JESUS – Lukas 24,44

Ezechiels 3 Himmelsvisionen zeigen Jesus vom Himmel zur Erde und zurück in den Himmel

Geburt Jesu Christi auf ErdenLukas 24,14 Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.

Johannes 5,37 Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen, 38 und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat. 39 Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab.

Geburt Jesus Christus Teil 33

Johannes 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt  zum Vater außer  durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? WER MICH GESEHEN HAT, HAT DEN VATER GESEHEN. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. 11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!

Deutung: Durch Jesus Christus und dessen Evangelium können wir unseren Vater im Himmel kennen lernen. Jesus Christus war in Kontakt mit David, weil laut Matthäus 22,44 geschrieben steht:

Matthäus 22,42 Was denkt ihr über den Messias? Wessen Sohn ist er? Sie antworteten ihm: Der Sohn Davids. 43 Er sagte zu ihnen: Wie kann ihn dann David, vom Geist (Gottes) erleuchtet, «Herr» nennen? Denn er sagt: 44 DER HERR SPRACH ZU MEINEM HERRN: SETZE DICH MIR ZUR  RECHTEN UND ICH LEGE DIR DEINE FEINDE UNTER DIE FÜßE. 45 Wenn ihn also David «Herr» nennt, wie kann er dann Davids Sohn sein?

Barmherziger Jesus. Wikipedia public domain

Schlussfolge: David nennt Jesus mein Herr. Deutung: David schrieb viele Psalmen auf, in denen das Kommen von Jesus Christus angekündigt wird. Jesus sagt laut Markus 14,62: Markus 14,61 Er aber schwieg und gab keine Antwort. Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten? 62 Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.

Deutung Psalmen: Die Psalmen sind manchmal aus der Sicht Davids, was sein zukünftiges Leben auf Erden bringen wird. Dann zeigen die Psalmen die Heilsgeschichte von Jesus Christus. Es ist zweierlei zu sehen, es betrifft Jesus oder David wie laut Psalmen 62,12 Eines hat Gott gesagt, zweierlei habe ich gehört: Bei Gott ist die Macht; 13 Herr, bei dir ist die Huld. Jesus hat nicht gesündigt, also braucht er auch nicht um Verzeihung für die Sünde bitten und somit betrifft es dann den sündigen Menschen wie David: Johannes 8,46 Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?

Das Abreißen der Ähren am Sabbat – Markus 2,23 An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. 24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten. 25 Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten – 26 wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? 27 Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. 28 Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

Statue of King David by Nicolas Cordier in the Borghese Chapel of the Basilica di Santa Maria Maggiore.  Wikipedia public domain

Deutung Markus 2,23-27: David war in Kontakt mit Jesus Christus, das zeigen die Bibelverse lt. Markus 2,23-27, denn David aß die Brote, weil Jesus ihm das erlaubt hat. Darum sagt Jesus Christus, deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat. Und Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, braucht nicht den Sabbat, die Menschen brauchen ihn, darum gibt es den Sabbat. Und im Christentum ist es der Sonntag.

Johannes 15,26 Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. 27 Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid. … Der Geist als Beistand und Lehrer – Johannes 16,5 Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? 6 Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. 7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist; 9 Sünde: dass sie nicht an mich glauben; 10 Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; 11 Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. 12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. 14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. 15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

Ijob 40,6 Da antwortete der Herr dem Ijob aus dem Wettersturm und sprach: 7 Auf, gürte deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, du belehre mich! 8 Willst du wirklich mein Recht zerbrechen, mich schuldig sprechen, damit du Recht behältst? 9 Hast du denn einen Arm wie Gott, dröhnst du wie er mit Donnerstimme? 10 So schmücke dich mit Hoheit und mit Majestät und kleide dich in Prunk und Pracht! 11 Lass die Fluten deines Zornes sich ergießen, schau an jeden Stolzen, demütige ihn! 12 Schau an jeden Stolzen, zwing ihn nieder! Zertritt die Frevler auf der Stelle! 13  Verbirg sie insgesamt im Staub, schließ sie leibhaftig im Erdinnern ein! 14 Dann werde auch ich dich preisen, weil deine Rechte den Sieg dir verschaffte. … Markus 16,19 Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.

Deutung Ijob 40,14: Jesus, der zur Rechten des Vaters im Himmel sitzt, verschaffte Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, den Sieg. Matthäus 21,42 Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? … 44 Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen.

Das Buch Weisheit 9,17 Wer hat je deinen Plan erkannt, wenn du ihm nicht Weisheit gegeben und deinen heiligen Geist aus der Höhe gesandt hast? 18 So wurden die Pfade der Erdenbewohner gerade gemacht und die Menschen lernten, was dir gefällt; 19 durch die Weisheit wurden sie gerettet.

Johannes 5,45 Denkt nicht, dass ich euch beim Vater anklagen werde; Mose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. 46 Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben? Deutung Johannes 5,46: Vom Kommen von Jesus Christus steht in den 5 Büchern Moses einiges geschrieben.


Schöpfung Genesis ist eine Verheißung Gottes
Gott zu Gast bei Abraham – Genesis 18,1 DER HERR ERSCHIEN ABRAHAM BEI DEN EICHEN VON MAMRE. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang. 2 Er blickte auf und sah vor sich DREI MÄNNER stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder 3 und sagte: Mein Herr, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei! … 8 Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen. 9 SIE FRAGTEN IHN: WO IST DEINE FRAU SARA? Dort im Zelt, sagte er. 10 DA SPRACH DER HERR:  IN EINEM JAHR KOMME ICH WIEDER ZU DIR, DANN WIRD DEINE FRAU SARA EINEN SOHN HABEN. Sara hörte am Zelteingang hinter seinem Rücken zu. 11 Abraham und Sara waren schon alt; sie waren in die Jahre gekommen. Sara erging es längst nicht mehr, wie es Frauen zu ergehen pflegt. 12 Sara lachte daher still in sich hinein und dachte: Ich bin doch schon alt und verbraucht und soll noch das Glück der Liebe erfahren? Auch ist mein Herr doch schon ein alter Mann! 13 Da sprach der Herr zu Abraham: Warum lacht Sara und sagt: Soll ich wirklich noch Kinder bekommen, obwohl ich so alt bin? 14 Ist beim Herrn etwas unmöglich? Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich wieder zu dir kommen; dann wird Sara einen Sohn haben. 15 Sara leugnete: Ich habe nicht gelacht. Sie hatte nämlich Angst. Er aber sagte: Doch, du hast gelacht. 16 Die Männer erhoben sich von ihrem Platz und schauten gegen Sodom. Abraham wollte mitgehen, um sie zu verabschieden.

Map of Israel with the Golan Heights shaded. Wikimedia Commons gemeinfrei

Deutung Genesis 18,1-16: Hinweis auf die Dreifaltigkeit Gottes. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist.  Laut Genesis 18,2-9 fragten die drei Männer Abraham und laut Genesis 18,10 sprach darauf der Herr: In einem Jahr komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben. Drei & Eins. JESUS sagt: Johannes 10,30 ICH und der VATER sind EINS. Das Evangelium des Johannes beschreibt die Heilige Dreifaltigkeit. Die Heilige Dreifaltigkeit & ein Evangelium: Drei & Eins.

Die Grenzen Israels seit 1923 = Zahl 1 und 1948 = Zahl 3 und 1967 = Zahl 3 zeigen laut erstellten Tabellen (grüne Schrift anklicken) 

 ♦ den Weg Moses = Zahl 1 von Ägypten nach Israel vom Jahr -1207 bis -1167 bzw. von 1208 bis 1168 v. Chr., Quersumme von 1207+1208 = 21 = 3. Quersumme von 1167+1168 = 31. Exodus 12,1 Der Herr sprach zu Mose und Aaron in Ägypten: 2 Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der erste unter den Monaten des Jahres gelten. … 6  Ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. Gegen Abend soll die ganze versammelte Gemeinde Israel die Lämmer schlachten. … 29 Es war Mitternacht, als der Herr alle Erstgeborenen in Ägypten erschlug, … 31  Der Pharao ließ Mose und Aaron noch in der Nacht rufen und sagte: Auf, verlasst mein Volk, ihr beide und die Israeliten! Geht und verehrt Jahwe, wie ihr gesagt habt. … 51 Genau an jenem Tag führte der Herr die Israeliten aus Ägypten heraus, an der Spitze ihrer Scharen. … 13,4  Heute im Monat Abib seid ihr weggezogen.  Am 23.03.-1207 bzw. 15. Nissan = 1. Monat 2553 bzw. 23.03.1208 v. Chr. verließen die Israeliten Pitom-Ramses. Am 17.01.-1167 bzw. 1. Schwat = 11. Monat 2593 bzw. 17.01.1168 v. Chr. sagte Moses, was Gott ihm auftragte: Dtn 1,3 Es war im vierzigsten Jahr, im elften Monat, am ersten Tag des Monats. Mose sagte den Israeliten genau das, was ihm der Herr für sie aufgetragen hatte. Zahl 1 & 3: Quersumme von 23031207+23031208 = 37 = 10 = 1. Das Querprodukt von 37 = 21, dessen Quersumme = 3.  Quersumme von 17011167+17011168 = 49 = 13. Quersumme von 2553 = 15 + 15 (Tag) + 1 (Monat) = 31. Quersumme von 2593 = 19 + 1 (Tag) + 11 (Monat) = 31. Der Monat Abib laut Ex 13,4 weist auf den Monat April, in diesem Monat wurde Jesus, das Paschalamm, gekreuzigt, denn der 1 Buchstabe b wird weggelassen und 3 Buchstaben kommen dazu prl.

♦ den Weg Esras = Zahl Israel Zahl 1 und 33 von Babylon bis Jerusalem im jüdischen Jahr 3303 bzw. im Jahr -457 bzw. 458 v. Chr., Abreise von Babylon laut Tabelle am 04.03.-457 bzw. 04.03.458 v. Chr. und Ankunft in Jerusalem am 30.06.-457 bzw. 30.06.458 v. Chr. Quersumme von 0403457+ 3006458 = 49 = 13 und von 0403458+3006457 = 49 = 13. , ♦ den Weg Jesu Christi = Zahl 3 von Bethanien am Jordan bis Bethanien nahe Jerusalem im 3. Monat März 33 n. Chr., Abreise Jesu von Bethanien am Jordan laut Tabelle am 04.03.33 n. Chr. und Ankunft Jesu in Bethanien nahe Jerusalem und Salbung am 31.03.33 n. Chr. Quersumme von 040333 bzw. 310333 = 13. Tabelle der Berechnung. ♦ den Weg Jesu Christi = Zahl 3 vom Garten Getsemani bis zum Golgota vom 06.04.33 auf den 07. 04.33 n. Chr. bzw. vom 19. auf den 20. Nissan 3793. Quersumme von 060433+070433 = 33. In Verbindung mit Esra, weil die Zahl 3 alle 3 Wege zeigt: Quersumme von 457+070433 = 33458+060433 = 33. Quersumme von 457 bzw. 060433 = 16 und von 458 bzw. 070433 = 17. 16 + 17 = 33. Tabelle der Berechnung. Nissan = 1. Monat. Quersumme von 19013793+20013793 = 58 = 13.

Hebräer 9,6 So also ist das alles aufgebaut. In das erste Zelt gehen die Priester das ganze Jahr hinein, um die heiligen Dienste zu verrichten. 7 In das zweite Zelt aber geht nur einmal im Jahr der Hohepriester allein hinein, und zwar mit dem Blut, das er für sich und für die Vergehen des Volkes darbringt. 8 Dadurch deutet der Heilige Geist an, dass der Weg in das Heiligtum noch nicht sichtbar geworden ist, solange das erste Zelt Bestand hat. Deutung: Das alte Testament und das Neue Testament, das mit Jesus Christus in die Welt kam, und Jesus Christus gab sein Fleisch und Blut hin für die Rettung der Welt. 

Genesis 22,1 Nach diesen Ereignissen stellte GOTT Abraham auf die PROBE. ER SRPACH ZU IHM: Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 2 GOTT SPRACH:  NIMM DEINEN SOHN, DEN EINZIGEN, DEN DU LIEBST, ISAAK, GEH IN DAS LAND MORIJA UND BRING IHN DORT AUF EINEM DER BERGE, DENN ICH DIR NENNE, ALS BRANDOPFER DAR. 3 Frühmorgens stand Abraham auf, sattelte seinen Esel, holte seine beiden Jungknechte und seinen Sohn Isaak, spaltete Holz zum Opfer und machte sich auf den Weg zu dem Ort, den ihm Gott genannt hatte. 4 Als Abraham am DRITTEN TAG aufblickte, sah er den Ort von weitem. … 10 Schon streckte Abraham seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten. 11 Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 12 Jener sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen EINZIGEN SOHN nicht vorenthalten. 13 Als Abraham aufschaute, sah er: Ein Widder hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen. Abraham ging hin, nahm den Widder und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar. 14 Abraham nannte jenen Ort Jahwe-Jire (Der Herr sieht), wie man noch heute sagt: Auf dem Berg lässt sich der Herr sehen. 15 Der Engel des Herrn rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu 16 und sprach: Ich habe bei mir geschworen – SPRUCH DES HERRN: Weil du das getan hast und deinen EINZIGEN SOHN mir nicht vorenthalten hast, 17 will ich dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand. Deine Nachkommen sollen das Tor ihrer Feinde einnehmen. 18 SEGNEN SOLLEN SICH MIT DEINEN NACHKOMMEN ALLE VÖLKER DER ERDE, weil du auf meine Stimme gehört hast.

Barmherziger Jesus.  Wikipedia public domain

Deutung Genesis 22,1-18: Abraham sollte seinen einzigen Sohn, den er liebt, opfern und er war dazu bereit. Dieses Ereignis weist auf die Kreuzigung von Jesus Christus für uns hin, denn laut Genesis 22,1 steht einmal „einzigen Sohn, den du liebst“ geschrieben und laut Genesis 22,12 & 16 steht zweimal „einzigen Sohn“ geschrieben und Abraham hatte zwei Söhne und zwar Isaak und Ismael. Also 3-mal erwähnt unser Vater im Himmel die Worte „einzigen Sohn“ und laut Joh. 3,16 sagt Jesus: Johannes 3,16 Denn GOTT HAT DIE WELT SO SEHR GELIEBT, DASS ER SEINEN EINZIGEN SOHN HINGAB, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. … Johannes 10,17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Die Zahl 3 hat eine große Bedeutung im Christentum aber auch im Judentum. Siehe Zahl 1 & 3.Der Widder lt. Genesis 22,13 steht für Jesus Christus, der die Leiden auf sich nahm und sich für uns am Kreuz opferte, damit wir leben können. Markus 12,1 Jesus begann zu ihnen (wieder) in Form von Gleichnissen zu reden. (Er sagte:) EIN MANN LEGTE EINEN WEINBERG AN, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. 2 Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. 3 Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. 4 Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie. 5 Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. 6 Schließlich blieb ihm nur noch einer: SEIN GELIEBTER SOHN. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. 7 Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns. 8 Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus. 9 Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben. 10 Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,  er ist zum Eckstein geworden; 11 das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

Deutung Markus 12,1-11: Der Mann lt. Markus 12,1 steht für unseren Vater im Himmel und die Winzer stehen für die Führer des Volkes der Juden. Der Sohn lt. Markus 12,6 steht für Jesus Christus. Die Knechte lt. Markus 12,3-5 stehen für die Propheten des Alten Testamentes. Vor Jesus Christus, dem Sohn Gottes, haben lt. Markus 12,6 viele Achtung wie Petrus, Paulus, den übrigen Aposteln, den begleitenden Frauen, und vielen anderen darauffolgenden Jünger & Menschen. Ich glaube, jene lieferten und liefern die erwarteten Früchte ab, wenn es lt. Matthäus 21,41 dafür Zeit ist. Matthäus 21,41 Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Den alten Weinberg Israel zeichneten viele Propheten & Seher wie Abraham, Moses, David, Daniel, Ezechiel, Jesaja, Hosea, Sacharja, Johannes der Täufer, Jeremia, Joel, Jona, Maleachi, … aus und weil es viele Propheten & Seher in der katholischen Kirche gibt stehen die neuen Winzer lt. Markus 12,9 für die katholische Kirche. Die Wunder, die an diesen Orten geschehen bzw. geschahen, wo die Propheten wirken bzw. wirkten, bezeugen das. Johannes 5,19 JESUS aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. WAS NÄMLICH DER VATER TUT, DAS TUT IN GLEICHER WEISE DER SOHN. 20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. 22 Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. … Johannes 10,30 – JESUS sagt: ICH und DER VATER SIND EINS. Was unser Vater im Himmel tut das tut in gleicher Weise sein Sohn Jesus Christus. Ich glaube unser Vater im Himmel spricht mit uns durch Jesus in der Heiligen Dreifaltigkeit. Auch laut Genesis 18,2-10 sprachen drei Männer mit Abraham und einmal sprach der Herr. Bei Abraham kam 3-mal die Stimme vom Himmel. Laut Evangelium hat sich auch unser Vater im Himmel 3-mal direkt gemeldet und zwar  bei Taufe Jesu lt. Markus 1,9-11, bei der Verklärung Jesu lt. Markus 9,2-8 & nach dem Einzug Jesu in Jerusalem lt. Johannes 12,27-28: Die Taufe Jesu – Markus 1,9 In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. 10 Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. 11 und eine STIMME AUS DEM HIMMEL sprach: DU BIST MEIN GELIEBTER SOHN, AN DIR HABE ICH GEFALLEN GEFUNDEN. … Markus 9,2 Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; 3 seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. 4 Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. 5 Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. 6 Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. 7 DA KAM EINE WOLKE UND WARF IHREN SCHATTEN AUF SIE, UND AUS DER WOLKE RIEF EINE STIMME: DAS IST MEIN GELIEBTER SOHN; AUF IHN SOLLT IHR HÖREN. 8 Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus. … Johannes 12,27 Jesus sagte: Jetzt ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. 28 Vater, verherrliche deinen Namen! DA KAM EINE STIMME VOM HIMMEL:  ICH HABE IHN SCHON VERHERRLICHT UND WERDE IHN WIEDER VERHERRLICHEN. 

Deutung Genesis 22,18: Der Bibelvers laut Genesis 22,18 … Segnen sollen sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde … weist auf Jesus Christus & das Christentum (alle Völker der Erde) hin. Das heißt für mich: Aus den Nachkommen Abrahams kommt der Erlöser, damit sich alle Völker segnen können. Jesus ist der Erlöser. Paulus schreibt: Der Brief an die Galater 3,16 Abraham und seinem Nachkommen wurden die Verheißungen zugesprochen. Es heißt nicht: «und den Nachkommen», als wären viele gemeint, sondern es wird nur von einem gesprochen: und deinem Nachkommen; das aber ist Christus. Deutung Genesis 22,18 & Galater 3,16: Durch Jesus Christus hat die Verheißung begonnen, weil durch Jesus der Segen, das ist die Gnade und die Wahrheit, kam: Johannes 1,17  Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. … Mit Jesus Christus und dessen Tod für uns am Kreuz hat die Verheißung, die Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, Abraham gegeben hat, begonnen, denn Jesus sagt: Lukas 12,50 Jesus sagt: Ich muss mit einer Taufe getauft werden und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Segnen, Taufen, Vereinigen sollen sich mit Jesus Christus alle Völker der Erde. Jesus aus dem Hause David war laut Matthäus 1,1-17 fleischlich gesehen ein Nachkomme Abrahams. Da die Apostel und Paulus Juden waren, sind auch sie Nachkommen Abrahams, die das Wort Jesu auf der Welt verbreiteten und die Menschen tauften. Und deren Nachfolger sind die heutigen geweihten Priester und der Auftrag Jesu lautet: Matthäus 28,19  Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. … Markus 16,16  Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Markus 11,22  Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben. Jesus erklärt wer zu den Nachkommen Abrahams zählt: Johannes 8,39  Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham. Jesus opferte sich für uns: Johannes 3,16  Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. … 10,11 Jesus sagt: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. … 17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. 18  Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. …

Baptism of Neophytes by Masaccio, 15th century, Brancacci Chapel, Florence. Wikipedia public domain

Deutung: Man braucht fleischlich gesehen kein Nachkomme Abrahams sein, um Priester zu werden, so wie es in der Verheißung steht: … mit deinen Nachkommen. … denn durch Jesus kann jeder ein Nachkommen Abrahams werden. Das heißt: Alle Nachkommen, die Taufen & das Wort Jesu, das Evangelium, verbreiten, sind Nachkommen Abrahams und welche Stellung diese Nachkommen Abrahams einnehmen, das sagt Jesus beim Mahl:  Johannes 17,20 Aber ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. 21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.

Johannes 4,1 Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, er gewinne und taufe mehr Jünger als Johannes 2 allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine Jünger-; … Ich glaube die Taufe & später die Firmung ist die Segnung, denn Jesus sagte nach der Auferstehung: Markus 16,15 Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. … Matthäus 28,16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. 17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. 18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. … Lukas 24,46 Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, 47 und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. 48 Ihr seid Zeugen dafür. Maria, die Mutter Jesu war mit Elisabet, die Mutter Johannes des Täufer, verwandt. Mit Jesus Christus begann die Taufe (Segnung). Ich glaube, damit sich das Bindeglied schließt, wurde auch Jesus von Johannes dem Täufer getauft: Matthäus 3,13 Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. 14 Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir? 15 Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. 16 Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. 17 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe. DeutungMan braucht fleischlich  gesehen keine Nachkomme Abrahams zu sein, um ein Kind Abrahams zu sein. Die wahren Kinder Abrahams sind jene die Jesus lieben und glauben, dass Jesus von unserem Vater im Himmel ausgegangen ist: Johannes 8,37 Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. 38 Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. 39 Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham. 40 Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. 41 Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. 42 Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt. Auf der ganzen Welt gibt es somit Kinder Abrahams. Siehe Genesis 22,18.

