Wille Gottes ist nicht das, was die Menschen wollen. Einige Menschen fragen immer danach, warum Gott dieses Leid und diese Katastrophen zulassen kann. Jesus gibt darauf laut Matthäus 16,22-24 die Antwort darauf. Ich glaube man soll sich selbst verleugnen und das akzeptieren und Vertrauen auf Gott haben, denn Gott ist laut Jesus Christus alleine gut. Und vieles werden wir laut Johannes 13,7 erst später begreifen, warum es so sein musste: Johannes 13,7 Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

Die Offenbarung des Moseliedes Deuteronomium 31,16 Und der Herr sagte zu Mose: Sieh, du wirst jetzt bald zu deinen Vätern gebettet werden. Dann wird dieses Volk sich erheben; man wird in seiner Mitte Unzucht treiben, indem man den fremden Göttern des Landes nachfolgt, in das es jetzt hineinzieht, es wird mich verlassen und den Bund brechen, den ich mit ihm geschlossen habe. 17 An jenem Tag wird mein Zorn gegen sie entbrennen. Ich werde sie verlassen und mein Angesicht vor ihnen verbergen. Dann wird dieses Volk verzehrt werden. Not und Zwang jeder Art werden es treffen. An jenem Tag wird es sich fragen: Hat mich diese Not nicht deshalb getroffen, weil mein Gott nicht mehr in meiner Mitte ist? 18 Aber ich werde an jenem Tag mein Angesicht nur noch mehr verbergen wegen all des Bösen, das dieses Volk getan hat; denn es hat sich anderen Göttern zugewandt. 19 Doch jetzt schreibt dieses Lied auf! Lehre es die Israeliten! Lass es sie auswendig lernen, damit dieses Lied mein Zeuge gegen die Israeliten werde. 20 Wenn ich dieses Volk in das Land geführt habe, das ich seinen Vätern mit einem Schwur versprochen habe, in das Land, wo Milch und Honig fließen, und wenn es gegessen hat und satt und fett geworden ist und sich anderen Göttern zugewandt hat, wenn sie ihnen gedient und mich verworfen haben und es so meinen Bund gebrochen hat, 21 dann wird, wenn Not und Zwang jeder Art es treffen, dieses Lied vor ihm als Zeuge aussagen; denn seine Nachkommen werden es nicht vergessen, sondern es auswendig wissen. Ich kenne seine Neigung, die sich schon heute regt, noch ehe ich es in das Land gebracht habe, das ich mit einem Schwur versprochen habe. 22 An jenem Tag schrieb Mose dieses Lied auf und lehrte es die Israeliten.

Deutung Deuteronomium 31,20-22: Unser Vater im Himmel weiß schon vorher, dass sie den Bund brechen werden, denn er kennt die Neigung.

Das Beispiel von der falschen Selbstsicherheit des reichen Mannes – Lukas 12,13 Einer aus der Volksmenge bat Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen. 14 Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht? 15 Dann sagte er zu den Leuten: Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. 16 Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. 17 Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. 18 Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. 19 Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink und freu dich des Lebens! 20 Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? 21 So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.

Deutung Lukas 12,13-20: Der Sinn der Lebens besteht darin, dass wir vor Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, reich sind und nicht für sich selbst Schätze sammelt. Im Himmel gibt es alles im Überfluss, darum ist die Erde selber der Sinn des Lebens, weil hier auf der Erde gibt es nicht alles im Überfluss, wir sollen lernen miteinander umzugehen wie Jesus lt. Lukas 12,14 sagt. Darum sagt Jesus laut Lukas 16,8 Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes. Der Grund der Sinn der Erde ist auch, das die Kinder dieser Welt im Umgang mit ihresgleichen klüger sind, als die Kinder des Licht. Wenn die Erde keinen Sinn hätte, dann gäbe es die Erde nicht. Jesus sagt wir sind alle Schüler Gottes: Johannes 6,45 Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.

Deutung: Auf der Erde gibt viel Zwietracht wie laut Jesus im Lukasevangelium 12,49-53 angekündigt. Was hätte die Erde für einen Sinn wenn sich alle einig sind, dann wären wir ja bereits im Paradies? Auch der Löwe ist sich mit dem Zebra nicht einig, er will es fressen, das Zebra will das vermeiden.

Kohelet 9,5 Und: Die Lebenden erkennen, dass sie sterben werden; die Toten aber erkennen überhaupt nichts mehr. … 10 Alles, was deine Hand, solange du Kraft hast, zu tun vorfindet, das tu! … Deutung: Die Toten erkennen überhaupt nichts, weil die Erkenntnis, das man sterben wird, nur auf Erden möglich ist. Im Jenseits ist diese Erkenntnis nicht mehr möglich, weil sie es bereits wissen, dass das Bewusstsein weiterlebt. Man kann etwas nicht erkennen, wenn man es schon weiß. Das heißt aber nicht dass die Toten ohne Bewusstsein sind. Die Nahtoderfahrenden haben die Erkenntnis auf Erden, das sie sterben werden, das bleibt gleich, und es wird dann weitergehen. Darum gibt es die Erde um Erkenntnisse zu sammeln. Im Jenseits braucht man die Erkenntnisse nicht mehr zu sammeln, darum können sie auch nichts mehr erkennen. Kohelet beschreibt den Sinn der Erde.

Lukas 12,24 … Gott ernährt sie. … 25 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? 26 Wenn ihr nicht einmal etwas so Geringes könnt, warum macht ihr euch dann Sorgen um all das übrige? … Deutung: Nur Gott kann die Zeitspanne des Lebens auf Erden verlängern, denn GOTT verlängerte die Zeitspanne des Lebens von Hiskija laut 2. Könige 20,1-11 um 30 Jahre. Das heißt Nahtoderfahrungen können nur göttlichen Ursprungs sein, da nur der dreifaltige Gott die Macht hat das Leben der NTE auf Erden zu verlängern. Jesus, der laut Joh 10,30 mit dem Vate im Himmel eins ist, hat laut Joh 10,18 die Macht das Leben der NTE hinzugeben und hat die Macht das Leben der NTE wieder zu nehmen, wie auch bei allen anderen Menschen. Manche NTE wollten nicht zurück, mussten aber, manche wollten selber noch zurück. Entschieden hat aber nicht der NTE, sondern der dreifaltige GOTT. … Johannes 10,17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. 18 Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. … Auf Erden zu sein, heißt das Leben hinzugeben, weil das Erdenleben auch Plage bedeutet. Im Reich Gottes zu sein, heißt das Leben zu nehmen, weil es im Licht keine Plage gibt. Das heißt: Jesus nimmt das Leben der NTE um es nach wenigen Minuten wieder hinzugeben auf die Erde. Dieser Kreislauf das Leben „nehmen“ und „hingeben“ heißt auch nichts anderes als Reinkarnation. Die NTE inkarnieren in ihren letzten Körper, andere inkarnieren in einem neuen Körper. Laut einer Studie eines niederländischen Arztes darf nicht jeder die NTE erfahren bzw. zumindest sie erinnern sich nicht mehr dran, das heißt auch hier entscheidet Gott.

Vom wahren Schatz Lukas 12,33 Verkauft eure Habe und gebt den Erlös den Armen! Macht euch Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frisst. 34 Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.

Von der falschen und der rechten Sorge Matthäus 6,19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, 20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. 22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. 23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! 24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. 25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? 26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? 28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. 29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. 30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! 31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. 34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Deutung Matthäus 6,33: An erster Stelle muss es den Menschen um das Reich Gottes und um seine Gerechtigkeit gehen, dann wird uns alles andere dazugegeben. Aber ist das heute noch so?

Deutung: Vieles werden wir laut Johannes 13,7 erst später begreifen, warum es so sein musste: Johannes 13,7 Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.

Lukas 8,49 Während Jesus noch redete, kam einer, der zum Haus des Synagogenvorstehers gehörte, und sagte (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Bemüh den Meister nicht länger! 50 Jesus hörte es und sagte zu Jaïrus: Sei ohne Furcht; glaube nur, dann wird sie gerettet. … 54 Er aber fasste sie an der Hand und rief: Mädchen, steh auf! 55 Da kehrte das Leben in sie zurück und sie stand sofort auf. Deutung Lukas 8,49-55: Der Glaube eines anderen Menschen, in diesem Fall der Vater Jairus, kann einen Menschen, in diesem Fall die Tochter des Jairus, retten. Das heißt auch, wenn wir an Gott glauben und für andere Menschen beten, die leben bzw. gestorben sind, können wir sie durch unseren Glauben an Gott und durch unser Gebet retten.

Genesis 3,7 Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. 8 Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten, versteckten sich Adam und seine Frau vor Gott, dem Herrn, unter den Bäumen des Gartens. 9 Gott, der Herr, rief Adam zu und sprach: Wo bist du? 10 Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich. 11 Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe? … 21 Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit. 22 Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!

Markus 8,34 Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. 35 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. 36 Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? 37 Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen? 38 Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt.

Deutung: Adam und Eva schämten sich nachdem sie vom Baum in der Mitte aßen, von dem sie nicht essen sollten. Sie erkannten das sie nackt waren. Sie waren ungehorsam gegenüber Gott und sie ließen sich von der Schlange verführen. Dieses ist geisltich zu verstehen. Die Seelen Adams und Evas sind aufgegangen und sie sahen, dass ihre Seelen nackt waren.