Lukas 1,41 Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und GESEGNET IST DIE FRUCHT DEINES LEIBES. 43 Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. .. Apostelgeschichte 13,46 Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden. 47 Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.

Genesis 49,8 Juda, dir jubeln die Brüder zu, deine Hand hast du am Genick deiner Feinde. Deines Vaters Söhne fallen vor dir nieder. 9 Ein junger Löwe ist Juda. Vom Raub, mein Sohn, wurdest du groß. Er kauert, liegt da wie ein Löwe, wie eine Löwin. Wer wagt, sie zu scheuchen? 10 Nie weicht von Juda das Zepter, der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der kommt, dem er gehört, dem der Gehorsam der Völker gebührt. 11 Er bindet am Weinstock sein Reittier fest, seinen Esel am Rebstock. Er wäscht in Wein sein Kleid, in Traubenblut sein Gewand. 12 Feurig von Wein funkeln die Augen, seine Zähne sind weißer als Milch.

Deutung Genesis 49,10-12: Jesus Christus gehört das Zepter, der Herrscherstab. Die erste Ankunft Jesu war vor etwa 2000 Jahren. Deutung Offenbarung 19,11-14 & Genesis 49,11-12: Die zweite Ankunft Jesu steht noch bevor.

Deutung Genesis 49,9-10: Das Christentum (Juda) wurde erweitert, da viele Raubzüge, vorallem in die neue Welt (Amerika), unternommen wurden. Man nannte diese Raubzüge Kolonisation. Dieses Zepter hat seit der ersten Ankunft von Jesus auf Erden die katholische Kirche, denn das Zepter wich nie von Juda, weil von Jerusalem, das in Juda liegt, fing das Christentum durch die Apostel, die ebenfalls Juden waren, an zu wachsen und das Evangelium wurde durch Nachkommen als auch den Aposteln in alle Welt verbreitet und wird seither weiter verbreitet bis Jesus auf den Wolken des Himmels kommt.

Der Bundesschluß Exodus 24,1 Zu Mose sprach er: Steig zum Herrn hinauf zusammen mit Aaron, Nadab, Abihu und mit siebzig von den Ältesten Israels; werft euch in einiger Entfernung nieder! 2 Mose allein soll sich dem Herrn nähern, die anderen dürfen nicht näher kommen und das Volk darf den Berg nicht mit ihm zusammen besteigen. 3 Mose kam und übermittelte dem Volk alle Worte und Rechtsvorschriften des Herrn. Das ganze Volk antwortete einstimmig und sagte: Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun. 4 Mose schrieb alle Worte des Herrn auf. Am nächsten Morgen stand er zeitig auf und errichtete am Fuß des Berges einen Altar und zwölf Steinmale für die zwölf Stämme Israels. 5 Er schickte die jungen Männer Israels aus. Sie brachten Brandopfer dar und schlachteten junge Stiere als Heilsopfer für den Herrn. 6 Mose nahm die Hälfte des Blutes und goss es in eine Schüssel, mit der anderen Hälfte besprengte er den Altar. 7 Darauf nahm er die Urkunde des Bundes und verlas sie vor dem Volk. Sie antworteten: Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun; wir wollen gehorchen. 8 Da nahm Mose das Blut, besprengte damit das Volk und sagte: Das ist das Blut des Bundes, den der Herr aufgrund all dieser Worte mit euch geschlossen hat. 9 Danach stiegen Mose, Aaron, Nadab, Abihu und die siebzig von den Ältesten Israels hinauf 10 und sie sahen den Gott Israels. Die Fläche unter seinen Füßen war wie mit Saphir ausgelegt und glänzte hell wie der Himmel selbst. 11 Gott streckte nicht seine Hand gegen die Edlen der Israeliten aus; sie durften Gott sehen und sie aßen und tranken. 12 Der Herr sprach zu Mose: Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib hier! Ich will dir die Steintafeln übergeben, die Weisung und die Gebote, die ich aufgeschrieben habe. Du sollst das Volk darin unterweisen. 13 Da erhob sich Mose mit seinem Diener Josua und stieg den Gottesberg hinauf. 14 Zu den Ältesten sagte er: Bleibt hier, bis wir zu euch zurückkehren; Aaron und Hur sind ja bei euch. Wer ein Anliegen hat, wende sich an sie. 15 Dann stieg Mose auf den Berg und die Wolke bedeckte den Berg. 16 Die Herrlichkeit des Herrn ließ sich auf den Sinai herab und die Wolke bedeckte den Berg sechs Tage lang. Am siebten Tag rief der Herr mitten aus der Wolke Mose herbei. 17 Die Erscheinung der Herrlichkeit des Herrn auf dem Gipfel des Berges zeigte sich vor den Augen der Israeliten wie verzehrendes Feuer. 18 Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg hinauf. Vierzig Tage und vierzig Nächte blieb Mose auf dem Berg. … Numeri 12,7 Anders bei meinem Knecht Mose. Mein ganzes Haus ist ihm anvertraut. 8 Mit ihm rede ich von Mund zu Mund, von Angesicht zu Angesicht, nicht in Rätseln. Er darf die Gestalt des Herrn sehen. Warum habt ihr es gewagt, über meinen Knecht Mose zu reden?

Barmherziger Jesus. Wikipedia public domain

Deutung Exodus 24,10 – Johannes 1,18 – Johannes 5,37 – Johannes 10,30: Mose, Aaron, Nadab, Abihu & die 70 von den Ältesten Israels sahen Jesus Christus, denn ein Mensch hat Füsse und Jesus sagt laut Lukas 12,8-10 & 40, dass er der Menschensohn ist, der auf den Wolken des Himmels kommt.

Johannes 1,17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Johannes 5,37 Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen, 38 und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.

Johannes 10,30 Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.

Lukas 12,8 Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. 9 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. 10 Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben. Lukas 12,40 Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.

Deuteronomium 18,14 Denn diese Völker, deren Besitz du übernimmst, hören auf Wolkendeuter und Orakelleser. Für dich aber hat der Herr, dein Gott, es anders bestimmt. 15 Einen Propheten wie mich wird dir der Herr, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören. 16 Der Herr wird ihn als Erfüllung von allem erstehen lassen, worum du am Horeb, am Tag der Versammlung, den Herrn, deinen Gott, gebeten hast, als du sagtest: Ich kann die donnernde Stimme des Herrn, meines Gottes, nicht noch einmal hören und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen, ohne dass ich sterbe. 17 Damals sagte der Herr zu mir: Was sie von dir verlangen, ist recht. 18 Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage. 19 Einen Mann aber, der nicht auf meine Worte hört, die der Prophet in meinem Namen verkünden wird, ziehe ich selbst zur Rechenschaft.

Apostelgeschichte 3,22 Mose hat gesagt: Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagt. 23 Jeder, der auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgemerzt werden.

Exodus 34,5 Der Herr aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen Jahwe aus. 6 Der Herr ging an ihm vorüber und rief: Jahwe ist ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue: 7 Er bewahrt Tausenden Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, lässt aber (den Sünder) nicht ungestraft; er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation. 8 Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden. 9 Er sagte: Wenn ich deine Gnade gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch mein Herr mit uns. Es ist zwar ein störrisches Volk, doch vergib uns unsere Schuld und Sünde und lass uns dein Eigentum sein! 10 Da sprach der Herr: Hiermit schließe ich einen Bund: Vor deinem ganzen Volk werde ich Wunder wirken, wie sie auf der ganzen Erde und unter allen Völkern nie geschehen sind. Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, wird die Taten des Herrn sehen; denn was ich mit dir vorhabe, wird Furcht erregen.

Jesus Christ – Walking on Water. Wikipedia public domain

Deutung Exodus 34,5; Jesus stieg vom Himmel herab: Johannes 3,13 Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. … 5,46 Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben. Ich glaube Jesus, der Herr, ging lt. Exodus 34,6-7 an Moses vorüber und pries seinen Vater im Himmel. Exodus 3,8  Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter … Johannes  12,46  Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. 47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Verknüpfung von Exodus 3,8 & Joahnnes 12,46-47: Jesus Christus kam auf die Welt um die Menschen zu retten.

Deutung Exodus 34,10: Die Wunder von Jesus Christus wie z.B. Tote wurden lebendig, Blinde sahen und Stumme hörten, Gang über Wasser, viele Krankenheilungen, …

Jesus healing the sick. Wikipedia public domain

Numeri 24,16 Spruch dessen, der Gottesworte hört, der die Gedanken des Höchsten kennt, der eine Vision des Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen: 17 Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich erblicke ihn, aber nicht in der Nähe: Ein Stern geht in Jakob auf, ein Zepter erhebt sich in Israel. Er zerschlägt Moab die Schläfen und allen Söhnen Sets den Schädel. 18 Edom wird sein Eigentum, Seïr, sein Feind, wird sein Besitz. Israel aber wird mächtig und stark. 19 Aus Jakob steigt einer herab und vernichtet alles, was aus der Stadt entkam. 20 Dann sah Bileam Amalek; er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Amalek war das erste unter den Völkern, doch es endet im Untergang. 21 Dann sah Bileam die Keniter; er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Dein Wohnsitz, Kain, ist sicher und fest, dein Nest ist auf Felsen gebaut; 22 doch es wird hinweggefegt werden. Nicht mehr lange, dann führt Assur dich weg. 23 Er begann nochmals mit seinem Orakelspruch und sagte: Weh, wer wird am Leben bleiben, wenn Gott das tut? 24 Schiffe kommen von den Kittäern, sie demütigen Assur, sie demütigen Eber. Doch auch er endet im Untergang.

Anbetung der Hirten. Wikipedia public domain

Deutung Numeri 24,17: Jesus, das Licht bzw. der Stern, der aus dem Stamm David (Jakob = Israel) stammte. Siehe Matthäus 2,2:

Die Huldigung der Sterndeuter Matthäus 2,1 Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem 2 und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.

The Last Judgment, by Jean Cousin the Younger (c. late 16th century) Wikipedia public domain

Der Abschied von Galiläa – Lukas 13,31 Zu dieser Zeit kamen einige Pharisäer zu ihm und sagten: Geh weg, verlass dieses Gebiet, denn Herodes will dich töten. 32 Er antwortete ihnen: Geht und sagt diesem Fuchs: Ich treibe Dämonen aus und heile Kranke, heute und morgen, und am dritten Tag werde ich mein Werk vollenden. 33 Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiter-wandern; denn ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen. 34 Jerusalem, Jerusa- lem, du tötest die Propheten und  steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. 35 Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen. Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis die Zeit kommt, in der ihr ruft: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn! Deutung Numeri 24,19: Jesus wird vom Himmel herabsteigen auf den Wolken des Himmels. Herabsteigen heißt aber auch, dass man vorher hinaufsteigen muss. Jesus ist laut den 4 Evangelien nach dem Tod für uns am Kreuz in den Himmel hinaufgestiegen. Jesus sagt laut Lukas 13,35 auch, dass sie ihn nicht mehr sehen bis er auf den Wolken des Himmels herabkommt … Siehe Numeri 24,19. Numeri 24,16-24 beschreibt die Ereignisse laut Offenbarung 19,11-21.

Deutung Numeri 24,23-24: Die große Not, die 2 Tage dauern wird, dann folgt eine 3-tägige Finsternis. Siehe Offenbarung & das Buch Daniel

Lied des Moses – Deuteronomium 32,15 Und Jakob aß und wurde satt, Jeschurun wurde fett und bockte. Ja, fett und voll und feist bist du geworden. Er stieß den Gott, der ihn geformt hatte, von sich und hielt den Fels für dumm, der ihn gerettet hatte. …

Kreuzigung Jesu Christi. Wikipedia public domain

Deutung Deuteronomium 32,15: Jesus, der Sohn Gottes & der lt. Joh 10,3 mit dem Vater im Himmel eins ist, wurde lt. den 4 Evangelien von vielen Führenden des Volkes Israel verstoßen. Jesus ist auf die Welt gekommen um die Welt durch seinen Tod zu retten, also hat Jesus die Nachkommen Jakobs bzw. Jeschuruns gerettet: Johannes 12,44 JESUS aber RIEF aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, 45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. 46 Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. 47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ICH bin NICHT GEKOMMEN, UM DIE WELT ZU RICHTEN, sondern  UM SIE ZU RETTEN. 48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. 49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. 50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. … Lukas 19,10 Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. … Johannes 10,11 JESUS sagt: ICH BIN DER GUTE HIRT. DER GUTE HIRT GIBT SEIN LEBEN HIN FÜR DIE SCHAFE.

Lied des Moses zeigt jüdische WeltgeschichteDas zweite Buch der Chronik 7,11 Nachdem Salomo das Haus des Herrn und den königlichen Palast vollendet und alle seine Pläne für das Haus des Herrn und für seinen Palast verwirklicht hatte, 12 ERSCHIEN ihm DER HERR in der Nacht und  SPRACH zu ihm: Ich habe dein Gebet gehört und diesen Ort ALS OPFERSTÄTTE FÜR MICH erwählt.

Altstadt von Jerusalem vom Dach des Österreichischen Hospizes, unten die Via Dolorosa in Höhe der dritten Station. Wikipedia gemeinfrei

Deutung Buch der Chronik 7,12: Jesus Christus hat sich in Jerusalem, für uns am Kreuz geopfert. Jerusalem war der Ort der Opferstätte. Joh 10,30 JESUS sagt: ICH und der VATER sind EINS. Das Ziel der Sendung Jesu – Johannes 3,14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschen- sohn erhöht werden, 15 damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. 19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. 20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. Johannes 6,32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. 34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Johannes 6,35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. … 50 So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. … 53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. … 63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.Johannes 4,22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. 23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. 24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Deutung Johannes 6,51: Durch Jesus Christus können wir Leben. Das heißt Jesus Christus hat uns gerettet.

Deuteronomium 33,26 Keiner ist wie der Gott Jeschuruns, der in den Himmel steigt, um dir zu helfen, auf die Wolken in seiner Hoheit. … Sprichwörter 30,4 Wer stieg zum Himmel hinauf und kam wieder herab? Wer sammelte den Wind in seine Fäuste? Wer band das Wasser in ein Gewand? Wer setzte fest alle Enden der Erde? Wie ist sein Name und wie der Name seines Sohnes, wenn du es weißt?

Holzschnitt aus „Die Bibel in Bildern“, 1860. Wikimedia Commons public domain

Johannes 3,13 JESUS sagt: und NIEMAND ist in den HIMMEL HINAUFGESTIEGEN außer dem, der vom HIMMEL HERAB-GESTIEGEN ist: Der MENSCHEN- SOHN. Das Ziel der Sendung Jesu – Johannes 3,14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. 17 DENN GOTT HAT SEINEN SOHN NICHT IN DIE WELT GESANDT, damit er die Welt richtet, sondern DAMIT die WELT DURCH IHN GERETTET WIRD. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. 19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. 20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

The Ascension. Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0 & GFDL: Author Xpucmo

Deutung Deuteronoium 33,26: In den Himmel steigen, das heißt vorher vom Himmel heruntersteigen. Jesus stieg lt. Johannes 3,13 vom Himmel herab.  Jesus Christus ist vom Himmel herunter- gestiegen und hat uns geholfen indem er für uns am Kreuz starb. Jesus ist dann lt. Lukas 24,51, Deuteronoium 33,26 & Markus 16,19  wieder in den Himmel hinaufgestiegen. Lukas 24,51 Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; … Markus 16,19 Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Am Ende dieser Welt wird Jesus Christus laut den 4 Evangelien und den Sprichwörter 30,4 wiederkommen und zwar auf den Wolken des Himmels. Lukas 22,19 Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! 20 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird. Ich habe auf Phoenix eine Dokumentation über Juden in New York gesehen. Dort fiel der Satz: „Das aufsteigende Licht aus der Höhe … “. Im Evangelium steht:  … Lukas 1,78, Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, … Deutung: Das aufsteigende Licht steht für Jesus Christus und aus der Höhe steht für den Himmel. In den Himmel hinaufsteigen, das heißt zuerst vom Himmel heruntersteigen. Jesus ist am 9. April 33 n. Chr. auferstanden und dann in den Himmel hinaufgestiegen. Jesus Christus ist Mensch geworden, zur Sühne für unsere Sünden. 

Johannes 10,30 Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.

Das erste Buch der König 11,13 Doch werde ich ihm das Königtum nicht ganz entreißen; ich lasse deinem Sohn noch einen Stamm wegen meines Knechtes David und wegen Jerusalem, der Stadt, die ich erwählt habe. … 36 Seinem Sohn werde ich einen einzigen Stamm geben, damit meinem Knecht David für immer eine LEUCHTE vor mir bleibe in Jerusalem, der Stadt, die ich erwählt habe, um auf sie meinen Namen zu legen. Deutung: Die Leuchte lt. 1 König 11,36 steht für Jesus Christus und unser Vater im Himmel hat seinen Namen auf die Leuchte gelegt und diese Worte Jesus Christi zeigen dies: Johannes 5,19 Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. 20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. 22 Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Jesus sagt: Johannes 5,43 ICH BIN IM NAMEN MEINES VATERS GEKOMMEN und doch lehnt ihr mich ab. Wenn aber ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, dann werdet ihr ihn anerkennen. … Johannes 17,11 Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir. HEILIGER VATER, bewahre sie in DEINEM NAMEN, den DU MIR GEGEBEN HAST, damit sie eins sind wie wir. 12 Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt. … Johannes 12,34 Die Menge jedoch hielt ihm entgegen: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Messias bis in Ewigkeit bleiben wird. Wie kannst du sagen, der Menschensohn müsse erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn? 35 Da sagte Jesus zu ihnen: Nur noch kurze Zeit ist das LICHT bei euch. Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. 36 Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet. Dies sagte Jesus. Und er ging fort und verbarg sich vor ihnen. …  Johannes 12,44 JESUS ABER RIEF AUS: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, 45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. 46 ICH BIN DAS LICHT, das in die WELT GEKOMMEN ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. 47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. 48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. 49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. 50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.

Die Rückkehr aus Ägypten Matthäus 2,19 Als Herodes gestorben war, erschien dem Josef in Ägypten ein Engel des Herrn im Traum 20 und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und zieh in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot. 21 Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. 22 Als er aber hörte, dass in Judäa Archelaus an Stelle seines Vaters Herodes regierte, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und weil er im Traum einen Befehl erhalten hatte, zog er in das Gebiet von Galiläa 23 und ließ sich in einer Stadt namens Nazaret nieder. Denn es sollte sich erfüllen, was durch die Propheten gesagt worden ist: Er wird Nazoräer genannt werden.

Deutung: Engel Gabriel kündigte 3-mal die Geburt eines Kindes an, die von Simson dem Nasiräer, Johannes den Täufer und Jesus Christus, dem Nazoräer. 1-mal kündigte Gott selber die Geburt an und zwar die von Isaak laut Genesis Kapitel 17-21. Zahl 1 laut Joh 10,30. Zahl 3: Hl. Dreifaltigkeit.

Nazareth – Blick auf die Verkündigungskirche – Wikipedia CC BY-SA 3.0 & GFDL: Author Original uploader was ענן מעלוף at he.wikipedia

Deutung Mt 2,23: Das “Nazoräer” für das Nasiräergelübde steht, dafür spricht einiges: Erstens zeigt das Nasiräergelübde den Tod von Jesus Christus für uns am Kreuz und die Auferstehung von Jesus Christus. Zweitens die Lage der Orte: Nazaraeth der Ort indem Jesus aufwuchs und Zora, der Ort wo Samson, ein von Geburt an geweihter Nasiräer, aufwuchs, liegen nur durch die Differenz von °am gleichen Längengrad. Jesus Christus ist für uns im Alter von 33 Jahren am Kreuz gestorben. Siehe Die Zahl 1 & 3. Jesus wies auf das Nasiräergelübde hin als er sagteDas Mahl Lukas 22,18 Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt.Markus 14,25 Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes. 