Wenn die Menschen sich schämen vor Gottes Wort, dann sind sie auch nackt. Darum haben sich Adam und Eva versteckt vor Gott. Darum sollen wir uns nicht verstecken vor dem Wort Gottes Haben manche nicht heute die Angst ausgelaucht zu werden, wenn sie an Gottes Wort glauben?

Adam und Eva erkannten das Böse, das heißt dass sie von der Schlange verführt wurden. Adam und Eva erkannten das Gute, weil sie sich vor Gott versteckten. Wie Adam und Eva bekamen auch bei der Verklärung die drei Apostel, Petrus, Johannes und Jakobus Angst als sie den Vater im Himmel hörten und versteckten sich, indem sie sich mit dem Gesicht zu Boden warfen. Auch vor Jesus stürzten jene, die Jesus verhaften wollten, weil sie in diesem Augenblick die Göttlichkeit Jesu wahrnahmen laut Johannes 18,16 Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden. Matthäus 17,5 Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. 6 Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. 7 Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!

Ist der Sinn des Lebens die nackten Seelen zu bekleiden?

Der Baum des Lebens steht für Jesus Christus, denn wer das Blut und das Fleisch des Menschensohnes isst, wird ewig leben. Johannes 6,53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

Johannes 12,28 Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. 29 Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet. 30 Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch. 31 Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden.

Deutung Johannes 12,28-30: Die einen hörten die Stimme vom Himmel. Die anderen sagten es hat gedonnert. Andere sagten ein Engel hat zu Jesus gesprochen. Drei verschiedene Aussagen und drei Wahrheiten zu einem Ereignis. Warum sollte es deshalb Widersprüche in der Bibel geben. Die Menschen geben das wieder, was sie erlebten. Und obwohl es auf ersten Blick ein Widerspruch ist, ist es in Wahrheit kein Widerspruch, das zeigt dieser Bibelvers.

Genauso ist es bei den Erscheinungen in Fatima, Medjugorie: Die Seher sehen die Gottesmutter und die Menschen, die dabeistehen während der Erscheinung, eben nicht. Die Seher berichten etwas anderes, als die dabeistehenden, somit entsteht für die Aussenstehenden ein Widerspruch, der in Wirklichkeit kein Widerspruch ist.

Ich glaube genauso ist es bei den angeblichen Widersprüchen in der Bibel, die in Wirklichkeit keine Widersprüche sind, wenn das Verborgene sichtbar wäre, einer sieht  nur einen Engel, ein anderer der dabeistand wiederum zwei Engel. Und doch sind beide Berichte wahr:

Der einen Engel gesehen hat berichtet von einem Engel.

Der andere der dabeistand und zwei Engel sah, der berichtet von zwei Engel.

Jesaja 44,17 Aus dem Rest des Holzes aber macht man sich einen Gott, ein Götterbild, vor das man sich hinkniet, zu dem man betet und sagt: Rette mich, du bist doch mein Gott! 18 Unwissend sind sie und ohne Verstand; denn ihre Augen sind verklebt, sie sehen nichts mehr und ihr Herz wird nicht klug. 19 Sie überlegen nichts, sie haben keine Erkenntnis und Einsicht,  sodass sie sich sagen würden: Den einen Teil habe ich ins Feuer geworfen, habe Brot in der Glut gebacken und Fleisch gebraten und es gegessen. Aus dem Rest des Holzes aber habe ich mir einen abscheulichen Götzen gemacht und nun knie ich nieder vor einem Holzklotz. 20 Wer Asche hütet, den hat sein Herz verführt und betrogen. Er wird sein Leben nicht retten und wird nicht sagen: Ich halte ja nur ein Trugbild in meiner rechten Hand.

Deutung Jesaja 44,17: Aus Holz wird Papier gemacht. Aus Papier entsteht das Geld, das so wie es heute ausschaut, viele meinen, es könnte sie retten. Dieses Holz wird auf Banken gehortet. Doch nur bei Gott finden wir Rettung. Durch den Tod von Jesus Christus wurden wir erlöst. Laut Jesaja 44,22 steht geschrieben, das wir umkehren sollen.

Jesaja 44,21 Denk daran, Jakob, und du, Israel, dass du mein Knecht bist. Ich habe dich geschaffen, du bist mein Knecht;  Israel, ich vergesse dich nicht. 22 Ich fege deine Vergehen hinweg wie eine Wolke und deine Sünden wie Nebel. Kehr um zu mir; denn ich erlöse dich. 23 Jauchzt, ihr Himmel, denn der Herr hat gehandelt; jubelt, ihr Tiefen der Erde! Brecht in Jubel aus, ihr Berge, ihr Wälder mit all euren Bäumen! Denn der Herr hat Jakob erlöst und an Israel bewiesen, wie herrlich er ist.

Jesaja 45,21 Macht es bekannt, bringt es vor, beratet euch untereinander: Wer hat das alles seit langem verkündet und längst im Voraus angesagt? War es nicht ich, der Herr? Es gibt keinen Gott außer mir; außer mir gibt es keinen gerechten und rettenden Gott. 22 Wendet euch mir zu und lasst euch erretten, ihr Menschen aus den fernsten Ländern der Erde;  denn ich bin Gott und sonst niemand.

Jesaja 45,9 Weh dem, der mit seinem Schöpfer rechtet, er, eine Scherbe unter irdenen Scherben. Sagt denn der Ton zu dem Töpfer: Was machst du mit mir?, und zu dem, der ihn verarbeitet: Du hast kein Geschick? 10 Weh dem, der zum Vater sagt: Warum zeugtest du mich?, und zur Mutter: Warum brachtest du mich zur Welt? 11 So spricht der Herr, der Heilige Israels und sein Schöpfer: Wollt ihr mir etwa Vorwürfe machen wegen meiner Kinder und Vorschriften über das Werk meiner Hände?

Das erste Buch Samuel 15,29 Er, der ewige Ruhm Israels, kann weder lügen noch bereuen. Er ist doch kein Mensch, sodass er etwas bereuen müsste.

Johannes 12,34 Die Menge jedoch hielt ihm entgegen: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Messias bis in Ewigkeit bleiben wird. Wie kannst du sagen, der Menschensohn müsse erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn? 35 Da sagte Jesus zu ihnen: Nur noch kurze Zeit ist das Licht bei euch. Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. 36 Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet. Dies sagte Jesus. Und er ging fort und verbarg sich vor ihnen.

Jesaja 55,6 Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. 7 Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen. 8 Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege –  Spruch des Herrn. 9 So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.

Jesus sagt laut Johannes 5,44Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt?Fluch oder Segen Jeremia 17,5 [So spricht der Herr:Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom Herrn. 6 Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt. 7 Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist. 8 Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.

Jeremia 9,23 Nein, wer sich rühmen will, rühme sich dessen,  dass er Einsicht hat und mich erkennt, dass er weiß: Ich, der Herr, bin es, der auf der Erde Gnade, Recht und Gerechtigkeit schafft. Denn an solchen Menschen habe ich Gefallen – Spruch des Herrn. 24 Fürwahr, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn -, da ziehe ich alle Beschnittenen zur Rechenschaft: 25 Ägypten, Juda, Edom, Ammon, Moab und alle mit gestutztem Haar, die in der Wüste wohnen; denn alle Völker gelten mir als unbeschnitten – auch das ganze Haus Israel hat ein unbeschnittenes Herz.

Ich glaube das Herz des Menschen ist von Bedeutung.

Jeremia 4,4 Beschneidet euch für den Herrn und entfernt die Vorhaut eures Herzens, ihr Leute von Juda und ihr Einwohner Jerusalems! Sonst bricht mein Zorn wie Feuer los wegen eurer bösen Taten; er brennt und niemand kann löschen.

Vom Beten – Das Vater unser Matthäus 6,5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. 7 Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. 8 Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. …

… 9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, 10 dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. 11 Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. 12 Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. …

… 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Vers 7: Ich glaube das Rosenkranzgebet aus der katholischen Kirche hat nicht viele Worte. Das entscheidende ist die Wiederholung der Worte des Rosenkranzgebetes. Aber viele Worte hat das Rosenkranzgebet nicht.

Johannes 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. 35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.

Johannes 14,15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. 17 Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. 18 Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch. 19 Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. 22 Judas – nicht der Judas Iskariot – fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt? 23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. 24 Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. 25 Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. 26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 27 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. 28 Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. 29 Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. 30 Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, 31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen weggehen von hier.

Der Geist als Beistand und Lehrer Johannes 16,5 Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? 6 Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. 7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist; 9 Sünde: dass sie nicht an mich glauben; 10 Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; 11 Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. 12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. 14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. 15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

Jesu Rechenschaft vor dem Vater Johannes 17,1 Dies sagte Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. 2 Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. 3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. 4 Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. 5 Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. 7 Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. 8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.

Jesu Fürbitte für die Jünger Johannes 17,9 Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. 10 Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. 11 Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. 12 Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt. 13 Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. 14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. 16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. 18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19 Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

Jesu Fürbitte für alle Glaubenden Johannes 17,20 Aber ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. 21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. 24 Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. 25 Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.

Johannes 17,11: Jesus Christus hat den Namen Gottes bekommen. Heilige Dreifaltigkeit – Gott Vater – Gott Sohn – Gott Heiliger Geist.