Numeri 6,1 Der Herr sprach zu Mose: 2 Rede zu den Israeliten und sag zu ihnen: Wenn ein Mann oder eine Frau etwas Besonderes tun will und das Nasiräergelübde ablegt, sodass er ein dem Herrn geweihter Nasiräer ist, 3 dann soll er auf Wein und Bier verzichten; er soll keinen gegorenen Wein und kein gegorenes Bier trinken, auch keinen Traubensaft, er soll weder frische noch getrocknete Trauben essen. 4 Solange er Nasiräer ist, soll er nichts essen, was von Weinreben stammt, von den unreifen Trauben angefangen bis zu den Trebern. 5 Solange das Nasiräergelübde in Kraft ist, soll auch kein Schermesser sein Haupt berühren, bis die Zeit abgelaufen ist, für die er sich dem Herrn als Nasiräer geweiht hat. Er ist heilig, er muss sein Haar ganz frei wachsen lassen. 6 Solange er sich dem Herrn als Nasiräer geweiht hat, soll er auch nicht in die Nähe eines Toten kommen. 7 Nicht einmal an Vater oder Mutter, an Bruder oder Schwester soll er sich verunreinigen, wenn sie sterben; denn er trägt an seinem Haupt das Zeichen dafür, dass er sich seinem Gott als Nasiräer geweiht hat. 8 Solange er Nasiräer ist, ist er dem Herrn heilig. 9 Wenn aber jemand in seiner Nähe ganz plötzlich stirbt und er dabei sein geweihtes Haupt unrein macht, dann soll er sein Haar an dem Tag abschneiden, an dem er wieder rein wird: Am siebten Tag soll er sein Haar abschneiden, 10 am achten Tag aber soll er zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zum Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen. 11 Der Priester richtet die eine zum Sündopfer, die andere zum Brandopfer her und entsühnt den, der an der Leiche eine Sünde auf sich geladen hat; am selben Tag erklärt der Priester sein Haupt wieder für heilig. 12 ER SOLL SICH DANN DEM HERRN FÜR DIE ZEIT, für die er sich als Nasiräer verpflichtet hatte, VON NEUEM WEIHEN und ein einjähriges Lamm als SCHULDOPFER darbringen. Die schon ABGELEISTETE ZEIT ist aber VERFALLEN, da das VORIGE WEIHEGELÜBDE UNGÜLTIG geworden ist. 13 Das ist das Nasiräergesetz. Am Tag, an dem die Zeit seiner Nasiräerweihe abgelaufen ist, soll man den Mann zum Eingang des Offenbarungszeltes führen. 14 Er bringt seine OPFERGABE FÜR DEN HERRN MIT: ein fehlerloses einjähriges männliches LAMM als BRANDOPFER, ein fehlerloses einjähriges weibliches LAMM als SÜHNOPFER, einen fehlerlosen WIDDER als HEILSOPFER, 15 ferner einen Korb voll ungesäuerter Kuchen aus Feinmehl, das mit Öl vermengt ist, sowie voll ungesäuerter Brotfladen, die mit Öl bestrichen sind, ferner das dazugehörende Speiseopfer und die dazugehörenden Trankopfer. 16 Der Priester bringt alles vor den Herrn und richtet für den Betreffenden das Sündopfer und das Brandopfer her. 17 Auch richtet er den Widder für das Heilsopfer zur Ehre des Herrn her, zusammen mit dem Korb voll ungesäuertem Gebäck; dann richtet der Priester für den Betreffenden das Speiseopfer und das Trankopfer her. 18 Der Nasiräer schneidet am Eingang des Offenbarungszeltes sein geweihtes Haupthaar ab, nimmt das geweihte Haar und wirft es in das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt. 19 Nachdem der Nasiräer sich das Nasiräerhaar abgeschnitten hat, nimmt der Priester den gekochten Vorderschenkel des Widders, einen ungesäuerten Kuchen aus dem Korb und einen ungesäuerten Brotfladen und legt es dem Nasiräer auf die Hände. 20 Dann schwingt sie der Priester vor dem Herrn hin und her und bringt sie so dar. Das ist eine heilige Gabe für den Priester, zusätzlich zur Widderbrust für den Darbringungsritus und zur Schenkelkeule für den Erhebungsritus. Danach darf der Nasiräer wieder Wein trinken. … 21 Das ist das Gesetz für den Nasiräer, der aufgrund seines Weihegelübdes dem Herrn eine Opfergabe gelobt, abgesehen von dem, was er sonst noch leisten kann. Wie es den Worten des Gelübdes entspricht, das er abgelegt hat, so muss er handeln, nach dem Nasiräergesetz, das für seinen Fall gilt.

Samson destroys the temple – Wikipedia public domain

Das Buch der Richter 13,1 Die Israeliten taten wieder, was dem Herrn missfiel. Deshalb gab sie der Herr vierzig Jahre lang in die Gewalt der Philister. 2 Damals lebte in Zora ein Mann namens Manoach, aus der Sippe der Daniter; seine Frau war unfruchtbar und hatte keine Kinder. 3 Der Engel des Herrn erschien der Frau und sagte zu ihr: Gewiss, du bist unfruchtbar und hast keine Kinder; aber du sollst schwanger werden und einen Sohn gebären. 4 Nimm dich jedoch in Acht und trink weder Wein noch Bier und iss nichts Unreines! 5 Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Es darf kein Schermesser an seine Haare kommen; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein. Er wird damit beginnen, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien. 6 Die Frau ging und sagte zu ihrem Mann: Ein Gottesmann ist zu mir gekommen; er sah aus, wie der Engel Gottes aussieht, überaus Furcht erregend. Ich habe ihn nicht gefragt, woher er kam, und er hat mir auch seinen Namen nicht genannt. 7 Er sagte zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Trink jedoch keinen Wein und kein Bier und iss nichts Unreines; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein, bis zum Tag seines Todes. 8 Da betete Manoach zum Herrn und sagte: Bitte, mein Herr, lass doch den Gottesmann, den du gesandt hast, noch einmal zu uns kommen und uns belehren, was wir mit dem Knaben machen sollen, der geboren werden soll. 9 Und Gott erhörte die Bitte Manoachs. Der Engel Gottes kam noch einmal zu der Frau, als sie gerade auf dem Feld war; ihr Mann Manoach war nicht bei ihr. 10 Sie lief schnell zu ihrem Mann, um es ihm mitzuteilen; sie sagte zu ihm: Eben ist der Mann, der damals zu mir gekommen ist, wieder erschienen. 11 Manoach stand auf und folgte seiner Frau. Als er zu dem Mann kam, fragte er ihn: Bist du der Mann, der mit meiner Frau geredet hat? Er antwortete: Ja, ich bin es. 12 Da sagte Manoach: Wenn sich nun dein Wort erfüllt, wie sollen wir es mit dem Knaben halten, was sollen wir mit ihm tun? 13 Der Engel des Herrn antwortete Manoach: Die Frau soll sich vor all dem hüten, was ich ihr gesagt habe. 14 Nichts, was vom Weinstock kommt, darf sie genießen; weder Wein noch Bier darf sie trinken und nichts Unreines essen. Alles, was ich ihr befohlen habe, muss sie beachten. 15 Manoach sagte zum Engel des Herrn: Wir möchten dich gern einladen und dir ein Ziegenböckchen zubereiten. 16 Aber der Engel des Herrn sagte zu Manoach: Auch wenn du mich einlädst, werde ich von deinem Mahl nichts essen. Wenn du aber ein Brandopfer herrichten willst, bring es dem Herrn dar! Manoach wusste nämlich nicht, dass es der Engel des Herrn war. 17 Deshalb fragte Manoach den Engel des Herrn: Wie ist dein Name? Wenn eintrifft, was du gesagt hast, möchten wir dir gern Ehre erweisen. 18 Der Engel des Herrn erwiderte: Warum fragst du mich nach meinem Namen? Er ist wunderbar. 19 Da nahm Manoach das Ziegenböckchen und brachte es zusammen mit einem Speiseopfer auf einem Felsblock dem Herrn dar, der Wunder tut. [Manoach und seine Frau sahen zu.] 20 Als die Flamme vom Altar zum Himmel aufstieg, stieg der Engel des Herrn in der Flamme des Altars mit empor. Als Manoach und seine Frau das sahen, warfen sie sich zu Boden auf ihr Gesicht. 21 Von da an aber erschien der Engel des Herrn dem Manoach und seiner Frau nicht mehr. Da erkannte Manoach, dass es der Engel des Herrn gewesen war, 22 und sagte zu seiner Frau: Sicher müssen wir sterben, weil wir Gott gesehen haben. 23 Doch seine Frau entgegnete ihm: Wenn der Herr uns hätte töten wollen, hätte er nicht aus unserer Hand Brand- und Speiseopfer angenommen und er hätte uns nicht all das sehen und uns auch nichts Derartiges hören lassen. 24 Die Frau gebar einen Sohn und nannte ihn Simson; der Knabe wuchs heran und der Herr segnete ihn. 25 Dann aber begann der Geist des Herrn, ihn umherzutreiben im Lager Dans zwischen Zora und Eschtaol.

Barmherziger Jesus – Wikipedia public domain

Deutung Numeri 6,13–15 & Buch Richter 13,7: Die Bibelverse laut Numeri 6,13-15 deuten auf die Kreuzigung Jesu für uns hin (Die 3 Opfer-gaben: das männliche Lamm als Brandopfer und weibliche Lamm als Sühnopfer & den Widder als Heilsopfer), denn Simson war ein Gott geweihter Nasiräer von Geburt an bis zum Tag seines Todes, so hat es der Engel des Herrn gesagt. Simson konnte somit erst am Todestag die Opfergabe darbringen und zwar dann wenn Simson selbst die Opfergabe war. Und Jesus Christus hat sich laut Joh 10,17-18 freiwillig für uns geopfert. Ich glaube diese Opfergaben, das Brandopfer, Sühnopfer, Heilsopfer und Schuldopfer, stehen für Jesus Christus.

Das Brandopfer & das Sühnopfer (Sühne für unsere Sünden) laut Numeri 6,14 stehen für das Leiden & die Kreuzigung Jesu für uns. Das Schuldopfer laut Numeri 6,12 steht für den neuen Bund. Das Heilsopfer laut Numeri 6,14 steht für die Auferstehung am 3. Tag und das Kommen von Jesus Christus im 3. Jahrtausend.

Deutung Numeri 6,1-5: Jesus Christus wies auf das Nasiräergelübde hin, als er sagte: Markus 14,22 Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. 23 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern und sie tranken alle daraus. 24 Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. 25 Amen, ich sage euch:  Und Jesus hat während der Kreuzigung den Wein abgelehnt. Matthäus 27,34 Und sie gaben ihm der mit Galle vermischt war; als er aber davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken. Markus 15,23 Dort reichten sie ihm Wein, der mit Myrrhe gewürzt war; er aber nahm ihn nicht. … Jesus legte laut Markus 14,22 einen Zeitpunkt fest, das verlangt das Nasiräergelübde. Jesus sagte, das er keinen Wein trinken wird, das verlangt auch das Nasiräergelübde. Jesus erfüllt die Bedingungen für das Nasiräergelübde. Somit hat Jesus beim letzten Abendmahl das Nasiräergelübde abgelegt.

Daniel Siebzigjahrwochen erste Ankunft Jesu 0 bis 33 ADDeutung Numeri 6,9-12: Wenn der Nasiräer in Kontakt mit einem Toten kommt, dann soll er sich am 7. Tag die Haare abschneiden und am 8. Tag zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen, am selben Tag ist das Haupt des Nasiräers wieder heilig. Jesus kam laut Joh 11, 39-44 in Kontakt mit einem Toten, als er Lazarus aufweckte. Das Abschneiden der Haare am 7. Tag weist auf die Salbung von Jesus Christus in Bethanien hin, weil laut Numeri 6,9-11 das Abschneiden der Haare beim Nasiräer als Reinigung gilt, falls man Kontakt mit einen Toten hat. Die Salbung Jesu fand am 31.03.33 n. Chr. ab 18:00 Uhr statt, weil laut Joh 12,1-7 geschrieben steht,  Die Salbung in Betanien Johannes 12,1 Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. … 3 Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. 7 Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. … Der Einzug in Jerusalem … 12 Am Tag darauf hörte die Volksmenge, die sich zum Fest eingefunden hatte, Jesus komme nach Jerusalem. … Johannes 19,31 Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag …  Laut Bibel begann das Paschafest einen Tag vor dem Schabbat. 15. Nissan 3793 minus 6 Tage = 9. Nissan 3793. Der 9. Nissan 3793 begann am 31.03.33 n. Chr. ab 18:00 Uhr. Matthäus 26,1 Als Jesus seine Reden beendet hatte, sagte er zu seinen Jüngern: 2 Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Paschafest beginnt; da wird der Menschensohn ausgeliefert und gekreuzigt werden. … 7 Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll kostbarem, wohlriechendem Öl zu ihm und goss es über sein Haar.  … 12 Als sie das Öl über mich goss, hat sie meinen Leib für das Begräbnis gesalbt. … 17 Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? 20 Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Laut Johannes 12,1-13 werden ausdrücklich die 6 Tage mit der Salbung verbunden, während laut Matthäus 26,1-13 die 2 Tage nicht ausdrücklich mit der Salbung in Verbindung steht. Es steht da, dass die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes 2 Tage vor dem Paschafest beschlossen Jesus in ihre Gewalt zu bringen und zu töten. Wenn das Abschneiden der Haare beim Nasiräergelübde, falls man Kontakt mit einem Toten hatte, für die Salbung Jesu Christi steht und die Salbung am 31.3.33 n. Chr. ab 18:00 Uhr stattfand, dann hat Jesus Lazarus am 26.3.33 n. Chr. auferweckt, weil laut Numeri 6,9 das Abschneiden der Haare am 7. Tag (von 31.3.33 n. Chr. 18:00 Uhr bis 01.4.33 n. Chr. 18:00 Uhr) erfolgen soll, falls plötzlich jemand in der Nähe gestorben ist. Am 8. Tag sollen laut Numeri 6,10-11 am Eingang des Offenbarungszeltes die Opfergaben dargebracht werden. Und am 8. Tag (1.4.33 n. Chr. 18:00 Uhr bis 2.4.33 n. Chr. 18:00 Uhr) ging Jesus nach dem Einzug Jerusalem in den Tempel  bzw. an den Eingang des Offenbarungszeltes.

Daniel Siebzigjahrwochen erste Ankunft NasiraeergeluebdeExodus 33,7 Mose nahm das Zelt und schlug es für sich außerhalb des Lagers auf, in einiger Entfernung vom Lager. Er nannte es Offenbarungszelt. Wenn einer den Herrn aufsuchen wollte, ging er zum Offenbarungszelt vor das Lager hinaus. … 9 Sobald Mose das Zelt betrat, ließ sich die Wolkensäule herab und blieb am Zelteingang stehen. Dann redete der Herr mit Mose. 10 Wenn das ganze Volk die Wolkensäule am Zelteingang stehen sah, erhoben sich alle und warfen sich vor ihren Zelten zu Boden. 11 Der Herr und Mose redeten miteinander Auge in Auge, wie Menschen miteinander reden. Wenn Mose aber dann ins Lager zurückging, wich sein Diener Josua, der Sohn Nuns, ein junger Mann, nicht vom Zelt. Deutung Numeri 6,9-12 + Joh 12,23-30 + Exodus 33,7-11: Das Hinbringen der 2 Turteltauben oder der 2 jungen Tauben laut Numeri 6,10 zum Offenbarungszelt am 8. Tag und die Heiligung des Hauptes laut Numeri 6,10 weist auf die Offenbarung bzw. Erklärung unseres Vaters im Himmel laut Joh 12,28 hin, als er vom Himmel aus sprach: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. Die  Ereignisse laut Joh. 12,20-50 fanden somit am 2. April 33 n. Chr. statt. Die letzte öffentliche Rede Jesu Johannes 12,23 Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. 24 Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. … 28  Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. 29 Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet. 30 Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch. 31 Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Deutung Joh. 12,31: Der Teufel wurde somit am 02. April 33 n. Chr. vom Himmel auf die Erde geworfen, weil Jesus laut Joh. 12,31 sagt: jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und der Teufel war laut Lukas 4,6-7Matthäus 4,8 & Johannes 14,30 & 16,11 bis zu diesem Zeitpunkt der Herrscher dieser Welt. Und das der Satan vor diesem Zeitpunkt noch im Himmel war, dass zeigt Lukas 10,18.

Deutung Numeri 6,12: Das Schuldopfer Levitikus 7,1 Für das Schuldopfer gilt folgendes Gesetz: Es ist etwas Hochheiliges. 2 Dort, wo man das Brandopfer schlachtet, soll man das Schuldopfer schlachten und der Priester soll das Blut ringsum an den Altar sprengen. … Und das darauffolgende Schuldopfer lt. Numeri 6,12 weist auf den neuen Bund hin, der durch die Kreuzigung Jesu begann, weil wenn ein Nasiräer mit einem Toten in Kontakt kommt, soll er sich laut Numeri 6,12 von neuem weihen, da das vorherige Weihegelübde ungültig geworden ist. Und Jesus kam in Kontakt mit einem Toten, als er  Lazarus aufweckte. Der neue Bund wurde mit dem Tod Jesu Christi für uns am Kreuz gültig und der alte Bund ungültig. Das neue Weihegelübde (neuen Bund) legte lt. Matthäus 26,27-28, Markus 14,24 & Lukas 22,20 Jesus beim Abendmahl ab. Siehe auch Jeremia 31,31-33. Laut Lukas 22,20 gilt somit der neue Bund bis das Reich Gottes kommt, also bis zum Ende dieser Welt. Ich glaube als Jesus beim Einzug nach Jerusalem, am 8. Tag nach der Auferweckung von Lazarus, laut Markus 11,14 zu einem Feigenbaum sagte: “In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen” wies er darauf hin, dass der alte Bund ungültig geworden ist und am nächsten Tag sagte lt. Matthäus 21,19 Jesus zum Feigenbaum: “In Ewigkeit soll keine Frucht mehr an dir wachsen. Und der Feigenbaum verdorrte auf der Stelle.” An diesem Tag verdorrte der Feigenbaum bis zu den Wurzeln.  Das Judentum, der verdorrte Feigenbaum, bringt seither bis in Ewigkeit keine Frucht mehr. Das die Feigenernte zu dieser Zeit noch nicht war wie lt. Markus 11,13 geschrieben steht, zeigt das es einen neuen Bund geben wird, denn die Feigenernte steht für das Ende dieser Welt und für die Feigenernte braucht man einen neuen Feigenbaum und daher ist an die Stelle des verdorrten Feigenbaums ein neuer Feigenbaum, das Christentum, entstanden. Das es einen neuen Feigenbaum geben wird, darauf weist Jesus im Evangelium des Markus 13,28 hin. Johannes 11,39 Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm:Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Lukas 22,20 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird. … 18 Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt. … Jeremia 31,31 Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn -, in denen ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde, 32 nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn. 33 Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Markus 13,28 Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. 29 Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht.

Sebastiansaltar des Augustiner-Chorherrenstifts St. Florian bei Linz, linker Innenflügel zur Passion Christi, Szenen von oben links: Christus am Ölberg, Gefangennahme Christi, Dornenkrönung, Handwaschung des Pilatus . Wikimedia Commons publci domain

Das Brandopfer Levitikus 6,1 Der Herr sprach zu Mose: 2 Trag Aaron und seinen Söhnen auf: Für das Brandopfer gilt folgendes Gesetz: auf der Feuerstelle des Altars bleiben und das Altarfeuer soll darauf brennen. Der Priester soll sein Leinengewand anlegen und seinen Körper mit einem leinenen Beinkleid bedecken. Dann soll er die FettAsche nehmen, zu der das Brandopfer auf dem Altar vom Feuer verzehrt wurde, und sie neben den Altar schütten. Jesus wurde am Abend festgenommen & während der Nacht verhört & geschlagen & früh am Morgen vor Pilatus gebracht. Deutung Numeri 6,14 & Leviti- kus 6,1-2: Das Brandopfer laut Numeri 6,14 weist auf das Verhör durch die Hohenpriester bis zum Morgen hin. Das Leinengewand des Hohepriesters bedeckte ihn nicht mehr als der Hohepriester es laut Markus 14,62 zerriss, was aber laut Brandopfergesetz vorgeschrieben ist. Joh 18,28 Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können. Markus 14,62 Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen. Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben. Und einige spuckten ihn an, verhüllten sein Gesicht, schlugen ihn und riefen: Zeig, dass du ein Prophet bist! Auch die Diener schlugen ihn ins Gesicht.

Kreuzigung 7. April 33 n. Chr. –  Wikipedia public domain

Das Sündopfer Levitikus 6,17 Der Herr sprach zu Mose: 18 Sag zu Aaron und seinen Söhnen: Für das Sündopfer gilt folgendes Gesetz: Dort, wo man das Brandopfer schlachtet, soll das Sündopfer vor dem Herrn geschlachtet werden. Es ist etwas Hochheiliges. 19 Der Priester, der dieses Opfer darbringt, soll es essen; an einem heiligen Ort, im Vorhof des Offenbarungszeltes, muss es gegessen werden. Deutung Levitikus 6,17-18 & Numeri 6,14: Das Sündopfer bzw. Sühnopfer & das Brandopfer laut Numeri 6,14 gehören zusammen, denn es soll laut Levitikus 6,17-18 auf der gleichen Opferstelle geschlachtet werden. Das Verhör, die Leiden & die Kreuzigung Jesu gehören zusammen zum Heilsgeschehen wie das männliche Lamm (Brandopfer) & das weibliche Lamm (Sündopfer) laut Numeri 6,14 & Levitikus 6,17-18 zusammen gehören. Das Verhör durch die Hohenpriester ging bis zum Morgen, die Leiden Jesu endeten um 15:00 Uhr. Das heißt das Sühnopfer laut Numeri 6,14 weist auf die Leiden und die Kreuzigung von Jesus Christus hin. Nach der Verhandlung am Morgen vor Pilatus wurde Jesus gekreuzigt und starb am 07.04.33 n. Chr. um 15:00 Uhr am Kreuz, zur Sühne für unsere Sünden.