Ich glaube, zuerst soll man Gott kennenlernen, dass man ihn auch lieben kann und dazu gibt es die Bibel, die Gebete (Rosenkranz). Ich glaube, der freie Wille, dass ist der freie Wille des Herzens.

Johannes 21,15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!

Der Hauptmann von Kafarnaum sah Jesus, den Sohn Gottes, nicht, glaubte aber dass er der Sohn Gottes war, weil er die Macht hat überall und egal wo einzugreifen in das Geschehen, und mithilfe seiner Diener, den Engeln Gottes. Jesus braucht nicht körperlich anwesend sein, um einzugreifen, auch heute greift Jesus in das Geschehen ein. Das ist Glaube, und wenn wir das Glauben ist das ein starker glaube, weil es Jesus sagt.

Die Bitte des Hauptmann von Kafarnaum an Jesus hat seinen Diener gesund gemacht. Die Bitte des Jairus an Jesus hat seine 12-jährige Tochter gesund gemacht und auferweckt. Eine Bitte an Jesus zu richten ist dasselbe wie eine Bitte an den dreifaltigen Gott zu richten. Beten heißt bitten und ich glaube das kann jeder Mensch, doch die Begabungen der Menschen sind unterschiedlich. Moses hatte so wie die Bibel sinngemäß berichtet auch nicht die Begabung vor vielen Menschen zu reden, darum durfte er seinen Bruder Aaron als Unterstützung haben. Paulus hingegen hatte sie. Beide haben das Ziel erreicht.Römer 12,6 Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; 7 hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; 8 wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.

Aufgrund des Glaubens der 4 Männer hat Jesus dem Gelähmten die Sünden vergeben und aufgrund des großen Glaubens des Hauptmannes von Kafarnaum hat Jesus seinen geschätzten Diener geheilt, seid also wie die 4 Männer und der Hauptmann von Kafarnaum, denn Jesus macht auch einen gesund aufgrund des Glaubens eines anderen so steht es sinngemäß in der Bibel. … Jesus sagt laut Markus 2,3 Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. 4 Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. 5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! 6 Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: 7 Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? 8 Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? 9 Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh umher? 10 Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: 11 Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! 12 Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. … Matthäus 8,5 Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: 6 Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. 7 Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. 8 Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. 9 Auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. 10 Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden. 11 Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; 12 die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. 13 Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund. … Auch laut Sprichwörter 16,7 steht geschrieben, das ein Menschen auch andere Menschen mitversöhnen kann. Sprichwörter 16,6 Durch Liebe und Treue wird Schuld gesühnt, durch Gottesfurcht weicht man dem Bösen aus. 7 Gefallen dem Herrn die Wege eines Menschen, so versöhnt er auch seine Feinde mit ihm.

Jesus beunruhigte anfangs die Jünger, weil die Anforderungen für das Reich Gottes sehr groß waren, doch Jesus beruhigte sie sogleich indem er sagte, das für Gott alles möglich ist: Matthäus 19,24 Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. 25 Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? 26 Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. … Wenn ihr beunruhigt seid wie die Apostel, sollten euch die Worte Jesu beruhigen wie sie die Apostel beruhigten, wenn du ihm voll und ganz vertraust, dass alles gut wird, weil für den barmherzigen Gott alles möglich ist und er alleine ist gut.

Markus 9,21 Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf; 22 oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns! 23 Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. 24 Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

Markus 11,20 Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. 21 Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. 22 Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben. 23 Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. 24 Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. 25 Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.

Cursing the fig tree Byzantine icon of Jesus as in Mark 11:12–14. Wikipedia public domain

Ich glaube, mit dem Feigenbaum zeigt uns Jesus dass der neue Weinberg (katholische Kirche) den Weinberg Israel (verdorrt) ersetzt. Siehe auch Gleichnis von den bösen Winzern Markus 12,1-12.  Ich glaube, mit dem Glauben und dem Herzen kann man etwas bewegen. Ich glaube, nicht das Fleisch kann dieses schaffen sondern ein Herz dass glaubt und nicht zweifelt. Markus 12,1 Jesus begann zu ihnen (wieder) in Form von Gleichnissen zu reden. (Er sagte:) Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. 2 Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. 3 Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. 4 Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie. 5 Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. 6 Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. 7 Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns. 8 Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus. 9 Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben. 10 Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; 11 das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

Johannes 13,14 Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. 15 Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. 16 Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. 17 Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.  

Trostworte an die Jünger Johannes 14,15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. 17 Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. 18 Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch. 19 Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. 22 Judas – nicht der Judas Iskariot – fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt? 23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. 24 Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. 25 Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. 26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 27 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. 28 Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. 29 Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. 30 Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, 31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen weggehen von hier. … Matthäus 11,28 Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. 29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. 30 Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht. … Matthäus 6,31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. 34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Deutung Johannes 14,20: An jenem Tag. Ich glaube, das ist der Tag an dem Jesus Christus auf den Wolken des Himmels kommt.

Deutung Johannes 14,27 & Matthäus 11,28-29 & Matthäus 6,31-34: Menschen werden auf dieser Welt Plagen zu erleiden haben. Jesus Christus bringt uns Ruhe für unsere Seele, weltliche Dinge können diese Ruhe nicht bringen, denn diese sind vergänglich. Wenn man glaubt das man vergänglich ist, das glaubt man auch nicht an ein ewiges Leben. Nur Unvergängliches kann uns Ruhe bringen und das ist das ewige Leben und die Aussicht auf Erden darauf.

Die Bildrede vom Fruchtbringen Johannes 15,1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. 3 Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. 4 Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. 6 Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. 8 Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet. 9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. 11 Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. 12 Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. 13 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. 15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. 17 Dies trage ich euch auf: Liebt einander!

Deutung Johannes: Nur durch unseren Vater im Himmel und Jesus Christus und dem Heiligen Geist können wir Frucht bringen. Wenn die Reben verbrennen, dann bleibt immer noch Asche übrig. Die Rebe wird zu Asche. Laut Johannes 15,3 bringt das Wort Jesu, die Bibel, Reinigung.

Jesu Fürbitte für die Jünger Johannes 17,9 Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. 10 Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. 11 Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. 12 Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt. 13 Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. 14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. 16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. 18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19 Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

Jesu Fürbitte für alle Glaubenden Johannes 17,20 Aber ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. 21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. 24 Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. 25 Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26  Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.

3 Ereignisse in 365 Tagen:

Am 12. Februar 2014, 2 Tage vor dem Namenstag des heiligen Valentin (Valentinstag) hatte ein Vogelschwarm in der israelischen Negevwüste eine Herzform gebildet. Der Heilige Valentin ist zudem ein Schutzpatron der Reisenden. Israel ist das heilige Land und die Wüste Negev in der sich Moses aufhielt, als er aus Ägypten auszog. http://german.people.com.cn/209065/8535150.html

Die Zahl 12 ist die Zahl der Apostel. 12.02.2014. Querssumme von 12022014 ist die ebenfalls die Zahl 12. Die Quersumme der Zahl 12 ist die Zahl 3. Die Zahl 3 hat eine sehr große Bedeutung im Christentum.

Den irgendwie ist es schon merkwürdig in letzter Zeit, weil auch vor genau einem Jahr ein Bild um die Welt ging, als ebenfalls am 12.02 aber im Jahr 2013 ein Blitz im Petersdom einschlug, als Papst Benedikt an diesem Tag seinen Rücktritt ankündigte.

Und dann 3 Monate und 3 Tage später, als dann die Taube, die am 15. Mai 2013 auf der Hand von Papst Franziskus landete. Heilige Franz von Assisi ist auf vielen Bilder mit Vögeln abgebildet.

Das heißt: Auf den Blitz am 12.02.2013 folgte 92 Tage später die Taube am 15.05.2013 und 273 Tage später das Herz am 12.02.2014. Quersumme von 273 ist ebenfalls die 12 und die Quersumme der 12 ist die 3. Quersumme von 92 bzw. 120221013 = 11 = 2. 11 Apostel hielten Jesus die Treue, auch wenn sie am Tag der Festnahme Jesu flohen.

Ich glaube, dass Zeichen des Blitzes wies auf den Jünger Jesu Benedikt XVI., das Zeichen der Taube wies auf den Jünger Jesu Franziskus. Für wen war wohl das Zeichen des Herzes? Für die Menschen?

Ich glaube diese 3 Zeichen, Blitz, Taube, Herz, waren Zeichen Gottes, der den Menschen damit zeigt, wie lieb er sie hat. Johannes 3,16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

Genesis 2,24 Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch.

Matthäus 19,4 Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat 5 und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? 6 Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. … 8 Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.

Deutung: Jesus (Mann) hat Vater und Mutter (Vater im Himmel) verlassen (Geburt Jesu), und hat sich an seine Frau gebunden (die Menschen) durch den Kreuzestod und die Auferstehung. Und Jesus, der Bräutigam, und die Menschen, die Braut, werden eins sein wie laut Joh 17,21 nach der Auferstehung.

Das hat der dreifaltige Gott verbunden, der Mensch kann diese Bindung nicht trennen.

Jesus ist laut Evangelien der Bräutigam und die Menschheit ist die Braut.

Joh 17,21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.

Das heißt, wenn Jesus nicht auf Erden gekommen wäre, dann könnten wir nicht in den Himmel gelangen, das heißt die Ankunft und die Auferstehung Jesu stand bereits bei der Erschaffung Adams und Evas fest.