Auferstehung Jesu Christ – Isenheimer Altar, ehemals Hauptaltar des Antoniterklosters in Isenheim/Elsaß, zweite Schauseite, rechter Flügel: Auferstehung. Wikimedia Commons public domain

Das Heilsopfer Levitikus 7,15 Das Opferfleisch des Schlachtdankopfers soll am Tag der Darbringung gegessen werden; nichts davon darf bis zum nächsten Morgen liegen bleiben. 16  Wenn es sich um ein Gelübde oder um ein freiwilliges Opfer handelt, darf das Fleisch am Tag der Darbringung und am folgenden Tag gegessen werden; was übrig bleibt, darf gegessen werden; 17 was aber vom Fleisch des Schlachtopfers dann noch übrig bleibt, soll am dritten Tag verbrannt werden. 18 Wenn man vom Fleisch des Heilsopfers am dritten Tag isst, findet der Darbringende keine Annahme. Es wird ihm nicht angerechnet und ist untauglich und die Person, die davon isst, muss die Folgen ihrer Schuld tragen. Deutung Numeri 6,14 & Levitikus 7,15-18: Das Heilsopfer laut Numeri 6,14 weist auf die Auferstehung von Jesus Christus am dritten Tag hin, denn Jesus hat laut Joh 10,17-18 aus freiem Willen sein Leben hingegeben und hat ein Gelübde laut Matthäus 26,26-29 abgelegt. Man verknüpfe Levitikus 7,16 mit Joh 10,18: Jesus hat aus freiem Willen sein Leben hingegeben: Joh 10,17 Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. 18 Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. Bei Freiwilligkeit & Gelübde gilt beim Heilsopfer:  In diesem Fall darf es am 2. Tag noch gegessen werden, jedoch am 3. Tag darf man es nicht mehr essen. Man darf am 3. Tag das Heilsopfer nicht mehr essen, weil Jesus mit dem Leib am 3. Tag auferstanden ist, das Zeichen dafür war das leere Grab. Ich glaube deshalb weist das Heilsopfer auf die Auferstehung von Jesus Christus hin. Lukas 24,45 Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. 46 Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, 47 und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Das Gelübde beim Heilsopfer weist auf das Nasiräergelübde hin.

Am 31. März 33 n. Chr. ab 18:00 fand die Salbung Jesu statt und am 8. Tag, dem 7. April 33 n. Chr., stirbt Jesus für uns am Kreuz. Beim Nasiräergelübde wird das Schuldopfer laut Numeri 6,10-12 am 8. Tag dargebracht und laut Numeri 6,10-12 werden auch am 8. Tag zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben als Opfer dargebracht, genau so wie bei einer Erstgeburt laut Lukas 2,22-24 und Jesus ist ein Erstgeborener. Am 30. März 33 n. Chr. fand laut jüdischem Kalenderrechner das Fasten der Erstgeborenen statt und 8 Tage später stirbt Jesus am Kreuz. Sobald ein jüdisches Kind 8 Tage ist, wird es beschnitten, die Beschneidung gilt als Zeichen des Bundes mit Gott. Lukas 2,22 Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, 23 gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. 24 Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. … Lukas 2,21 Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. … Genesis 17,12 Alle männlichen Kinder bei euch müssen, sobald sie acht Tage alt sind, beschnitten werden in jeder eurer Generationen, seien sie im Haus geboren oder um Geld von irgendeinem Fremden erworben, der nicht von dir abstammt. Deutung Numeri 6,12: Das Nasiräergelübde, das in den 5 Büchern Moses verzeichnet ist, zeigt schon tausende Jahre vorher, dass der neue Bund laut Markus 14,24 nach dem Tod von Jesus Christus für uns am Kreuz kommt. Deutung Numeri 6,9: Am 7. Tag, dem 6. April 33 n. Chr, dem Tag des letzten Abendmahles, nach der Salbung Jesu am 31.3.33 n. Chr. ab 18:00 Uhr, gab es auch eine Reinigung: Die Fußwaschung Johannes 13,1 Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. 2 Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. 3 Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, 4 stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. 5 Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. 6 Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen? 7 Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. 8 Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir. 9 Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. 13 Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. 11 Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. 12 Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? 13 Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. 14 Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. 15 Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. 16 Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. 17 Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. … 15,3 Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe.

Numeri 6,13-20: Nach der Opferung darf der Nasiräer wieder Wein trinken. Jesus sagt, dass er erst wieder von der Frucht des Weinstocks im Reich Gottes trinkt. Das ist nach der Opfergabe von Jesus für uns am Kreuz und der Auferstehung am 3. Tag bis zum Ende dieser Welt im 3. Jahrtausend denn Jesus sagt: Matthäus 26,26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. 27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. 29 Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von neuem davon trinke im Reich meines Vaters. Warum bis zum Ende der Welt? Ich glaube, weil Jesus laut Mt 28,20 sagt: Matthäus 28,18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. 19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. . Das Nasiräergelübde weist auf das Leiden & die Kreuzigung Jesu für uns und die Auferstehung am 3. Tag und das Kommen von Jesus Christus im 3. Jahrtausend hin. Warum einmal am 3. Tag und einmal im 3. Jahrtausend? Weil in der Bibel steht: Psalm  90,4 Denn tausend Jahre sind für dich wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht.2 Petrus 3,8 Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. 9 Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekehren.

Enthauptung Johannes des Täufers - "Salome with the Head of John the baptist" / Bild ist laut Wikipedia public domain

Enthauptung Johannes des Täufers – „Salome with the Head of John the baptist“ / Bild ist laut Wikipedia public domain

Deutung: Johannes der Täufer legte das Nasiräergelübde ab, denn er trank keinen Wein & der Engel stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Der Rauchopferaltar steht für Jesus Christus, weil Jesus sich für uns opferte: Lukas 1,5 Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet. … 7 Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter. … 11 Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. … 13 Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. … 15 Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. 16 Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren. 17 Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. Das Nasiräergelübde endet wenn laut Numeri 6,18-20 das geweihte Haupthaar abgeschnitten wird. Johannes dem Täufer wurden sozusagen die Haare abgeschnitten, als ihn Herodes köpfen ließ: Die Enthauptung des Täufers Markus 6,24 … Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes. 25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt. 26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. 27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. 28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Das Nasiräergelübde weist auch auf die Art des Todes (Köpfung) von Johannes des Täufers hin, denn sowohl die Mutter des Simson war laut Buch der Richter 13,3 vorher unfruchtbar als auch die Mutter Johannes des Täufer war laut Lukas 1,7 vorher unfruchtbar bis ihnen ein Engel des Herrn eine Schwangerschaft verkündete und beide einen Sohn gebaren. Da Simson für Johannes den Täufer steht, stehen die abgeschnittenen Haare des Simson für die Enthauptung Johannes des Täufers. Simson wurden die Augen ausgestochen und Augen sind ein Teil vom Kopf. Als Johannes der Täufer geköpft wurde endete das Nasiräergelübde und auch Simson war ein von Geburt bis zum Tod ein Gott geweihter Nasiräer, so steht es in der Bibel. Das Buch der Richter 16,15 … Darauf sagte sie zu ihm: Wie kannst du sagen: Ich liebe dich!, wenn mir dein Herz nicht gehört? Jetzt hast du mich dreimal belogen und mir nicht gesagt, wodurch du so große Kraft besitzt. 16 Als sie ihm mit ihrem Gerede jeden Tag zusetzte und ihn (immer mehr) bedrängte, wurde er es zum Sterben leid; 17 er offenbarte ihr alles und sagte zu ihr: Ein Schermesser ist mir noch nicht an die Haare gekommen; denn ich bin von Geburt an Gott als Nasiräer geweiht. Würden mir die Haare geschoren, dann würde meine Kraft mich verlassen; ich würde schwach und wäre wie jeder andere Mensch. … 19 Delila ließ Simson auf ihren Knien einschlafen, [rief einen Mann] und schnitt dann die sieben Locken auf seinem Kopf ab. So begann sie ihn zu schwächen und seine Kraft wich von ihm. … 21 Da packten ihn die Philister und stachen ihm die Augen aus. Sie führten ihn nach Gaza hinab und fesselten ihn mit Bronzeketten und er musste im Gefängnis die Mühle drehen. … Sowohl die Fürsten der Philister bei Simson als auch Herodes mit seinen Hofbeamten & Offizieren bei Johannes des Täufers versammelten sich zu einem Fest. Sowohl Simson als auch Johannes der Täufer wurden bei jenem Fest aus dem Gefängnis geholt & beide starben dann auch laut Buch der Richter 16,22-31 & Markus 6,17-29.bei jenem Fest. Deutung Buch der Richter 16,4-14+15-17 & Matthäus 26,69-72: Simson verleugnete dreimal, das er Gott geweihter Nasiräer d. h. ein Jünger Jesu ist und auch Petrus verleugnete dreimal, das er ein Jünger von Jesus Christus ist, dann offenbarte Simson, das er von Geburt an Gott geweihter Nasiräer war und auch Petrus offenbarte sich nach der dreimaligen Verleugung, das er Jünger Jesu des Nazoräers ist. Simson hatte drei heidnische Frauen: Simson heiratete eine Unbeschnittene (Philisterin), war bei einer Dirne in Gaza und verliebte sich in eine Unbeschnittene Philisterin (Delila). Die 12 Apostel & Paulus predigten bei den Unbeschnittenen. Die Jünger Petrus & Paulus verkündeten den Unbeschnittenen (Heiden) das Evangelium von Jesus Christus und kamen bis nach Rom. Apostel Johannes gründete in Ephesos Gemeinden. Apostel Andreas kam bis Griechenland. Apostel Jakobus ist der Patron Spaniens. Apostel Matthäus wirkte in Äthiopien südlich des kaspischen Meeres. Apostel Bartholomäus war in Asien tätig. Apostel Jakobus der Sohn des Alphäus war Bischof von Jerusalem.  Die Apostel Simon Kananäus und Judas Thaddäus wirkten in Babylonien (Mesopotamien) und Persien. Philippus predigte in Griechenland.  Apostel Thomas kam bis Indien. Apostelgeschichte 22,8 Ich antwortete: Wer bist du, Herr? Er sagte zu mir: Ich bin Jesus, der Nazoräer, den du verfolgst. … 17 Als ich später nach Jerusalem zurückgekehrt war und im Tempel betete, da geriet ich in eine Verzückung. 18 Und ich sah ihn, wie er zu mir sagte: Beeil dich, verlasse sofort Jerusalem; denn sie werden dein Zeugnis über mich nicht annehmen. … 21 Aber er sagte zu mir: Brich auf, denn ich will dich in die Ferne zu den Heiden senden.

Deutung: Eine Frage stellt sich noch? Warum dauerte laut heutigem jüdischen Kalender im jüd. Jahr 3793 bzw. 33 n. Chr. das Paschafest vom 2. April, einem Sonntag, bis zum 9. April, einem Sonntag 33 n. Chr. Laut Bibel begann aber das Paschafest an einem Donnerstag. Grund: Im Christentum  beginnt die heilige Woche mit dem Palmsonntag und endet mit dem Ostersonntag, der Auferstehung Jesu Christi. Ich glaube Gott weist in diesem heutigem jüdischen Kalenderrechner auf das Christentum hin. Sowohl beim Evangelium des Matthäus, Markus & Lukas als auch beim Evangelium des Johannes fand das Mahl am Tag vor der Kreuzigung Jesu statt. Jesus & seine Jünger trafen sich noch vor 18:00 zum Mahl, darum steht laut Joh 13,1: Es war vor dem Paschafest.

Numeri 9,6 Es gab Männer, die unrein waren, weil sie einen Toten berührt hatten, und die deshalb an jenem Tag das Paschafest nicht feiern konnten. Die Männer kamen noch am selben Tag zu Mose und Aaron 7 und sagten zu ihnen: Wir sind unrein, weil wir einen Toten berührt haben. Warum soll es uns verwehrt sein, zur festgesetzten Zeit wie die anderen Israeliten dem Herrn unsere Opfergabe darzubringen? 8 Mose antwortete ihnen: Bleibt da; ich will hören, was euch der Herr befiehlt. 9 Der Herr sprach zu Mose: 10 Sag den Israeliten: Wenn einige von euch oder von euren Nachkommen unrein sind wegen eines Toten oder wenn sie weit weg auf einer Reise sind, aber trotzdem das Paschafest für den Herrn feiern wollen, 11 dann sollen sie es im zweiten Monat am vierzehnten Tag in der Abenddämmerung feiern; zu ungesäuerten Broten und Bitterkräutern sollen sie das Paschalamm essen. Johannes 18,28 Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können. … Johannes 19,38 Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. 39 Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. 40 Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. Deutung Numeri + Johannes: Die Gerichtsdiener der Juden wollten nicht unrein werden. Wenn das Paschafest am Freitagabend vor dem Sabbat gefeiert worden ist, dann hätten Josef aus Arimathäa und Nikodemus nicht am Paschafest teilnehmen dürfen, denn laut Numeri Kapitel 9, hätten sie das am zweiten Monat das Feiern sollen, denn sie haben den Leichnam von Jesus berührt. Ich glaube daher das das Paschalamm am Donnerstag geschlachtet wurde.

Ich glaube das Paschalamm steht für Jesus Christus:

Das Pascha Exodus 12,5 Nur ein fehlerfreies, männliches, einjähriges Lamm darf es sein, das Junge eines Schafes oder einer Ziege müsst ihr nehmen. 6 Ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. Gegen Abend soll die ganze versammelte Gemeinde Israel die Lämmer schlachten. … 13 Das Blut an den Häusern, in denen ihr wohnt, soll ein Zeichen zu eurem Schutz sein. Wenn ich das Blut sehe, werde ich an euch vorübergehen und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen, wenn ich in Ägypten dreinschlage. 15 Sieben Tage lang sollt ihr ungesäuertes Brot essen. … 16  Am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung einberufen und ebenso eine heilige Versammlung am siebten Tag. An diesen beiden Tagen darf man keinerlei Arbeit tun. Nur das, was jeder zum Essen braucht, dürft ihr zubereiten. … 18  Im ersten Monat, des vierzehnten Tags des einundzwanzigsten Tags, esst ungesäuerte Brote! … 42 Eine Nacht des Wachens war es für den Herrn, als er sie aus Ägypten herausführte. Als eine Nacht des Wachens zur Ehre des Herrn gilt sie den Israeliten in allen Generationen. … 46 In einem Haus muss man es essen. Trag nichts vom Fleisch aus dem Haus! Und ihr sollt keine Knochen des Paschalammes zerbrechen. … Numeri 9,1 Im ersten Monat des zweiten Jahres nach ihrem Auszug aus Ägypten sprach der Herr in der Wüste Sinai zu Mose: 2 Die Israeliten sollen zur festgesetzten Zeit das Paschafest feiern. 3 Am vierzehnten Tag dieses Monats sollt ihr es in der Abenddämmerung zur festgesetzten Zeit feiern. Ihr sollt es genau nach den dafür geltenden Gesetzen und Vorschriften feiern.

Deutung Exodus 12,1-51Jesus Christus ist das Paschalamm, denn die Juden blieben an jenem Tag, am 15. Nissan 2553, in Ägypten am Leben, weil sie das Paschalamm und ungesäuerte Brote aßen und die Türpfosten mit Blut bestrichen und Jesus sagt: Johannes 6,51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Der 1. Tag der heiligen Versammlung steht für die 1. Verherrlichung des Namen Gottes. Und der 7. Tag der heiligen Versammlung steht für das Kommen von Jesus Christus auf den Wolken des Himmel und der 2. Verherrlichung des Namen Gottes, weil laut Joh 12,28 die Stimme Gottes vom Himmel sprach: … ich werde ihn wieder verherrlichen sagt laut Johannes 12,27 Jetzt ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. 28  Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. 29 Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet. 30 Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch.

Deutung Exodus 12,18: Von Abend bis Abend (dazwischen ist der Morgen). Siehe Deutung Schöpfungsbericht. Die Juden werden in der Zwischenzeit sehr unter Bedrängnis sein, dafür steht das ungesäuerte Brot, also bis zum Abend, nach dem Abend kommt Jesus Christus auf den Wolken des Himmels.

Deutung Exodus 12,46: Sie haben an Jesus kein Gebein zerbrochen. Johannes 19,32 Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. 33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, …

Die Reihenfolge beim Nasiräergelübde passt mit der Kreuzigung und Auferstehung Jesu  Christi überein:

  • Tod und Auferweckung Lazarus vor dem Einzug in Jerusalem
  • Das Schuldopfer zeigt, dass der neue Bund beginnt. Lukas 22,19 Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! 20 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der NEUE BUND in meinem Blut, das für euch vergossen wird. Das Brandopfer und das Sühnopfer zeigt das Leiden und die Kreuzigung Jesus, die er für uns auf sich nahm, und das Heilsopfer zeigt die Auferstehung Jesu Christi am dritten Tag bis zum dritten Jahrtausend, dem Kommen von Jesus Christus auf den Wolken des Himmels, weil der Nasiräer nach dem Ende des Heilsopfers wieder Wein trinken kann. Markus 14,25 Jesus sagt: Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes.

Geburt dauert laut Gen 18,10 360 TageDeutung Numeri 6,1-4 und das Buch der Richter 13,4+7:

Nichts vom Weinstock darf die Mutter während der Schwangerschaft von Simsons trinken. Und Simson war ein von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer, so hat es der Engel des Herrn gesagt. Und ein Nasiräer darf lt. Numeri 6,1-4 nichts vom Weinstock essen.

Schlussfolge: Das heißt eine Frau hat spätestens ein Kind geboren, wenn sie das Kind empfangen hat, denn die Frau sollte laut dem Engel am Beginn und während der Schwangerschaft  keinen Wein trinken.

Das heißt, ab der erste Sekunde im Mutterleib ist es schon eine Geburt.

Das heißt das Kind im Mutterleib in der frühesten Station der Schwangerschaft und lebt bereits in der Welt.

3 month old fetus attached to umbilical cord. Wikipedia gemeinfrei

Der Besuch Marias bei Elisabet lt. Lukas 1,39-44 kurz nachdem Maria Jesus empfangen hat zeigt das auch, da Johannes der Täufer im Mutterleib hüpfte als Maria mit Jesus im Mutterleib eintrat, als ein Zeichen für uns. Lukas 1,39 … Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. 40 Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. 41 Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. 43 Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Hinweis: Laut einer Studie sollen Frauen, die die Antibabypille nehmen, die falschen Männer auswählen, weil ihr Hormonhaushalt durcheinander kommt. Deutung: Jede Art von Medikamenten können Auswirkungen mit sich bringen auch weil sie durch Ausscheidung des Körpers wieder ins Trinkwasser gelangen, jedoch wenn das mit der Antibabypille stimmt, dann gehen die Länder mit hohem Antibabypillenkonsum schleichend einer Wirtschaftskrise ungeahnten Ausmaßes entgegen, und nicht deshalb, weil zuwenig Kinder auf die Welt kommen, sondern weil Paare nur wirklich erfolgreich sein können, wenn sie von Natur aus zueinander passen, alles andere ist schwer belastend für beide Seiten, Frauen und Männer, denn dann wird belogen und betrogen. Altersarmut ist auch eine Folge davon, wenn man alleine altert. Ich glaube, Ehescheidungen gibt es nicht, weil immer mehr Frauen berufstätig sind und so unabhängiger als früher sind, sondern Ehescheidungen und Trennungen gibt es, weil sie von vorhinein nicht zueinander gepasst haben. Das trifft nicht auf jeden zu, denn manche sind laut Mt 19,12 von Geburt an zur Ehe unfähig. Sogesehen machen Menschen, die die Antibabypille seit 1960 in den Umlauf bringen, andere Menschen zur Ehe unfähig wie laut Mt 19,12: Matthäus 19,11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. 12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. So wie es ist so ist es eben.

NazarethDeutung Richter 13,5+7: Simson war damals bereits ein Jünger von Jesus Christus, dem Nazoräer, weil er ein Gott geweihter Nasiräer bis zu seinem Tod war. Die Tabelle rechts zeigt, wo Jesus Christus, der Nazoräer und Simson, der Nasiräer aufwuchs. Betanien, wo Lazarus starb und wo Jesus ihn nach vier Tagen auferweckte liegt auf dem Längengrad von Nazareth. Die Zahl 3 ist heute geografisch verankert durch die Grenze zwischen Israel & dem besetzten Westjordanland:

Israel Zahl 3

im Jahr minus 333 bzw. 334 v.Chr.Siehe Blog: Zahl 1 & 3.

Die Zahl 3 entstand im Jahr 1948-49.

Ich glaube unser Vater im Himmel weiß seit Millionen Jahren welche Grenzen es heute gibt, denn die Insel Trinidad gibt es schon sehr lange, auch weil es keine Vulkaninsel ist.

Topographic map of Trinidad and Tobago. Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0: Urheber Sadalmelik

Israel - Zahl 1 & 3

Im Bereich der Quanten ist es bereits erwiesen, dass ein Elektron an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig sein kann. Ich glaube, wenn das bei Elektronen funktioniert, dann auch bei einer Getreidemühle, das auch aus Atomen besteht.

Exodus 12,1 Der Herr sprach zu Mose und Aaron in Ägypten: 2 Dieser Monat soll die Reihe eurer Monate eröffnen, er soll euch als der erste unter den Monaten des Jahres gelten. 3 Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am Zehnten dieses Monats soll jeder ein Lamm für seine Familie holen, ein Lamm für jedes Haus. … 5 Nur ein fehlerfreies, männliches, einjähriges Lamm darf es sein, das Junge eines Schafes oder einer Ziege müsst ihr nehmen. 6 Ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. Gegen Abend soll die ganze versammelte Gemeinde Israel die Lämmer schlachten. 7 Man nehme etwas von dem Blut und bestreiche damit die beiden Türpfosten und den Türsturz an den Häusern, in denen man das Lamm essen will. 8 Noch in der gleichen Nacht soll man das Fleisch essen. Über dem Feuer gebraten und zusammen mit ungesäuertem Brot und Bitterkräutern soll man es essen. … 11 So aber sollt ihr es essen: eure Hüften gegürtet, Schuhe an den Füßen, den Stab in der Hand. Esst es hastig! Es ist die Paschafeier für den Herrn. 12 In dieser Nacht gehe ich durch Ägypten und erschlage in Ägypten jeden Erstgeborenen bei Mensch und Vieh. Über alle Götter Ägyptens halte ich Gericht, ich, der Herr. 13 Das Blut an den Häusern, in denen ihr wohnt, soll ein Zeichen zu eurem Schutz sein. Wenn ich das Blut sehe, werde ich an euch vorübergehen und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen, wenn ich in Ägypten dreinschlage. 14 Diesen Tag sollt ihr als Gedenktag begehen. Feiert ihn als Fest zur Ehre des Herrn! Für die kommenden Generationen macht euch diese Feier zur festen Regel! 15 Sieben Tage lang sollt ihr ungesäuertes Brot essen. Gleich am ersten Tag schafft den Sauerteig aus euren Häusern! Denn jeder, der zwischen dem ersten und dem siebten Tag Gesäuertes isst, soll aus Israel ausgemerzt werden. 16 Am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung einberufen und ebenso eine heilige Versammlung am siebten Tag. An diesen beiden Tagen darf man keinerlei Arbeit tun. Nur das, was jeder zum Essen braucht, dürft ihr zubereiten. … 18 Im ersten Monat, vom Abend des vierzehnten Tags bis zum Abend des einundzwanzigsten Tags, esst ungesäuerte Brote! … 29 Es war Mitternacht, als der Herr alle Erstgeborenen in Ägypten erschlug, vom Erstgeborenen des Pharao, der auf dem Thron saß, bis zum Erstgeborenen des Gefangenen im Kerker, und jede Erstgeburt beim Vieh.

Deutung Exodus 12,1-51 und Numeri 9,1-14 und Johannes 6,54: Jesus Christus ist das Paschalamm, denn die Juden blieben an jenem Tag, am 15. Nissan, in Ägypten am Leben, weil sie das Paschalamm & ungesäuerte Brote aßen und die Türpfosten mit Blut bestrichen und Jesus sagt: Johannes 6,51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. 57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. … 6,63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Das Brot steht für den Leib, also das Fleisch. Der Wein steht für das Blut. Matthäus 26,26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. 27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Deutung Exodus 12,15-16: Am 1. Tag, dem 2. April 33 n. Chr. bzw. 15. Nissan 3793 zog Jesus in Jerusalem ein und am 7. Tag, dem 9. April 33 n. Chr. bzw. 22. Nissan 3793 ist Jesus auferstanden, den der 22. Nissan 3793 begann ab 18 Uhr. Der erste Tag der heiligen Versammlung steht für die erste Verherrlichung des Namen Gottes. Und der siebte Tag der heiligen Versammlung steht für das Kommen von Jesus Christus auf den Wolken des Himmel und der zweiten Verherrlichung des Namen Gottes, weil die Stimme Gottes vom Himmel sprach: … ich werde ihn wieder verherrlichen. Johannes 12,27 Jesus sagt: Jetzt ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. 28  Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. 29 Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet. 30 Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch.

Deutung Exodus 12,46: Sie haben an Jesus kein Gebein zerbrochen. Johannes 19,32 Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. 33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,

10 Plagen laut Moses weisen auf Plagen laut Offenbarung

Das zweite Buch Samuel 7,8 Sag also jetzt meinem Knecht David: SO SPRICHT DER HERR DER HEERE: Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst, 9 und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist. 10 Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort (sicher) wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher 11 und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden. Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird. 12 Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen. 13 Er wird für meinen Namen ein Haus bauen und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen. 14 Ich will für ihn Vater sein und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen. 15 Meine Huld aber soll nicht von ihm weichen, wie sie von Saul gewichen ist, den ich vor deinen Augen verstoßen habe. 16 DEIN HAUS und DEIN KÖNIGTUM sollen DURCH MICH AUF EWIG BESTEHEN BLEIBEN; dein Thron soll auf ewig Bestand haben. 17 Natan sprach zu David genauso, wie es (ihm) gesagt und offenbart worden war. 18 Da ging König David hin und setzte sich vor dem Herrn nieder und sagte: Wer bin ich, mein Herr und Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher geführt hast? 19 Weil das in deinen Augen noch zu wenig war, mein Herr und Gott, hast du dem Haus deines Knechtes sogar Zusagen für die ferne Zukunft gemacht. Ist das eine Weisung, wie sie einem (schwachen) Menschen zukommt, mein Herr und Gott? 20 Was soll David noch weiter zu dir sagen? Du kennst deinen Knecht, mein Herr und Gott. 21 Um deines Wortes willen und nach der Absicht deines Herzens hast du alle diese großen Taten getan und deinem Knecht offenbart. 22 Darum bist du groß, mein Herr und Gott. Ja, keiner ist dir gleich, und außer dir gibt es keinen Gott nach allem, was wir mit unseren Ohren gehört haben. 23 Welches andere Volk auf der Erde ist wie dein Volk Israel? Wo wäre ein Gott hingegangen, um ein Volk für sich als sein Volk freizukaufen und ihm einen Namen zu machen und für dieses Volk große und erstaunliche Taten zu vollbringen, so wie du ganze Völker und ihre Götter vertrieben hast vor den Augen deines Volkes, das du dir von den Ägyptern freigekauft hast?

St. Peter’s Basilica. Wikipedia CC BY-SA 3.0 & GFDL:  Photographer Lora Beebe

Deutung Samuel 7,16: Matthäus 16,15 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? 16 Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und AUF DIESEN FELSEN WERDE ICH MEINE KIRCHE BAUEN und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. 19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

Das Buch Tobit 6,16 Da sagte der ENGEL ZU IHM: Erinnerst du dich nicht mehr, wie dein Vater dir aufgetragen hat, nur eine Frau aus deinem Volk zu heiraten? Darum hör jetzt auf mich, Bruder! Sie wird deine Frau werden. Und mach dir keine Sorgen wegen des Dämons! Noch in dieser Nacht wird sie deine Frau. 17 Wenn du in das Brautgemach gehst, nimm etwas Glut aus dem Räucherbecken, leg ein Stück vom Herz und von der Leber des Fisches darauf und lass es verbrennen! Sobald der Dämon den Geruch spürt, wird er fliehen und in alle Ewigkeit nicht mehr zurückkommen 18 Wenn du dann zu ihr gehst, steht beide auf und ruft den barmherzigen Gott an; er wird euch helfen und Erbarmen mit euch haben. Hab also keine Angst; DAS MÄDCHEN IST SCHON IMMER FÜR DICH BESTIMMT GEWESEN. Du wirst sie aus ihrer Not befreien; sie wird mit dir ziehen und wird dir gewiss Kinder schenken. … Das Buch Tobit 8,6 Du hast Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen alle Menschen ab. Du sagtest: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist; wir wollen für ihn einen Menschen machen, der ihm hilft und zu ihm passt.

Das Buch Tobit 12,6 Der Engel aber nahm die beiden beiseite und sagte zu ihnen: Preist Gott und lobt ihn! Gebt ihm die Ehre und bezeugt vor allen Menschen, was er für euch getan hat. Es ist gut, Gott zu preisen und seinen Namen zu verherrlichen und voll Ehrfurcht seine Taten zu verkünden. Hört nie auf, ihn zu preisen. 7 Es ist gut, das Geheimnis eines Königs zu wahren; die Taten Gottes aber soll man offen rühmen. Tut Gutes, dann wird euch kein Unglück treffen. 8 Es ist gut, zu beten und zu fasten, barmherzig und gerecht zu sein. Lieber wenig, aber gerecht, als viel und ungerecht. Besser barmherzig sein als Gold aufhäufen. 9 Denn Barmherzigkeit rettet vor dem Tod und reinigt von jeder Sünde. Wer barmherzig und gerecht ist, wird lange leben. 10 Wer aber sündigt, ist der Feind seines eigenen Lebens. 11 Ich will euch nichts verheimlichen; ich habe gesagt: ES IST GUT, DAS GEHEIMNIS EINES KÖNIGS ZU WAHREN; DIE TATEN GOTTES ABER SOLL MAN OFFEN RÜHMEN. 12 Darum sollt ihr wissen: Als ihr zu Gott flehtet, du und deine Schwiegertochter Sara, da habe ich euer Gebet vor den heiligen Gott gebracht. Und ebenso bin ich in deiner Nähe gewesen, als du die Toten begraben hast. 13 Auch als du ohne zu zögern vom Tisch aufgestanden bist und dein Essen stehen gelassen hast, um einem Toten den letzten Dienst zu erweisen, blieb mir deine gute Tat nicht verborgen, sondern ich war bei dir. 14 Nun hat mich Gott auch gesandt, um dich und deine Schwiegertochter Sara zu heilen. 15 ICH BIN RAFAEL, EINER VON DEN SIEBEN ENGELN, DIE DAS GEBET DER HEILIGEN EMPORTRAGEN und MIT IHM VOR DIE MAJESTÄT DES HEILIGEN GOTTES TRETEN. 16 Da erschraken die beiden und fielen voller Furcht vor ihm nieder. 17 Er aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Friede sei mit euch. Preist Gott in Ewigkeit! 18 Nicht weil ich euch eine Gunst erweisen wollte, sondern weil unser Gott es wollte, bin ich zu euch gekommen. Darum preist ihn in Ewigkeit! 19 Während der ganzen Zeit, in der ihr mich gesehen habt, habe ich nichts gegessen und getrunken; ihr habt nur eine Erscheinung gesehen. 20 Jetzt aber dankt Gott! Ich steige wieder auf zu dem, der mich gesandt hat. Doch ihr sollt alles, was geschehen ist, in einem Buch aufschreiben. 21 Als sie wieder aufstanden, sahen sie ihn nicht mehr. 22 Und sie verkündeten überall, welch große und wunderbare Dinge Gott getan hatte und dass ihnen der Engel des Herrn erschienen war.

„Christ as King of Kings“. A Russian icon from Murom (1690). Wikipedia public domain

Deutung Tobit 12,11: Ist dieser König Jesus Christus, dessen Geheimnis dann offenbar wird, wenn er kommt auf den Wolken des Himmels. Ich glaube, dazu passt diese Bibelverse im Evangelium:

Johannes 6,14 Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. 15 Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. Markus 7,36 Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Lukas 4,33 In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: 34 Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! 35 Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. Matthäus 16,16 Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 20 Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei.

Ijob 38,6 Wohin sind ihre Pfeiler eingesenkt?  Oder wer hat ihren Eckstein gelegt, 7 als alle Morgensterne jauchzten, als jubelten alle Gottessöhne?Psalm 118,22 Der Stein, den die Bauleute verwarfen, er ist zum Eckstein geworden.

Jesaja 28,16 Die ungläubige Spötter: Darum – so spricht Gott, der Herr: Seht her, ich lege einen Grundstein in Zion, einen harten und kostbaren Eckstein, ein Fundament, das sicher und fest ist: Wer glaubt, der braucht nicht zu fliehen.Matthäus 21,42 Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

Deutung: Jesus Christus ist der Eckstein und wer diesem harten und kostbaren Eckstein glaubt, der braucht nicht zu fliehen.

Sprichwörter 8,1 Ruft nicht die Weisheit, erhebt nicht die Klugheit ihre Stimme? 2 Bei der Stadtburg, auf den Straßen, an der Kreuzung  der Wege steht sie; 3 neben den Toren, wo die Stadt beginnt, am Zugang zu den Häusern ruft sie laut: 4 Euch, ihr Leute, lade ich ein,  meine Stimme ergeht an alle Menschen: 5 Ihr Unerfahrenen, werdet klug, ihr Törichten, nehmt Vernunft an! 6 Hört her! Aufrichtig rede ich. Redlich ist, was meine Lippen reden. 7 Die Wahrheit spricht meine Zunge, Unrechtes ist meinen Lippen ein Gräuel. 8 Alle meine Worte sind recht, keines von ihnen ist hinterhältig und falsch. 9 Für den Verständigen sind sie alle klar und richtig für den, der Erkenntnis fand. 10 Nehmt lieber Bildung an als Silber,  lieber Verständnis als erlesenes Gold! 11 Ja, Weisheit übertrifft die Perlen an Wert,  keine kostbaren Steine kommen ihr gleich. 12 Ich, die Weisheit, verweile bei der Klugheit, ich entdecke Erkenntnis und guten Rat. 13 Gottesfurcht verlangt, Böses zu hassen. Hochmut und Hoffart, schlechte Taten und einen verlogenen Mund hasse ich. 14 Bei mir ist Rat und Hilfe; ich bin die Einsicht, bei mir ist Macht. 15 Durch mich regieren die Könige und entscheiden die Machthaber, wie es Recht ist; 16 durch mich versehen die Herrscher ihr Amt, die Vornehmen und alle Verwalter des Rechts. 17 Ich liebe alle, die mich lieben, und wer mich sucht, der wird mich finden. 18 Reichtum und Ehre sind bei mir,  angesehener Besitz und Glück; 19 meine Frucht ist besser als Gold und Feingold,  mein Nutzen übertrifft wertvolles Silber. 20 Ich gehe auf dem Weg der Gerechtigkeit,  mitten auf den Pfaden des Rechtes, 21 um denen, die mich lieben, Gaben zu verleihen und ihre Scheunen zu füllen. 22 Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner Wege,  vor seinen Werken in der Urzeit; 23 in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde. 24 Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen. 25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren. 26 Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands. 27 Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß über den Wassern, 28 als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer, 29 als er dem Meer seine Satzung gab und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften, 30 als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit. 31 Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein. 32 Nun, ihr Söhne, hört auf mich! Wohl dem, der auf meine Wege achtet. 33 Hört die Mahnung und werdet weise,  lehnt sie nicht ab! 34 Wohl dem, der auf mich hört, der Tag für Tag an meinen Toren wacht und meine Türpfosten hütet. 35 Wer mich findet, findet Leben und erlangt das Gefallen des Herrn. 36 Doch wer mich verfehlt, der schadet sich selbst;  alle, die mich hassen, lieben den Tod. … Sprichwörter 9,1 Die Weisheit hat ihr Haus gebaut, ihre sieben Säulen behauen. … 4 Wer unerfahren ist, kehre hier ein. Zum Unwissenden sagt sie: 5 Kommt, esst von meinem Mahl und trinkt vom Wein, den ich mischte. 6 Lasst ab von der Torheit, dann bleibt ihr am Leben, …

Pfarrkirche St. Remigius Stafflangen, Stadt Biberach an der Riß Deckengemälde „Anbetung der Hirten und der Könige“ Wikimedia Commons public domain

Deutung Sprichwörter 8,1-36: Jesus, das geliebte Kind laut Sprichwörter 8,30 des Vaters im Himmel, redete auf den Straßen, an den Kreuzungen der Wege, bei der Stadtburg in Jerusalem zu den Menschen. Jesus spricht (Vers 7 Zunge und Lippen hat ein Mensch). Jesus, der Sohn Gotttes wurde als Mensch in die Welt gesandt.  Sprichwörter 8, 26 und 30 ↔ Johannes 17,24 Johannes 17,20 Aber ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. 21 Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. 24 Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.

Deutung Sprichwörter 9,4-5: Das letzte Abendmahl. Esst vom Mahl des Jesus, esst von seinem Mahl wie Jesus sagte laut Johannes 6,53-63 darum steht sinngemäß sowohl laut Sprichwörter 9,4-5 als auch beim letzten Abendmahl laut Lukas 22,16-20 von „mein Mahl, mein Leib, mein Blut, mein gemischter Wein“.

Lukas 22,16 Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis das Mahl seine Erfüllung findet im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt den Wein und verteilt ihn untereinander! 18 Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt. 19 Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! 20 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Johannes 6,53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. … 63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.

Geburt Jesu Christi auf Erden Sprichwörter 16,10 Gottesentscheid kommt von den Lippen des Königs, sein Mund verfehlt sich nicht, wenn er ein Urteil fällt.


Deutung Sprichwörter 16,10: Der König des Himmels Jesus Christus urteilt mit den Lippen und es ist ein Gottesentscheid, weil Jesus der Sohn des Vaters im Himmel ist
und ihm ganz das Gericht übertragen wurde. Johannes 5,22 Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. … 27 Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist.

Sprichwörter 16,15 Im leuchtenden Gesicht des Königs liegt Leben, sein Wohlwollen gleicht der Regenwolke im Frühjahr.

Deutung Sprichwörter 16,15: Das Gesicht von Jesus hat bei der Verklärung geleuchtet Matthäus 17,2 Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Jesus hat das Leben in sich laut Johannes 5,26 Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Darum liegt im König Leben.

Das Buch der Weisheit 2,1 Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei und man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit. 2 Durch Zufall sind wir geworden und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. Der Atem in unserer Nase ist Rauch und das Denken ist ein Funke, der vom Schlag des Herzens entfacht wird; 3 verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche und der Geist verweht wie dünne Luft. 4 Unser Name wird bald vergessen, niemand denkt mehr an unsere Taten.  Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke und löst sich auf wie ein Nebel, der von den Strahlen der Sonne verscheucht und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird. 5 Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, unser Ende wiederholt sich nicht; es ist versiegelt und keiner kommt zurück. 6 Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen und die Schöpfung auskosten, wie es der Jugend zusteht. 7 Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, keine Blume des Frühlings darf uns entgehen. 8 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; 9 keine Wiese bleibe unberührt von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist unser Anteil, das fällt uns zu. 10 Lasst uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht schonen und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! 11 Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz. 12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. 13 Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn. 14 Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; 15 denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. 16 Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, GOTT SEI SEIN VATER. 17 Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. 18 Ist der Gerechte wirklich SOHN GOTTES, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. 19 Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben. 20 Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. 21 So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind. 22 Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen. 23 Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht. 24 Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt und ihn erfahren alle, die ihm angehören.

Deutung das Buch der Weisheit 2,12-20: Jesus Christus. Jesus preist das Ende der Gerechten. Die Bergpredigt ist ein Beispiel davon. Matthäus 5,3 Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. 4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. 5 Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. 6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. 7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. 8 Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. 10 Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Kreuztragung Christi. Wikipedia public domain

Deutung das Buch der Weisheit 2,19-20: Das Leiden und der Tod von JESUS CHRISTUS für uns am Kreuz.

Markus 15,21 Einen Mann, der gerade vom Feld kam, Simon von Zyrene, den Vater des Alexander und des Rufus, zwangen sie, sein Kreuz zu tragen. 22 Und sie brachten Jesus an einen Ort namens Golgota, das heißt übersetzt: Schädelhöhe. 23 Dort reichten sie ihm Wein, der mit Myrrhe gewürzt war; er aber nahm ihn nicht. 24 Dann kreuzigten sie ihn. Sie warfen das Los und verteilten seine Kleider unter sich und gaben jedem, was ihm zufiel. 25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten. 26 Und eine Aufschrift (auf einer Tafel) gab seine Schuld an: Der König der Juden. Vers 27 Zusammen mit ihm kreuzigten sie zwei Räuber, den einen rechts von ihm, den andern links. 28 [] 29 Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Ach, du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? 30 Hilf dir doch selbst und steig herab vom Kreuz! 31 Auch die Hohenpriester und die Schriftgelehrten verhöhnten ihn und sagten zueinander: Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. 32 Der Messias, der König von Israel! Er soll doch jetzt vom Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben. Auch die beiden Männer, die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden, beschimpften ihn.

Deutung Psalmen: Die Psalmen sind manchmal aus der Sicht Davids, was sein zukünftiges Leben auf Erden bringen wird. Dann zeigen die Psalmen die Heilsgeschichte von Jesus Christus. Es ist zweierlei zu sehen wie laut Psalmen 62,12 Eines hat Gott gesagt, zweierlei habe ich gehört: Bei Gott ist die Macht; 13 Herr, bei dir ist die Huld.

Psalm 2,1 Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne?  2 Die Könige der Erde stehen auf, die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten. 3 «Lasst uns ihre Fesseln zerreißen und von uns werfen ihre Stricke!» 4 Doch er, der im Himmel thront, lacht,  der Herr verspottet sie. 5 Dann aber spricht er zu ihnen im Zorn,  in seinem Grimm wird er sie erschrecken: 6 «Ich selber habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg.» 7 Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. Er sprach zu mir: «MEIN SOHN BIST DU.  Heute habe ich dich gezeugt. 8 Fordre von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe,  die Enden der Erde zum Eigentum. 9 Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.» 10 Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht, lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde! 11 Dient dem Herrn in Furcht und küsst ihm mit Beben die Füße,12 damit er nicht zürnt und euer Weg nicht in den Abgrund führt. Denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt. Wohl allen, die ihm vertrauen!