Die katholische Ehe ist daher auch ein Zeichen dieses neuen Bundes zwischen Gott und dem Menschen, doch der Mensch kann auch ein hartes Herz bekommen, was durch den Sündenfall kam, glaube ich. Am Anfang vor dem Sündenfall war das nicht so.

Ich glaube das harte Herz des Menschen führt zum Ehebruch, darum hat es Moses erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen.

Das ändert trotzdem nicht daran, dass die Sünderin im Stand der Sünde Jesus berührt hat und wir wissen ja hier nicht, welche Sünden sie begangen hat. Sie hatte so wie man es herauslesen viele Sünden.

Auch bei der Kommunion berühren wir den gegenwärtigen Jesus.

Die gläubige und liebende Sünderin hat somit Jesus auch würdig berührt, denn Jesus hat sie nicht abgewiesen.

Auf jeden fall ist es für Gott leichter Sünden zu vergeben, als einen Gelähmten zu sagen: steh auf und geh.

Lukas 5,23 Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? 24 Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh nach Hause!

Schlussendlich wird nach der Synode der Papst entscheiden, und was er entscheidet ist der Wille Gottes, glaube ich.

In meinen Augen geht es bei dieser Synode auch um diesen Satz Jesu:

Jesus sagt Joh 7,24 Urteilt nicht nach dem Augenschein, sondern urteilt gerecht!

Jesus heilte auch am Sabbat, was den Juden ein Dorn im Auge war. Auch viele konservativen Priester ist wie die Juden damals ein Dorn im Auge die Kommunionsweitergabe an Wiederverheiratete Geschiedene.

Die Kommunion dient zur Heilung wie auch die Sabbatheilung Jesu zur Heilung diente.

Ehebruch ist laut Jesus bereits, wenn man eine Frau lüstern ansieht: Matthäus 5,28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Die Unreinheit kommt ja laut Jesus aus dem Herzen, von innen.

Jesus vergleicht die Auferstehung mit der Geburt eines Kindes. Das heißt in meinen Augen das weit auch größere ist verborgen. Wir leben also wie in einer Blase, erst wenn wir geboren bzw. auferstanden sind, bekommen wir das Ganze mit, was um uns herum ist, Vater, Mutter, Johannes 16,19 Jesus erkannte, dass sie ihn fragen wollten, und sagte zu ihnen: Ihr macht euch Gedanken darüber, dass ich euch gesagt habe: Noch kurze Zeit, dann seht ihr mich nicht mehr, und wieder eine kurze Zeit, dann werdet ihr mich sehen. 20 Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwandeln. 21 Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. 22 So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude. 23 An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.

Der Ehebruch des David mit Batseba hatte laut 2 Samuel 12,11 eine Sündenstrafe zur Folge, auch wenn GOTT David die Sünde vergeben hat. Das steht sinngemäß in Samuel.

Ich kann nur vermuten, aber es kann durchaus sein, dass Jesus die Sündenstrafe für die Ehebrecherin laut Johannesevangelium durch sein Schreiben in den Sand festlegte. Ich vermute es aufgrund der Bibelverse von David und Batseba, weil es in diesen Bibelversen neben der Sündenvergebung, die den Tod verhinderte, auch eine Sündenstrafe gibt.

David hätte ja laut Gesetz gesteinigt werden müssen, aber durch die Sündenvergebung brauchte er laut Bibel nicht zu sterben, wie auch die Ehebrecherin durch die Sündenvergabe durch Jesus nicht gesteinigt wurde.

David Strafe für den Ehebruch laut 2 Sam 12,11:

2 Samuel 12,11 So spricht der Herr: Ich werde dafür sorgen, dass sich aus deinem eigenen Haus das Unheil gegen dich erhebt, und ich werde dir vor deinen Augen deine Frauen wegnehmen und sie einem andern geben; er wird am hellen Tag bei deinen Frauen liegen. 12 Ja, du hast es heimlich getan, ich aber werde es vor ganz Israel und am hellen Tag tun.13 Darauf sagte David zu Natan: Ich habe gegen den Herrn gesündigt. Natan antwortete David: Der Herr hat dir deine Sünde vergeben; du wirst nicht sterben.

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Über Prophezeiungen der Bibel und Deutung. Ich glaube es gibt keinen Weltuntergang sondern es ist eine Enthüllung wenn JESUS CHRISTUS kommt.