Resurrection of Christ. Wikipedia public domain

Apostelgeschichte 13,32 So verkünden wir euch das Evangelium: Gott hat die Verheißung, die an die Väter ergangen ist, 33 an uns, ihren Kindern, erfüllt, indem er Jesus auferweckt hat, wie es schon im zweiten Psalm heißt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt. 34 Dass er ihn aber von den Toten auferweckt hat, um ihn nicht mehr zur Verwesung zurückkehren zu lassen, hat er so ausgedrückt: Ich will euch die Heilsgaben gewähren, die ich David fest zugesagt habe. 35 Darum sagt er auch an einer anderen Stelle: Du lässt Du lässt deinen Frommen nicht die Verwesung schauen.

Deutung: Das Verb „zeugen“ hat auch die Bedeutung von wecken bzw. erwecken.

http://synonyme.woxikon.de/synonyme/zeugen.php

Psalm 7,11  Ein Schild über mir ist Gott, er rettet die Menschen mit redlichem Herzen.

Deutung Psalm 7,11: Ein hang über Jesus, dem Sohn Gottes: Johannes 19,20 Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.

Psalm 8,1 [… Ein Psalm Davids.] 2 Herr, unser Herrscher,  wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde; über den Himmel breitest du deine Hoheit aus. 3 Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, deinen Gegnern zum Trotz;  deine Feinde und Widersacher müssen verstummen. 4 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt: 5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? 6 DU hast IHN nur WENIG GERINGER gemacht als GOTT, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. 7 Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt:8 All die Schafe, Ziegen und Rinder und auch die wilden Tiere, 9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht. 10 Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!

eine dreidimensionale Fotografie  des Turiner Grabtuches Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/bildnisse.html

Deutung Psalm 8,6: Jesus Christus sagt: Johannes 14,28 Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Psalm 8,3: Matthäus 21,15 Als nun die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder im Tempel rufen hörten: Hosanna dem Sohn Davids!, da wurden sie ärgerlich 16 und sagten zu ihm: Hörst du, was sie rufen? Jesus antwortete ihnen: Ja, ich höre es. Habt ihr nie gelesen: Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob? … Der erste Brief an die Hebräer 2,5 Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen, von der wir reden, 6 vielmehr (dem Sohn, darum) heißt es an einer Stelle ausdrücklich: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, oder der Menschensohn, dass du dich seiner annimmst? 7 Du hast ihn nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt. Du hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, 8 alles hast du ihm zu Füßen gelegt. Denn als er ihm alles zu Füßen legte, hat er nichts von der Unterwerfung ausgenommen. Jetzt sehen wir noch nicht alles ihm zu Füßen gelegt;

Ein Beispiel von einem Menschen, der ein Nahtoderlebnis hatte: Ein Mensch wurde für Tod erklärt. Die Seele trennte sich vom Körper. Er erzählte, das er in diesem Zustand mit einem Baby (Das Baby konnte auf der Welt, wie wir sie kennen, noch nicht sprechen) redete, und es erzählte ihm, dass sein/ihr Becken gebrochen war. Die Ärzte konnten nicht feststellen, warum das Baby weinte. Das Baby hatte mit ihm geredet, als er noch vom Körper getrennt war. In der Zeit als er mit Baby redete, da hörte das Baby auf zu schreien. Später als er auf die Welt, wie wir sie kennen, wiederkehrte erzählte er den Ärzten vom Beckenbruch. Es war tatsächlich so und das Baby wurde operiert. Die Eltern konnte sich auch nicht erklären warum das Baby plötzlich aufhörte zu weinen bis er ihnen den Grund nannte. Das erklärt warum wir erst mit z.B. 3 oder 4 Jahren hier auf der Welt erkennen, dass wir da sind. Die Bibel bestätigt diese Aussage:

Lukas 1,39 Der Besuch Marias bei Elisabeth: Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. 40 Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41 Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt 41 und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. 43 Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. 45 Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Johannes der Täufer war das Kind im Mutterleib, das hüpfte vor Freude, weil Johannes der Täufer Jesus, den Sohn Gottes, im Mutterleib von Maria erkannte.  Ich glaube Jesus und Johannes haben sich unterhalten, als sie noch im Mutterleib waren. Johannes hüpfte im Mutterleib als Zeichen für uns, das wir glauben.

Gott, der Anteil seiner Getreuen. Psalm 16,1 [Ein Lied Davids.] Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir. 2 Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr; mein ganzes Glück bist du allein.» 3 An den Heiligen im Lande, den Herrlichen, an ihnen nur hab ich mein Gefallen. 4 Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt. Ich will ihnen nicht opfern, ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen. 5 Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher; du hältst mein Los in deinen Händen. 6 Auf schönem Land fiel mir mein Anteil zu. Ja, mein Erbe gefällt mir gut. 7 Ich preise den Herrn, der mich beraten hat. Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht. 8 Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht. 9 Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;  auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit. 10 Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;  du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen. 11 Du zeigst mir den Pfad zum Leben. Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle, zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.

Apostelgeschichte 2,24 Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde. 25 David nämlich sagt über ihn: Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Deutung Psalm 16,10: Ich glaube Jesus hat niemals das Grab geschaut, denn er sonst wäre er auf Erden wiedergeboren worden, was aber nicht der Fall war. Jesus hat den Tod, das ist der Kreislauf der Wiederfleischwerdung, besiegt, sodass Menschen in das Himmelreich einziehen konnte, vorher war das nicht möglich.

Deutung Psalm 16,11: Den Pfad zum Himmelreich kann nur über den höchsten Gott gefunden werden und laut Jesus ist dieser Pfad zum Leben eng und schmal. Auf dem breiten Weg und dem weiten Tor, dem Weg der Wiederfleischwerdung, der ist breit. Matthäus 7,13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. 14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.

Psalm 17,1 [Ein Gebet Davids.] Höre, Herr, die gerechte Sache, achte auf mein Flehen, vernimm mein Gebet von Lippen ohne Falsch! 2 Von deinem Angesicht ergehe mein Urteil; denn deine Augen sehen, was recht ist. 3 Prüfst du mein Herz, suchst du mich heim in der Nacht und erprobst mich, dann findest du an mir kein Unrecht. Mein Mund verging sich nicht, 4 trotz allem, was die Menschen auch treiben; ich halte mich an das Wort deiner Lippen. 5 Auf dem Weg deiner Gebote gehn meine Schritte, meine Füße wanken nicht auf deinen Pfaden. 6 Ich rufe dich an, denn du, Gott, erhörst mich. Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede! 7 Wunderbar erweise deine Huld! Du rettest alle, die sich an deiner Rechten vor den Feinden bergen. 8 Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges, birg mich im Schatten deiner Flügel 9 vor den Frevlern, die mich hart bedrängen, vor den Feinden, die mich wütend umringen. 10 Sie haben ihr hartes Herz verschlossen, sie führen stolze Worte im Mund, 11 sie lauern mir auf, jetzt kreisen sie mich ein; sie trachten danach, mich zu Boden zu strecken, 12 so wie der Löwe voll Gier ist zu zerreißen, wie der junge Löwe, der im Hinterhalt lauert. 13 Erheb dich, Herr, tritt dem Frevler entgegen! Wirf ihn zu Boden, mit deinem Schwert entreiß mich ihm! 14 Rette mich, Herr, mit deiner Hand vor diesen Leuten, vor denen, die im Leben schon alles haben. Du füllst ihren Leib mit Gütern, auch ihre Söhne werden noch satt und hinterlassen den Enkeln, was übrig bleibt. 15 Ich aber will in Gerechtigkeit dein Angesicht schauen, mich satt sehen an deiner Gestalt, wenn ich erwache.

Deutung Psalm 17,15: Jesus Christus ist auferstanden bzw. erwacht am 9. April 33 n. Chr., 33 Stunden nach der Kreuzigung am 7. April 33 n. Chr. um 15:00 Uhr.

Deutung Psalm 17,3: Jesus Christus war ohne Sünde Johannes 8,45 Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage. 46 Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht?

Deutung Psalm 17,4: Jesus Christus hielt sich an das Wort des Vaters im Himmel Johannes 5,19 Jesus aber sagt zu ihnen: Amen, Amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. 20 Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. Johannes 12,49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.

Ein Danklied des Königs für Rettung und Sieg Psalm 18,1 [Für den Chormeister. Von David, dem Knecht des Herrn, der dem Herrn die Worte dieses Liedes sang an dem Tag, als ihn der Herr aus der Gewalt all seiner Feinde und aus der Hand Sauls errettet hatte. 2  Er sprach:] Ich will dich rühmen, Herr, meine Stärke,  3 Herr, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge, mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht. … 51 Seinem König verlieh er große Hilfe,  Huld erwies er seinem Gesalbten, David und seinem Stamm auf ewig.

Gottverlassenheit und Heilsgewissheit Psalm 22,1 [Für den Chormeister. Nach der Weise «Hinde der Morgenröte». Ein Psalm Davids.] 2 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern meinem Schreien, den Worten meiner Klage? 3 Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du gibst keine Antwort; ich rufe bei Nacht und finde doch keine Ruhe. 4 Aber du bist heilig, du thronst über dem Lobpreis Israels. 5 Dir haben unsre Väter vertraut, sie haben vertraut und du hast sie gerettet. 6 Zu dir riefen sie und wurden befreit, dir vertrauten sie und wurden nicht zuschanden. …

… 7 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet. 8 Alle, die mich sehen, verlachen mich, verziehen die Lippen, schütteln den Kopf: 9 «Er wälze die Last auf den Herrn,  der soll ihn befreien! Der reiße ihn heraus, wenn er an ihm Gefallen hat.» …

… 10 Du bist es, der mich aus dem Schoß meiner Mutter zog, mich barg an der Brust der Mutter. 11 Von Geburt an bin ich geworfen auf dich, vom Mutterleib an bist du mein Gott. 12 Sei mir nicht fern, denn die Not ist nahe  und niemand ist da, der hilft. 13 Viele Stiere umgeben mich, Büffel von Baschan umringen mich. 14 Sie sperren gegen mich ihren Rachen auf, reißende, brüllende Löwen. 15 Ich bin hingeschüttet wie Wasser, gelöst haben sich all meine Glieder. Mein Herz ist in meinem Leib wie Wachs zerflossen. 16 Meine Kehle ist trocken wie eine Scherbe, die Zunge klebt mir am Gaumen, du legst mich in den Staub des Todes. …

… 17  Viele Hunde umlagern mich, eine Rotte von Bösen umkreist mich. Sie DURCHBOHREN MIR HÄNDE und FÜßE. 18 Man kann all meine Knochen zählen; sie gaffen und weiden sich an mir. 19  Sie  VERTEILEN  unter sich meine KLEIDER und WERFEN das LOS um MEIN GEWAND. …

… 20 Du aber, Herr, halte dich nicht fern! Du, meine Stärke, eil mir zu Hilfe! 21 Entreiße mein Leben dem Schwert, mein einziges Gut aus der Gewalt der Hunde! 22 Rette mich vor dem Rachen des Löwen, vor den Hörnern der Büffel rette mich Armen! 23 Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen. 24 Die ihr den Herrn fürchtet, preist ihn, ihr alle vom Stamm Jakobs, rühmt ihn; erschauert alle vor ihm, ihr Nachkommen Israels! 25 Denn er hat nicht verachtet, nicht verabscheut das Elend des Armen. Er verbirgt sein Gesicht nicht vor ihm; er hat auf sein Schreien gehört. 26 Deine Treue preise ich in großer Gemeinde; ich erfülle meine Gelübde vor denen, die Gott fürchten. 27 Die Armen sollen essen und sich sättigen; den Herrn sollen preisen, die ihn suchen. Aufleben soll euer Herz für immer. …

… 28 Alle Enden der Erde sollen daran denken und werden umkehren zum Herrn: Vor ihm werfen sich alle Stämme der Völker nieder. 29  Denn der Herr regiert als König; er herrscht über die Völker. …

… 30 Vor ihm allein sollen niederfallen die Mächtigen der Erde, vor ihm sich alle niederwerfen, die in der Erde ruhen. [Meine Seele, sie lebt für ihn;  31 mein Stamm wird ihm dienen.] Vom Herrn wird man dem künftigen Geschlecht erzählen, 32 seine Heilstat verkündet man dem kommenden Volk; denn er hat das Werk getan.

The Crucifixion , by Vouet, 1622, Genoa. Wikipedia public domain

Deutung Pslam 22,7-9: Matthäus 27,39 Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf 40 und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz! 41 Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten: 42 Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben. 43 Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.

Deutung Psalm 22,9: Matthäus 27,43 Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.

Deutung Psalm 22,19: Matthäus 27,35 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.

Deutung Psalm 22,32: Das Christentum (→ katholische Kirche – der neue Weinberg von Jesus). Matthäus 21,40 Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? 41 Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. 42 Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,  er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? 43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.

Psalm 55,2 Vernimm, o Gott, mein Beten; verbirg dich nicht vor meinem Flehen! 3 Achte auf mich und erhöre mich! Unstet schweife ich umher und klage. 4 Das Geschrei der Feinde macht mich verstört; mir ist angst, weil mich die Frevler bedrängen. Sie überhäufen mich mit Unheil und befehden mich voller Grimm. 5 Mir bebt das Herz in der Brust; mich überfielen die Schrecken des Todes. 6 Furcht und Zittern erfassten mich; ich schauderte vor Entsetzen. 7 Da dachte ich: «Hätte ich doch Flügel wie eine Taube, dann flöge ich davon und käme zur Ruhe.» 8 Weit fort möchte ich fliehen, die Nacht verbringen in der Wüste. 9 An einen sicheren Ort möchte ich eilen vor dem Wetter, vor dem tobenden Sturm. 10 Entzweie sie, Herr, verwirr ihre Sprache! Denn in der Stadt sehe ich Gewalttat und Hader. 11 Auf ihren Mauern umschleicht man sie bei Tag und bei Nacht; sie ist voll Unheil und Mühsal. 12 In ihr herrscht Verderben; Betrug und Unterdrückung weichen nicht von ihren Märkten. 13 Denn nicht mein Feind beschimpft mich, das würde ich ertragen; nicht ein Mann, der mich hasst, tritt frech gegen mich auf, vor ihm könnte ich mich verbergen. 14 Nein, du bist es, ein Mensch aus meiner Umgebung, mein Freund, mein Vertrauter, 15 mit dem ich, in Freundschaft verbunden, zum Haus Gottes gepilgert bin inmitten der Menge. 16 Der Tod soll sie überfallen, lebend sollen sie hinabfahren ins Totenreich. Denn ihre Häuser und Herzen sind voller Bosheit. 17 Ich aber, zu Gott will ich rufen, der Herr wird mir helfen. 18 Am Abend, am Morgen, am Mittag seufze ich und stöhne; er hört mein Klagen. 19 Er befreit mich, bringt mein Leben in Sicherheit vor denen, die gegen mich kämpfen, wenn es auch viele sind, die gegen mich angehen. 20 Gott hört mich und beugt sie nieder, er, der als König thront seit Ewigkeit. Denn sie kehren nicht um und fürchten Gott nicht. 21 Der Feind legt Hand an Gottes Freunde, er entweiht Gottes Bund. 22 Glatt wie Butter sind seine Reden, doch in seinem Herzen sinnt er auf Streit; seine Worte sind linder als Öl und sind doch gezückte Schwerter. 23 Wirf deine Sorge auf den Herrn, er hält dich aufrecht! Er lässt den Gerechten niemals wanken.24 Du aber, Gott, wirst sie hinabstürzen in die tiefste Grube. Gewalttätige und Betrüger erreichen nicht die Mitte ihres Lebens. Ich aber setze mein Vertrauen auf dich.

Deutung Psalm 55,5-6: Jesus Christus am Ölberg mit den Freunden Gottes bzw. Aposteln wie laut Psalm 55,21. Matthäus 26,37 Und er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich. Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit, 38 und er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir! Lukas 22,44 Und er betete in seiner Angst noch inständiger und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte.

Deutung Psalm 55,10: Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei. Lukas 23,45 Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei, 46 und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.

Deutung Psalm 55,13-15: Jesus Christus ging mit Freund und Verräter Judas Iskaroit ins Haus Gottes. Matthäus 26,50 Jesus erwiderte ihm: Freund, dazu bist du gekommen? Da gingen sie auf Jesus zu, ergriffen ihn und nahmen ihn fest.

Psalm 49,16 Doch Gott wird mich loskaufen aus dem Reich des Todes, ja, er nimmt mich auf. Gottes Sohn Jesus Christus ist auf Erden gekommen um uns loszukaufen aus dem Reich des Todes so wie es laut Psalm 49,16 geschrieben steht. Matthäus 26,26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. 27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Johannes 12,47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.

PaschalammDeutung Psalm 55,18: Als Jesus Christus verhaftet wurde war es Abend bis zum Morgen wurde er verhört, geschlagen, gedemütigt, dann von Pilatus kreuzigen lassen und Jesus war über Mittag am Kreuz und litt bis er 3 Stunden nach Mittag am Kreuz starb. Psalm 94,20 Kann sich mit dir der bestechliche Richter verbünden, der willkürlich straft, gegen das Gesetz? 21 Sie wollen das Leben des Gerechten vernichten und verurteilen schuldlose Menschen. Pilatus hat willkürlich gestraft, weil er wusste, dass sie Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert haben, und Jesus wurde schuldlos verurteilt.

Psalm 55,19 und 7: Jesus stirbt am 7. April 33 n. Chr. um 15:00 Uhr am Kreuz und ist 33 Stunden später am 9. April 33 n. Chr. auferstanden. Psalm 30,4 Herr, du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes, aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen. Lukas 24,6 Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden.

Psalm 47,6 Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner. Jesus Christus, Gottes Sohn, stieg laut Pslam 47,6 in den Himmel am 10. April 33 n. Chr. empor, da Jesus vorher auf Erden war. Er nahm Gefangene mit wie laut Lukas 43,42 und Psalm 68,18. Psalm 68,18 Die Wagen Gottes sind zahllos, tausendmal tausend. Vom Sinai zieht der Herr zu seinem Heiligtum. 19 Du zogst hinauf zur Höhe, führtest Gefangene mit; du nahmst Gaben entgegen von den Menschen. Lukas 23,42 Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. 43 Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein. Lukas 24,51 Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben;

Bitte um Rettung vor falschen Anklägern – Das Buch der Psalmen 35,1 [Von David.] Streite, Herr, gegen alle, die gegen mich streiten, bekämpfe alle, die mich bekämpfen! 2 Ergreife Schild und Waffen; steh auf, um mir zu helfen! 3 Schwing den Speer und die Lanze gegen meine Verfolger! Sag zu mir: «Ich bin deine Hilfe.» 4 In Schmach und Schande sollen alle fallen, die mir nach dem Leben trachten. Zurückweichen sollen sie und vor Scham erröten, die auf mein Unglück sinnen. 5 Sie sollen werden wie Spreu vor dem Wind; der Engel des Herrn stoße sie fort. 6 Ihr Weg soll finster und schlüpfrig sein; der Engel des Herrn verfolge sie. 7 Denn sie haben mir ohne Grund ein Netz gelegt, mir ohne Grund eine Grube gegraben. 8 Unvermutet ereile ihn das Verderben; er fange sich selbst in seinem Netz, er falle in die eigene Grube. 9 Meine Seele aber wird jubeln über den Herrn und sich über seine Hilfe freuen. 10 Mit Leib und Seele will ich sagen:  Herr, wer ist wie du? Du entreißt den Schwachen dem, der stärker ist,  den Schwachen und Armen dem, der ihn ausraubt. 11 Da treten ruchlose Zeugen auf.  Man wirft mir Dinge vor, von denen ich nichts weiß. 12 Sie vergelten mir Gutes mit Bösem;  ich bin verlassen und einsam. 13 Ich aber zog ein Bußkleid an, als sie erkrankten,  und quälte mich ab mit Fasten. Nun kehre mein Gebet zurück in meine Brust. 14 Als wäre es ein Freund oder ein Bruder, so ging ich betrübt umher, wie man Leid trägt um die Mutter, trauernd und tief gebeugt. 15 Doch als ich stürzte, lachten sie und taten sich zusammen. Sie taten sich gegen mich zusammen wie Fremde, die ich nicht kenne. Sie hören nicht auf, mich zu schmähen; 16 sie verhöhnen und verspotten mich, knirschen gegen mich mit den Zähnen. 17 Herr, wie lange noch wirst du das ansehn? Rette mein Leben vor den wilden Tieren, mein einziges Gut vor den Löwen! 18 Ich will dir danken in großer Gemeinde, vor zahlreichem Volk dich preisen. 19 Über mich sollen die sich nicht freuen, die mich ohne Grund befeinden. Sie sollen nicht mit den Augen zwinkern, die mich grundlos hassen. 20 Denn was sie reden, dient nicht dem Frieden; gegen die Stillen im Land ersinnen sie listige Pläne. 21 Sie reißen den Mund gegen mich auf und sagen:  «Dir geschieht recht. Jetzt sehen wir’s mit eigenen Augen.» 22 Du hast es gesehen, Herr. So schweig doch nicht! Herr, bleib mir nicht fern! 23 Wach auf, tritt ein für mein Recht,  verteidige mich, mein Gott und mein Herr! 24 Verschaff mir Recht nach deiner Gerechtigkeit, Herr, mein Gott! Sie sollen sich über mich nicht freuen. 25 Lass sie nicht denken: «Recht so! Das freut uns.» Sie sollen nicht sagen: «Wir haben ihn verschlungen.» 26 In Schmach und Schande sollen alle fallen, die sich über mein Unglück freuen, in Schimpf und Schande sich kleiden, die gegen mich prahlen. 27 Alle sollen sich freuen und jubeln, die wünschen, dass ich im Recht bin. Sie sollen jederzeit sagen: «Groß ist der Herr, er will das Heil seines Knechtes.» 28 Meine Zunge soll deine Gerechtigkeit verkünden, dein Lob alle Tage.

Jesus about to be struck in front of the High Priest Annas, as in John 18:22, depicted by Madrazo, 1803. Wikipedia public domain

Deutung Psalm 35,11-21: Verhör Kreuzigung Jesus Christus.

Psalm 35,11: Matthäus 26,59 Die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat bemühten sich um falsche Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod verurteilen zu können. 60 Sie erreichten aber nichts, obwohl viele falsche Zeugen auftraten. … Psalm 27,12 Gib mich nicht meinen gierigen Gegnern preis; denn falsche Zeugen stehen gegen mich auf und wüten. 13 Ich aber bin gewiss, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden.

Psalm 62,2 Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe. … 5 Ja, sie planen, ihn von seiner Höhe zu stürzen; Lügen ist ihre Lust. Sie segnen mit ihrem Mund, doch in ihrem Herzen fluchen sie. Die Pharisäer und Schriftgelehrten versuchten, ihn, Gottes Sohn Jesus Christus, zu stürzen weit vor dem Einzug in Jerusalem, indem sie im Fallen stellten mit Fragen wie bei der Ehebrecherin laut Joh 8,1-11, die Frage nach der Vollmacht laut Lukas 20,1-8, ob man Steuern zahlen soll laut Lukas 20,20-26. Lukas 19,47 Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen. 48 Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern. Und auch beim Verhör traten falsche Zeugen auf.

Psalm 35,21Matthäus 27,39 Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf 40 und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz! 41 Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten: 42 Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben. 43 Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.

Flagellation of Christ (Geißelung Christi), Antwerp, Church of St. Paul. Wikipedia CC BY-SA 3.0: Author Peter Paul Rubens

Deutung Psalm 35,13: Jesus trug das Leid der Menschen.

Psalm 35,19: Der Hass der Welt gegen die Jünger – Johannes 15,18 Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. 19 Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. 20 Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. 21 Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. 23 Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater. 24 Wenn ich bei ihnen nicht die Werke vollbracht hätte, die kein anderer vollbracht hat, wären sie ohne Sünde. Jetzt aber haben sie (die Werke) gesehen und doch hassen sie mich und meinen Vater. 25 Aber das Wort sollte sich erfüllen, das in ihrem Gesetz steht: OHNE GRUND HABEN SIE MICH GEHASST.

Psalm 36,10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,  in deinem Licht schauen wir das Licht.

Deutung: In deinem Licht (Vater im Himmel) schauen wir das Licht (Jesus Christus). Jesus Christus ist das Licht, das steht im Evangelium.

Psalm 44,23 Nein, um deinetwillen werden wir getötet Tag für Tag, behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.

Der erste Brief an die Römer 8,35 Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? 36 In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. 37 Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten 39 der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Psalmen 45,1 [Für den Chormeister. Nach der Weise «Lilien». Ein Weisheitslied der Korachiter. Ein Liebeslied.] 2 Mein Herz fließt über von froher Kunde, ich weihe mein Lied dem König. Meine Zunge gleicht dem Griffel des flinken Schreibers. 3 Du bist der Schönste von allen Menschen, Anmut ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich für immer gesegnet. 4 Gürte, du Held, dein Schwert um die Hüfte, kleide dich in Hoheit und Herrlichkeit! 5 Zieh aus mit Glück, kämpfe für Wahrheit und Recht! Furcht gebietende Taten soll dein rechter Arm dich lehren. 6 Deine Pfeile sind scharf, dir unterliegen die Völker, die Feinde des Königs verlieren den Mut. 7 Dein Thron, du Göttlicher, steht für immer und ewig; das Zepter deiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter. 8 Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten. 9 Von Myrrhe, Aloe und Kassia duften all deine Gewänder, aus Elfenbeinhallen erfreut dich Saitenspiel. 10 Königstöchter gehen dir entgegen, die Braut steht dir zur Rechten im Schmuck von Ofirgold. 11 Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr, vergiss dein Volk und dein Vaterhaus! 12 Der König verlangt nach deiner Schönheit; er ist ja dein Herr, verneig dich vor ihm! 13 Die Töchter von Tyrus kommen mit Gaben, deine Gunst begehren die Edlen des Volkes. 14 Die Königstochter ist herrlich geschmückt, ihr Gewand ist durchwirkt mit Gold und Perlen. 15 Man geleitet sie in bunt gestickten Kleidern zum König, Jungfrauen sind ihr Gefolge, ihre Freundinnen führt man zu dir. 16 Man geleitet sie mit Freude und Jubel, sie ziehen ein in den Palast des Königs. 17 An die Stelle deiner Väter treten einst deine Söhne; du bestellst sie zu Fürsten im ganzen Land. 18 Ich will deinen Namen rühmen von Geschlecht zu Geschlecht; darum werden die Völker dich preisen immer und ewig.

Deutung: Jesus Christus war ein Mensch als er auf Erden war wie laut Psalm 45,3. Jesus Christus ist von göttlicher Herkunft wie laut Psalm 45,7. Jesus ist Gott wie laut Psalm 46,11, Sohn des Vaters im Himmels und eins laut Johannes 10,30 mit dem Vater im Himmel und dem heiligen Geist. Psalmen 46,11 «Lasst ab und erkennt, dass ich Gott bin, erhaben über die Völker, erhaben auf Erden.» Psalmen 47,3 Denn Furcht gebietend ist der Herr, der Höchste, ein großer König über die ganze Erde. Drei: der Herr, der Höchste, ein großer König, Hinweis auf die heilige Dreifaltigkeit.

Der Brief an die Hebräer 1,1 Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; 2 in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; 3 er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; 4 er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. 5 Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein? 6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen. 8 Und von den Engeln sagt er: Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen; 8 von dem Sohn aber: Dein Thron, o Gott, steht für immer und ewig, und: Das Zepter seiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter. 9 Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, darum, o Gott, hat dein Gott dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten. 10 Und: Du, Herr, hast vorzeiten der Erde Grund gelegt, die Himmel sind das Werk deiner Hände.

Psalm 59,2 Entreiß mich den Feinden, mein Gott, beschütze mich vor meinen Gegnern! 3 Entreiß mich denen, die Unrecht tun,  rette mich vor den Mördern! 4 Sieh her: Sie lauern mir auf, Mächtige stellen mir nach. Ich aber habe keinen Frevel begangen und keine Sünde; 5 Herr, ich bin ohne Schuld. Sie stürmen vor und stellen sich auf.  Wach auf, komm mir entgegen, sieh her!

Deutung Psalm 59,4:  Jesus Christus hat keine Sünde begangen. Johannes 8,45 Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage. 46 Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? 47 Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes; ihr hört sie deshalb nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

Der Hilferuf eines unschuldig Verfolgten Psalm 69,1 [ … Von David.] 2 Hilf mir, o Gott! Schon reicht mir das Wasser bis an die Kehle. 3 Ich bin in tiefem Schlamm versunken und habe keinen Halt mehr; ich geriet in tiefes Wasser, die Strömung reißt mich fort. …

… 4 Ich bin müde vom Rufen, meine Kehle ist heiser, mir versagen die Augen, während ich warte auf meinen Gott. 5 Zahlreicher als die Haare auf meinem Kopf sind die, die mich grundlos hassen. Zahlreich sind meine Verderber, meine verlogenen Feinde. Was ich nicht geraubt habe, soll ich erstatten. …

… 6 Gott, du kennst meine Torheit, meine Verfehlungen sind dir nicht verborgen. 7  Wer auf dich hofft, Herr, du Herr der Heere, soll durch mich nicht scheitern; wer dich sucht, Gott Israels, gerate durch mich nicht in Schande. 8 Denn deinetwegen erleide ich Schmach und Schande bedeckt mein Gesicht. 9 Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern, den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd. …

… 10 Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt; die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.11 Ich nahm mich durch Fasten in Zucht, doch es brachte mir Schmach und Schande. 12 Ich ging in Sack und Asche, doch sie riefen Spottverse hinter mir her. 13 Man redet über mich in der Versammlung am Tor, von mir singen die Zecher beim Wein. 14 Ich aber bete zu dir, Herr, zur Zeit der Gnade. Erhöre mich in deiner großen Huld,  Gott, hilf mir in deiner Treue! 15 Entreiß mich dem Sumpf, damit ich nicht versinke. Zieh mich heraus aus dem Verderben, aus dem tiefen Wasser! 16 Lass nicht zu, dass die Flut mich überschwemmt, die Tiefe mich verschlingt, der Brunnenschacht über mir seinen Rachen schließt. 17 Erhöre mich, Herr, in deiner Huld und Güte, wende dich mir zu in deinem großen Erbarmen! 18 Verbirg nicht dein Gesicht vor deinem Knecht; denn mir ist angst. Erhöre mich bald! 19 Sei mir nah und erlöse mich! Befrei mich meinen Feinden zum Trotz!  20 Du kennst meine Schmach und meine Schande. Dir stehen meine Widersacher alle vor Augen. 21 Die Schande bricht mir das Herz, ganz krank bin ich vor Schmach; umsonst habe ich auf Mitleid gewartet, auf einen Tröster, doch ich habe keinen gefunden. …

… 22 Sie gaben mir Gift zu essen, für den Durst reichten sie mir Essig. 23 Der Opfertisch werde für sie zur Falle, das Opfermahl zum Fangnetz. 24 Blende ihre Augen, sodass sie nicht mehr sehen; lähme ihre Hüften für immer! 25 Gieß über sie deinen Grimm aus, dein glühender Zorn soll sie treffen! 26 Ihr Lagerplatz soll veröden, in ihren Zelten soll niemand mehr wohnen. …

… 27 Denn sie verfolgen den Mann, den du schon geschlagen hast, und mehren den Schmerz dessen, der von dir getroffen ist. 28 Rechne ihnen Schuld über Schuld an, damit sie nicht teilhaben an deiner Gerechtigkeit. 29 Sie seien aus dem Buch des Lebens getilgt und nicht bei den Gerechten verzeichnet. 30 Ich aber bin elend und voller Schmerzen; doch deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen. 31 Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied, in meinem Danklied ihn preisen. 32 Das gefällt dem Herrn mehr als ein Opferstier, mehr als Rinder mit Hörnern und Klauen. 33 Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;  ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!  34 Denn der Herr hört auf die Armen, er verachtet die Gefangenen nicht. 35 Himmel und Erde sollen ihn rühmen, die Meere und was sich in ihnen regt.  36 Denn Gott wird Zion retten, wird Judas Städte neu erbauen. Seine Knechte werden dort wohnen und das Land besitzen, 37 ihre Nachkommen sollen es erben; wer seinen Namen liebt, soll darin wohnen. …

Altar der Kapelle der Eleonora da Toledo, Szene: Kreuzabnahme  Wikipedia public domain

Deutung: Kreuzigung Jesu

Deutung: Pslam 69,8: Der Menschen wegen erleidet Jesus Schmach und ist vom Himmel auf die Erde gekommen, um die Menschen zu retten und loszukaufen von den Sünden, denn unsere Schuld ist zu groß für uns: Psalm 65,4 … Unsere Schuld ist zu groß für uns, du wirst sie vergeben. Jesus hat auf Erden die Sünden vergeben und die Zeichen und Wunder zeigten, dass er die Vollmacht dazu bekommen hat.  Psalm 49,16 Doch Gott wird mich loskaufen aus dem Reich des Todes, ja, er nimmt mich auf. Gottes Sohn Jesus Christus ist auf Erden gekommen um uns loszukaufen aus dem Reich des Todes so wie es laut Psalm 49,16 geschrieben steht. Matthäus 26,26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. 27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Johannes 12,47 Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Psalm 68,21 Gott ist ein Gott, der uns Rettung bringt, Gott, der Herr, führt uns heraus aus dem Tod.

Deutung Psalm 69,10: Johannes 2,17 Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.

Deutung Psalm 69,22: Matthäus 27,34 Und sie gaben ihm Wein zu trinken, der mit Galle vermischt war; als er aber davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken. 48 Sogleich lief einer von ihnen hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken.

Johannes 19,28 Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. 29 Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. 30 Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.

Der Friedenskönig und sein Reich Psalm 72,1 [Von Salomo.] Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König, dem Königssohn gib dein gerechtes Walten! 2 Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit und deine Armen durch rechtes Urteil. 3 Dann tragen die Berge Frieden für das Volk und die Höhen Gerechtigkeit. 4 Er wird Recht verschaffen den Gebeugten im Volk, Hilfe bringen den Kindern der Armen, er wird die Unterdrücker zermalmen. 5 Er soll leben, solange die Sonne bleibt und der Mond, bis zu den fernsten Geschlechtern. 6 Er ströme wie Regen herab auf die Felder, wie Regenschauer, die die Erde benetzen. 7 Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist. 8 Er herrsche von Meer zu Meer, vom Strom bis an die Enden der Erde. 9 Vor ihm sollen seine Gegner sich beugen, Staub sollen lecken all seine Feinde. 10 Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke, die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben. 11 Alle Könige müssen ihm huldigen, alle Völker ihm dienen. 12 Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit, den Armen und den, der keinen Helfer hat. 13 Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen, er rettet das Leben der Armen. 14 Von Unterdrückung und Gewalttat befreit er sie, ihr Blut ist in seinen Augen kostbar. 15 Er lebe und Gold von Saba soll man ihm geben! Man soll für ihn allezeit beten, stets für ihn Segen erflehen. 16 Im Land gebe es Korn in Fülle. Es rausche auf dem Gipfel der Berge. Seine Frucht wird sein wie die Bäume des Libanon. Menschen blühn in der Stadt wie das Gras der Erde. 17 Sein Name soll ewig bestehen; solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name. Glücklich preisen sollen ihn alle Völker und in ihm sich segnen. 18 Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Er allein tut Wunder. 19 Gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit! Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde. Amen, ja amen. [Ende der Gebete Davids, des Sohnes Isais.]

Deutung: Ankunft Jesu Christi.

Deutung Pslam 72,17: Bis zur Ankunft Jesus Christus auf den Wolken des Himmels, weil solange die Sonne bleibt, wir sein Name auf Erden sprießen, keimen und wachsen.

Psalm 76,2 Gott gab sich zu erkennen in Juda, sein Name ist groß in Israel.

Die Geschichte Israels als Mahnung und Warnung Psalm 78,1 [Ein Weisheitslied Asafs.] Mein Volk, vernimm meine Weisung! Wendet euer Ohr zu den Worten meines Mundes! 2 Ich öffne meinen Mund zu einem Spruch; ich will die Geheimnisse der Vorzeit verkünden. … 34 Wenn er dreinschlug, fragten sie nach Gott, kehrten um und suchten ihn. 35 Sie dachten daran, dass Gott ihr Fels ist, Gott, der Höchste, ihr Erlöser. … 68 Doch den Stamm Juda erwählte er, den Berg Zion, den er liebt. 69 Dort baute er sein hoch aufragendes Heiligtum, so fest wie die Erde, die er für immer gegründet hat. 70 Und er erwählte seinen Knecht David; er holte ihn weg von den Hürden der Schafe, 71 von den Muttertieren nahm er ihn fort, damit er sein Volk Jakob weide und sein Erbe Israel. 72 Er sorgte als Hirt für sie mit lauterem Herzen und führte sie mit klugen Händen.

Max Bentele (1825–1893): Geburt Christi Pfarrkirche St. Pelagius, Weitnau. Wikipedia public domain

Psalm 78,68-72: Vom Stamm Juda (König David, Josef war aus dem Stamm Juda) kommt das Heil. Jesus Christus. Johannes 4,21 Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. 23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. 24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Psalm 78,2: Die Bedeutung der Gleichnisse – Matthäus 13,34 Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. 35 Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen,  ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war.

Bitte für Israel, den Weinstock Gottes – Psalm 80,1 [ … Ein Psalm Asafs.] … 9 Du hobst in Ägypten einen Weinstock aus, du hast Völker vertrieben, ihn aber eingepflanzt. 10 Du schufst ihm weiten Raum; er hat Wurzeln geschlagen und das ganze Land erfüllt. …18 Deine Hand schütze den Mann zu deiner Rechten, den Menschensohn, den du für dich groß und stark gemacht. …

Giotto di Bondone (1267-1337), Cappella Scrovegni a Padova, Life of Christ, Flight into Egypt. Wikipedia public domain

Deutung: Jesus Christus. Siehe dazu Geburt Jesu. Ich glaube dieses Ereignis fand auf einer der beiden Erden statt.

Matthäus 2,15 Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.

Hosea 11,1 Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb, ich rief meinen Sohn aus Ägypten.

Bitte um Gottes Eingreifen als Richter. Psalm 82,1 [Ein Psalm Asafs.] Gott steht auf in der Versammlung der Götter, im Kreis der Götter hält er Gericht. 2 «Wie lange noch wollt ihr ungerecht richten und die Frevler begünstigen? 3 Verschafft Recht den Unterdrückten und Waisen, verhelft den Gebeugten und Bedürftigen zum Recht! 4 Befreit die Geringen und Armen, entreißt sie der Hand der Frevler!» 5 Sie aber haben weder Einsicht noch Verstand, sie tappen dahin im Finstern. Alle Grundfesten der Erde wanken. 6 «Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten. 7 Doch nun sollt ihr sterben wie Menschen, sollt stürzen wie jeder der Fürsten.» 8 Erheb dich, Gott, und richte die Erde!  Denn alle Völker werden dein Erbteil sein. … Ijob 1,6  Nun geschah es eines Tages, da kamen die Gottessöhne, um vor den Herrn hinzutreten;  … Psalm 95,3  Denn der Herr ist ein großer Gott, ein großer König über allen Göttern.

Deutung Psalm 82,7 und Lukas 16,6: Mussten sie sterben, weil die Kinder dieser Welt klüger als die Kinder des Lichtes? Ist das ein Sinn des Lebens. Es gibt Götter, aber es gibt nur einen Höchsten Gott, das ist unser Vater im Himmel.Lukas 16,8 Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.

Johannes 10,33 Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. 34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? 35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, 36 dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Psalm 135,5 Ja, das weiß ich: Groß ist der Herr, unser Herr ist größer als alle Götter. Psalm 136,2 Dankt dem Gott aller Götter, denn seine Huld währt ewig!

Johannes 10,30 Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.

Die Freude am HeiligtumPsalm 84,1 [… Ein Psalm der Korachiter.] … 10 Gott, sieh her auf unsern Schild, schau auf das Antlitz deines Gesalbten! 11 Denn ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums ist besser als tausend andere. Lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes als wohnen in den Zelten der Frevler. 12 Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild. Er schenkt Gnade und Herrlichkeit; der Herr versagt denen, die rechtschaffen sind, keine Gabe.

Der Hilferuf eines Armen zu Gott Psalm 86,1 [Ein Gebet Davids.] Wende dein Ohr mir zu, erhöre mich, Herr! Denn ich bin arm und gebeugt. 2 Beschütze mich, denn ich bin dir ergeben! Hilf deinem Knecht, der dir vertraut! 3 Du bist mein Gott. Sei mir gnädig, o Herr! Den ganzen Tag rufe ich zu dir. 4 Herr, erfreue deinen Knecht; denn ich erhebe meine Seele zu dir. 5 Herr, du bist gütig und bereit zu verzeihen, für alle, die zu dir rufen, reich an Gnade. 6 Herr, vernimm mein Beten, achte auf mein lautes Flehen! 7 Am Tag meiner Not rufe ich zu dir; denn du wirst mich erhören. 8 Herr, unter den Göttern ist keiner wie du und nichts gleicht den Werken, die du geschaffen hast. 9 Alle Völker kommen und beten dich an, sie geben, Herr, deinem Namen die Ehre. 11 Weise mir, Herr, deinen Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir. Richte mein Herz darauf hin, allein deinen Namen zu fürchten! 12 Ich will dir danken, Herr, mein Gott, aus ganzem Herzen, will deinen Namen ehren immer und ewig. 13 Du hast mich den Tiefen des Totenreichs entrissen. Denn groß ist über mir deine Huld. 14 Gott, freche Menschen haben sich gegen mich erhoben, die Rotte der Gewalttäter trachtet mir nach dem Leben; doch dich haben sie nicht vor Augen. 15 Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, du bist langmütig, reich an Huld und Treue. 16 Wende dich mir zu und sei mir gnädig, gib deinem Knecht wieder Kraft und hilf dem Sohn deiner Magd! 17 Tu ein Zeichen und schenke mir Glück! Alle, die mich hassen, sollen es sehen und sich schämen, weil du, Herr, mich gerettet und getröstet hast. 10 Denn du bist groß und tust Wunder; du allein bist Gott.