Ich glaube JESUS CHRISTUS und eine neue Welt kommt, das zeigen mir die Prophezeiungen der Bibel. Das ist kein Weltuntergang sondern eine Enthüllung. Ich glaube das macht Hoffnung und nicht Angst. Ich glaube jene, die behaupten es gebe kein Leben nach dem Tod sind die wirklichen Weltuntergangsfanatiker. Ich glaube wenn das wahr ist, was ich erkenne, dann ist das nicht von mir, sondern von unserem VATER im HIMMEL und das was falsch ist, das ist entweder von mir selbst oder von jenen die die Lüge lieben. Ob nun die Enthüllung 2013 - 2023 - 2033 ... oder später ist, weiß ich nicht, denn lt. Markus 13,32 kennt nur der VATER im Himmel jenen Tag und jene Stunde. Die Anhänger des Mayakalenders werden enttäuscht sein, wenn am 21.12.2012 nichts außergewöhnliches passieren wird. Ich glaube, wenn das Leid und die verschiedenen Religionen keinen Sinn hätten, dann würde das unser VATER im HIMMEL nicht zulassen, denn JESUS sagt, dass alleine unser VATER im HIMMEL gut ist: Markus 10,18 JESUS antwortete: Warum nennst du mich gut? NIEMAND IST GUT AUßER GOTT, DEM EINEN. JESUS sagt: Johannes 10,30 ICH UND DER VATER SIND EINS.
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4 Antworten zu Jesus sagt, dass wir durch ihn (Evangelium) unseren Vater im Himmel kennenlernen können.

  1. Julia Berndt schreibt:

    Jesus Christus ist der größte Heiler aller Zeiten
    und die göttliche Liebe in Person.

    Spürst Du eine geistliche Sehnsucht,
    mit Ihm näher in Kontakt zu kommen?

    Du wirst überrascht sein:

    Jesus Christus kennt Dich,
    Er liebt Dich bedingungslos
    und Er möchte Dich heilend berühren.

    Tauche ein in den Heilstrom
    Seiner Liebe und Kraft
    und lasse Ihn prophetisch
    zu Deinem Herzen sprechen.

    Er möchte auch Dir ganz persönlich begegnen,
    Dein geistlicher Meister werden
    und Dein Leben für immer verändern.

  2. mercadeo schreibt:

    Wenn Sie einem Moslem sagen würden, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, würde er dies vehement ablehnen. Das kommt daher, weil man die Bedeutung dieser Worte falsch versteht. Wenn man allerdings aus der Bibel selbst gezeigt bekommt, was es bedeutet, dass die Bibel Jesus als den Sohn Gottes bezeichnet, ist die Akzeptanz dieser biblischen Erklärung selbst bei Moslems zufrieden stellend. Wenn bei Jesus Christus von einem Sohn Gottes die Rede ist, darf man sich nicht vorstellen, dass Gott der Allmächtige in der Weise wie Menschen Söhne zeugt. Jehova Gott, der gemäß der Bibel der Schöpfer von Himmel und Erde ist (siehe auch die Bibel, Psalm 83: 18), brauchte für die Erschaffung von Menschen und auch von Geistgeschöpfen keine 2. Person. Wie es bei uns Menschen der Fall wäre. Wenn man einem Moslem außer dieser Erklärung beispielsweise die Abstammungslinie von Jesus Christus aus dem Lukas Evangelium zeigt und dort vorliest, dass auch Adam ein Sohn Gottes genannt wird, dann dürfte der vehementen Ablehnung Verständnis und Einverständnis folgen. Man muss eben manchmal nur genau verstehen, was die Bibel mit manchen Begriffen wirklich meint. Mit Sohn Gottes ist also gemeint, dass der allmächtige Gott jemanden erschaffen hat. Wozu er keine Frau braucht. So wie Gott bei Adam keine Frau brauchte, als er diesen aus Staub, zusammen mit seinem Heiligen Geist, seiner wirksame Kraft, erschaffen hat (siehe in der Bibel 1. Mose 2: 7). Die Bibel zeigt auch, dass Jesus Christus ein ganz besonderes Geschöpf von Jehova Gott ist. Jesus ist von Jehova Gott vor allen anderen Dingen erschaffen worden – In der Bibel heißt es gemäß dem Bibelbuch Kolosser 1:15: „Er (Jesus Christus) ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung“.

  3. gold price schreibt:

    Am besten wir befragen Jesus Christus hierüber selbst. Jesus Christus sagte gemäß Johannes 14: 28 (Zitat aus der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift): „Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich“. Wie beschreibt Jesus Christus in diesem Vers sein Verhältnis zu Jehova Gott? Als einen Sohn zu einem Vater, der größer ist als er.

  4. Daniel T. Davis schreibt:

    Johannes 14/07-09,11 (EB) 07 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 08 Philippus spricht zu ihm : Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. 09 Jesus spricht zu ihm : So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 11 Glaubt mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist, wenn aber nicht, so glaubt mir um der Werke selbst willen.

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