Ascension of Christ. Wikipedia public domain

Deutung Psalm 86,13: Die Auferstehung Jesu Christi am dritten Tag. Jesus Christus hatte auf Erden unseren und seinen Vater im Himmel vor Augen.

Deutung Psalm 86,16: Deine Magd, das ist die Muttergottes (Jungfrau Maria) sie wurde auserwählt. Lukas 1,38 Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

Psalm 88,11 Wirst du an den Toten Wunder tun, werden Schatten aufstehn, um dich zu preisen?

Deutung Psalm 88,11: Jesus hat an Toten Wunder getan, weil er 3 Menschen (Lazarus, Mädchen, junge von Nain) auferweckte. Johannes 11,43 Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! 44 Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Lukas 7,15 Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. Markus 5,41 Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!

Deutung Psalm 88,11: 2 Schatten, Elija und Moses, haben Jesus gepriesen bei der Verklärung. Markus 9,4 Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus.

Psalm 146,8 Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf. Deutung Psalm 146,8 Jesus hat die Augen der Blinden geöffnet, sowohl geistlich als auch körperlich.

7 mal heilte Jesu an einem Sabbat


Das Klagelied über die Verwerfung des Hauses David – Psalm 89,1 [Ein Weisheitslied Etans, des Esrachiters.] … 4 «Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten und David, meinem Knecht, geschworen: … 16 Wohl dem Volk, das dich als König zu feiern weiß! Herr, sie gehen im Licht deines Angesichts. … 20 Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen: «Einen Helden habe ich zum König gekrönt, einen jungen Mann aus dem Volk erhöht. 21 Ich habe David, meinen Knecht, gefunden und ihn mit meinem heiligen Öl gesalbt. … 27 Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du, mein Gott, der Fels meines Heiles. 28 Ich mache ihn zum erstgeborenen Sohn, zum Höchsten unter den Herrschern der Erde. ….29 Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren, mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen. 30 Sein Geschlecht lasse ich dauern für immer und seinen Thron, solange der Himmel währt. … 49 Wo ist der Mann, der ewig lebt und den Tod nicht schaut, der sich retten kann vor dem Zugriff der Unterwelt?

Percentage of Catholics by country. Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0: Urheber: Starfunker226

Deutung Psalm 89,4+16: meinem Erwählten Jesus Christus. Das Volk = Christentum.

Deutung Pslam 89,49: Die Errettung durch Jesus Christus.

Deutung 89,20-21: David wurde im Alter von 30 König von Hebron und 7 Jahre und 6 Monate später im Alter von 37 Jahren wurde David zum König von Juda und Jerusalem. Lukas 3,23 Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum ersten Mal öffentlich auftrat. König des Himmels Jesus Christus trat im Alter von 30 Jahren auf um in Jerusalem das neue Erbe anzutreten. 3 Jahre später im Alter von 33 Jahren, der Regierungszeit Davids in Jerusalem, übernahm der König des Himmels Jesus Christus das Erbe in Jerusalem durch seinen Tod am Kreuz, und der Auferstehung und Himmelsfahrt. David war bereits als König in Hebron gekrönt, als er das Erbe in Jerusalem antrat. Und Jesus war im Himmel bereits König und als er auf Erden kam, trat er dann das Erbe in Jerusalem durch seine Passion an. David Lebenereignisse weisen auf die Passion Jesu Christi und, Auferstehung und Himmelfahrt hin. Johannes 18,36 Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.

Psalm 95,3 Denn der Herr ist ein großer Gott, ein großer König über allen Göttern. … 9 Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch mein Tun gesehen. 10 Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.

Deutung Pslam Kapitel 92-97: Ich glaube Jesus Christus spricht, weil laut Pslam 95,8-11 in der Ich-Form geschrieben steht. Psalm 95,3 weist auf die heilige Dreifaltigkeit: Herr, großer Gott, großer König.

Bitte um Hilfe gegen erbarmungslose Feinde – Psalm 109,1 [ … Ein Psalm Davids.] Gott, den ich lobe, schweig doch nicht! 2 Denn ein Mund voll Frevel, ein Lügenmaul hat sich gegen mich aufgetan. Sie reden zu mir mit falscher Zunge, 3 umgeben mich mit Worten voll Hass und bekämpfen mich ohne Grund. 4 Sie befeinden mich, während ich für sie bete, 5 sie vergelten mir Gutes mit Bösem, mit Hass meine Liebe. 6 Sein Frevel stehe gegen ihn auf als Zeuge, ein Ankläger trete an seine Seite. …. 24 Mir wanken die Knie vom Fasten, mein Leib nimmt ab und wird mager. 25 Ich wurde für sie zum Spott und zum Hohn, sie schütteln den Kopf, wenn sie mich sehen. 26 Hilf mir, Herr, mein Gott, in deiner Huld errette mich! 27 Sie sollen erkennen, dass deine Hand dies vollbracht hat, dass du, o Herr, es getan hast.

The Crucifixion, seen from the Cross, by James Tissot, 19th century. Wikipedia public domain

Psalm 109,4: Lukas 23,34 Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.

Psalm 109,24-26: Lukas 23,35 Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist. 36 Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig 37 und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!

Psalm 109,27: Johannes  8,28 Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat. 29 Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.

Die Einsetzung des priesterlichen Königs auf dem Zion Psalm 110,1 [Ein Psalm Davids.] So spricht der Herr zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße. 2 Vom Zion strecke der Herr das Zepter deiner Macht aus: «Herrsche inmitten deiner Feinde!» 3 Dein ist die Herrschaft am Tage deiner Macht (wenn du erscheinst) in heiligem Schmuck; ich habe dich gezeugt noch vor dem Morgenstern, wie den Tau in der Frühe. 4 Der Herr hat geschworen und nie wird’s ihn reuen: «Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.» 5 Der Herr steht dir zur Seite; er zerschmettert Könige am Tage seines Zornes. 6 Er hält Gericht unter den Völkern, er häuft die Toten, die Häupter zerschmettert er weithin auf Erden. 7 Er trinkt aus dem Bach am Weg;  so kann er (von neuem) das Haupt erheben.

Genesis 14,18 Melchisedek, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus. Er war Priester des Höchsten Gottes. 19 Er segnete Abram und sagte: Gesegnet sei Abram vom Höchsten Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde, 20 und gepriesen sei der Höchste Gott, der deine Feinde an dich ausgeliefert hat. Darauf gab ihm Abram den Zehnten von allem. Deutung Genesis 14,18-20: Ich glaube Jesus, der Sohn Gottes, hat Abraham gesegnet, weil Paulus im Hebräerbrief 7,3 sagt: Der Brief an die Hebräer 7,1 Dieser Melchisedek, König von Salem und Priester des höchsten Gottes; er, der dem Abraham, als dieser nach dem Sieg über die Könige zurückkam, entgegenging und ihn segnete 2 und welchem Abraham den Zehnten von allem gab; er, dessen Name «König der Gerechtigkeit» bedeutet und der auch König von Salem ist, das heißt «König des Friedens»; 3 er, der ohne Vater, ohne Mutter und ohne Stammbaum ist, ohne Anfang seiner Tage und ohne Ende seines Lebens, ein Abbild des Sohnes Gottes: dieser Melchisedek bleibt Priester für immer. Das Jesus in Menschengestalt sich auf Erden zeigen kann, dass zeigt die Auferstehung: Lukas 24,39 Jesus sagt: Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. 40 Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. 41 Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? 42 Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; 43 er nahm es und aß es vor ihren Augen.

Eine Dankliturgie – Psalm 118,8 Besser, sich zu bergen beim Herrn, als auf Menschen zu bauen. 9 Besser, sich zu bergen beim Herrn, als auf Fürsten zu bauen. …. 15 Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten: «Die Rechte des Herrn wirkt mit Macht! 16 Die Rechte des Herrn ist erhoben, die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!» … 22 Der Stein, den die Bauleute verwarfen, er ist zum Eckstein geworden. 23 Das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder. 24 Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. … 26 Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Wir segnen euch vom Haus des Herrn her.  27 Gott, der Herr, erleuchte uns. Mit Zweigen in den Händen schließt euch zusammen zum Reigen bis zu den Hörnern des Altars! … Psalm 68,25 Gott, sie sahen deinen Einzug, den Einzug meines Gottes und Königs ins Heiligtum: 26 voraus die Sänger, die Saitenspieler danach, dazwischen Mädchen mit kleinen Pauken.

eft Apsis: Jesus entering Jerusalem on Palm Sunday. Fresco in the Parish Church of Zirl, Austria. Wikipedia public domain

Einzug in Jerusalem: Markus 11,7 Sie brachten den jungen Esel zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf. 8 Und viele breiteten ihre Kleider auf der Straße aus; andere rissen auf den Feldern Zweige (von den Büschen) ab und streuten sie auf den Weg. 9 Die Leute, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn! … Lukas 13,34 Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. 35 Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen. Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis die Zeit kommt, in der ihr ruft: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn! Deutung Pslam 118,15-16: Jesus sitzt zur Rechten Gottes des Vaters im Himmel. Deutung Pslam 118,24-27: David sah den Einzug von Jesus in Jerusalem (es war ein Tag,  wie Psalm steht und zwar am 2. April 33 n. Chr.) und wie die Menschen riefen: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Deutung Lukas 13,34-35: Wenn Jesus auf den Wolken des Himmels kommt, werden die Menschen wieder rufen: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn.

Die Erwählung Davids und des Zion Psalm 132,11 Der Herr hat David geschworen, einen Eid, den er niemals brechen wird: «Einen Spross aus deinem Geschlecht will ich setzen auf deinen Thron.

Die Frage nach dem Messias – Markus 12,35 Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? 36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 37 David selbst also nennt ihn «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein? Es war eine große Menschenmenge versammelt und hörte ihm mit Freude zu.

Gebet um Kraft und Hilfe gegen Feinde – Psalm 143,1 [Ein Psalm Davids.] Herr, höre mein Gebet, vernimm mein Flehen; in deiner Treue erhöre mich, in deiner Gerechtigkeit! 2 Geh mit deinem Knecht nicht ins Gericht; denn keiner, der lebt, ist gerecht vor dir. 3 Der Feind verfolgt mich, tritt mein Leben zu Boden, er lässt mich in der Finsternis wohnen wie längst Verstorbene. 4 Mein Geist verzagt in mir, mir erstarrt das Herz in der Brust. 5 Ich denke an die vergangenen Tage, sinne nach über all deine Taten, erwäge das Werk deiner Hände. 6 Ich breite die Hände aus (und bete) zu dir; meine Seele dürstet nach dir wie lechzendes Land. 7 Herr, erhöre mich bald, denn mein Geist wird müde; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, damit ich nicht werde wie Menschen, die längst begraben sind. 8 Lass mich deine Huld erfahren am frühen Morgen;  denn ich vertraue auf dich. Zeig mir den Weg, den ich gehen soll; denn ich erhebe meine Seele zu dir. 9 Herr, entreiß mich den Feinden! Zu dir nehme ich meine Zuflucht. 10 Lehre mich, deinen Willen zu tun; denn du bist mein Gott. Dein guter Geist leite mich auf ebenem Pfad. 11 Um deines Namens willen, Herr, erhalt mich am Leben,  führe mich heraus aus der Not in deiner Gerechtigkeit! 12 Vertilge in deiner Huld meine Feinde, lass all meine Gegner untergehn!  Denn ich bin dein Knecht.

Deutung Pslam 143,4&10 (Jesus erfüllte den Willen seines und unseres Vaters im Himmel): Matthäus 26,36 Darauf kam Jesus mit den Jüngern zu einem Grundstück, das man Getsemani nennt, und sagte zu ihnen: Setzt euch und wartet hier, während ich dort bete. 37 Und er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich. Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit, 38 und er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir! 39 Und er ging ein Stück weiter, warf sich zu Boden und betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst. 40 Und er ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend. Da sagte er zu Petrus: Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen? 41 Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. 42 Dann ging er zum zweiten Mal weg und betete: Mein Vater, wenn dieser Kelch an mir nicht vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, geschehe dein Wille. 43 Als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend, denn die Augen waren ihnen zugefallen.

Lukas 22,41 Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: 42 Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen. 43 Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm (neue) Kraft. 44 Und er betete in seiner Angst noch inständiger und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte. 45 Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft.

Jesaja 6,8 Danach hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen? Ich antwortete: Hier bin ich, sende mich! 9 Da sagte er: Geh und sag diesem Volk: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen. Sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. 10 Verhärte das Herz dieses Volkes, verstopf ihm die Ohren, verkleb ihm die Augen, damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört, damit sein Herz nicht zur Einsicht kommt und sich nicht bekehrt und nicht geheilt wird. Ich  fragte: Wie lange, Herr? Er antwortete: Bis die Städte verödet sind und unbewohnt,  die Häuser menschenleer, bis das Ackerland zur Wüste geworden ist. 12 Der Herr wird die Menschen weit weg treiben; dann ist das Land leer und verlassen. 13 Bleibt darin noch ein Zehntel übrig – auch sie werden schließlich vernichtet, wie bei einer Eiche oder Terebinthe, von der nur der Stumpf bleibt, wenn man sie fällt. [Ihr Stumpf ist heiliger Same.]

Deutung: Jesus Christus. Johannes 12,37 Obwohl Jesus so viele Zeichen vor ihren Augen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn. 38 So sollte sich das Wort erfüllen, das der Prophet Jesaja gesprochen hat: Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? Und der Arm des Herrn – wem wurde seine Macht offenbar? 39 Denn sie konnten nicht glauben, weil Jesaja an einer anderen Stelle gesagt hat: 40 Er hat ihre Augen blind gemacht und ihr Herz hart, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. 41 Das sagte Jesaja, weil er Jesu Herrlichkeit gesehen hatte; über ihn nämlich hat er gesprochen.

Matthäus 13,14 An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. 15 Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden und mit ihren Ohren hören sie nur schwer  und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen  und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. 16 Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören.

Die Weissagung über den Immanuel – Jesaja 7,11 Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe. 12 Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen. 13 Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müßt ihr auch noch meinen Gott belästigen? 14 Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben. 15 Er wird Butter und Honig essen bis zu der Zeit, in der er versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen. 16 Denn noch bevor das Kind versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen, wird das Land verödet sein, vor dessen beiden Königen dich das Grauen packt.

The Nativity of Jesus. Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0: Author: Roberto Dughetti (Florence 1938-2006)

Jesaja 7,14: Matthäus 1,18 Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. 19 Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. 20 Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21 Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. 22 Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23 Seht, die JUNGFRAU wird ein KIND EMPFANGEN, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen IMMANUEL geben, das heißt übersetzt: GOTT IST MIT UNS.

Warnung vor Unglauben und Untreue – Jesaja 8,5 Weiter sagte der Herr zu mir: 6 Weil dieses Volk die ruhig dahinfließenden Wasser von Schiloach verachtet und vor Rezin und dem Sohn Remaljas verzagt, 7 darum wird der Herr die gewaltigen und großen Wasser des Eufrat [den König von Assur und seine ganze Macht] über sie dahinfluten lassen. Und der Fluss wird alle seine Kanäle überfluten und über alle Ufer treten. 8 Auch auf Juda wird er übergreifen, er wird es überfluten und überschwemmen, bis er den Leuten an den Hals reicht. Die Ausläufer seiner Fluten bedecken weit und breit dein Land, Immanuel. 9 Tobt, ihr Völker! Ihr werdet doch zerschmettert. Horcht auf, ihr Enden der Erde! Rüstet nur! Ihr werdet doch zerschmettert. Rüstet! Ihr werdet zerschmettert. 10 Macht nur Pläne! Sie werden vereitelt. Was ihr auch sagt, es kommt nicht zustande. Denn «Gott ist mit uns». 11 Denn so sprach der Herr, als seine Hand mich packte und er mich davon abhielt, auf dem Weg dieses Volkes zu gehen: 12 Nennt nicht alles Verschwörung, was dieses Volk Verschwörung nennt. Was es fürchtet, sollt ihr nicht fürchten; wovor es erschrickt, davor sollt ihr nicht erschrecken. 13 Den Herrn der Heere sollt ihr heilig halten;  vor ihm sollt ihr euch fürchten,  vor ihm sollt ihr erschrecken. 14 Er wird das Heiligtum sein für die beiden Reiche Israels:  der Stein, an dem man anstößt,  der Felsen, an dem man zu Fall kommt. Eine Schlinge und Falle wird er sein  für alle, die in Jerusalem wohnen. 15 Viele stolpern darüber, sie fallen und zerschellen; sie verstricken und verfangen sich. …

… 16 Ich will diese Warnung sorgfältig bewahren und die Lehre in meinen Jüngern wie mit einem Siegel verschließen. 17 Ich will auf den Herrn warten, der jetzt sein Angesicht vor dem Haus Jakob verhüllt, auf ihn will ich hoffen. 18 Seht, ich und die Kinder, die der Herr mir geschenkt hat, wir sind in Israel ein (warnendes) Zeichen,  ein Mahnmal vom Herrn der Heere,  der auf dem Berg Zion wohnt. …

… 19 Wenn man euch sagt: Befragt die Totengeister und Zauberkundigen, die flüstern und murmeln!, (dann erwidert:) Soll ein Volk nicht lieber seinen Gott befragen? Warum soll man für die Lebenden die Toten befragen? 20 Lehre und Warnung: Wer nicht so denkt, für den gibt es kein Morgenrot. …

… 21 Er wandert umher, verdrossen und hungrig. Und wenn er hungert, dann wird er wütend und er verflucht seinen König und seinen Gott. Er blickt nach oben 22 und blickt zur Erde; aber überall sieht er nur Not, Finsternis und beängstigendes Dunkel. Doch die Finsternis wird verscheucht; 23 denn wer jetzt in Not ist, bleibt nicht im Dunkel. Einst hat er das Land Sebulon und das Land Naftali verachtet, aber später bringt er die Straße am Meer wieder zu Ehren, das Land jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden.

Fresco in Bishop’s chapel located in Cortona depicting the mission of the apostles. Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0 & GFDL: Author Ignazio Lucibello pittore painter

Deutung Jesaja 9,16: Das Evangelium von Jesus Christus, die Gleichnisse Jesu.

Deutung Jesaja 9,22: Die dreitätige Finsternis Siehe Prophezeiung Pater Pio 

Deutung Jesaja 9,23: Matthäus 4,13 Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. 14 Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: 15 Das Land Sebulon und das Land Naftali,  die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan,  das heidnische Galiläa: 16 das Volk, das im Dunkel lebte,  hat ein helles Licht gesehen;  denen, die im Schattenreich des Todes wohnten,  ist ein Licht erschienen. 17Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.

Jesaja 9,1 Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. 2 Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. 3 Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers. 4 Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. 5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.  6 Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit,  jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.

Jesaja 11,1 Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. 2 Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht. 3 [Er erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht.] Er richtet nicht nach dem Augenschein und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er, ,4 sondern er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes. 5 Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib. … 10 An jenem Tag wird es der Spross aus der Wurzel Isais sein, der dasteht als Zeichen für die Nationen; die Völker suchen ihn auf; sein Wohnsitz ist prächtig. 11 An jenem Tag wird der Herr seine Hand von neuem erheben, um den übrig gebliebenen Rest seines Volkes zurückzugewinnen, von Assur und Ägypten, von Patros und Kusch,  von Elam, Schinar und Hamat und von den Inseln des Meeres. 12 Er stellt für die Völker ein Zeichen auf,  um die Versprengten Israels wieder zu sammeln, um die Zerstreuten Judas zusammenzuführen von den vier Enden der Erde. …

… Jesaja 12,1 An jenem Tag wirst du sagen: Ich danke dir, Herr. Du hast mir gezürnt, doch dein Zorn hat sich gewendet und du hast mich getröstet. 2 Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr. Er ist für mich zum Retter geworden. 3 Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude aus den Quellen des Heils. 4 An jenem Tag werdet ihr sagen: Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an! Macht seine Taten unter den Völkern bekannt, verkündet: Sein Name ist groß und erhaben! 5 Preist den Herrn; denn herrliche Taten hat er vollbracht; auf der ganzen Erde soll man es wissen. 6 Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;  denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

Deutung: JESUS CHRISTUS

Jesaja 14,1 Der Herr wird mit Jakob Erbarmen haben und Israel von neuem erwählen. Er wird ihnen Ruhe gewähren in ihrer Heimat; Fremde gesellen sich ihnen bei und schließen sich an dasHaus Jakob an.

Deutung: Jesus hat Jakob neu erwählt. Der neue Bund beim Abendmahl. Fremde, dass sind die Völker der Erde.

Jesaja 28,16 Darum – so spricht Gott, der Herr: Seht her, ich lege einen Grundstein in Zion, einen harten und kostbaren Eckstein, ein Fundament, das sicher und fest ist: Wer glaubt, der braucht nicht zu fliehen.

Deutung Jesaja 28,16: JESUS CHRISTUS

Drohungen gegen die Verblendeten Jesaja 29,9 Starrt einander an und erstarrt, seid verblendet und blind! Seid berauscht, doch nicht vom Wein,  taumelt, doch nicht vom Bier! 10 Denn der Herr hat über euch einen Geist der Ohnmacht gebracht; er hat eure Augen [die Propheten] verschlossen und euren Kopf [die Seher] verhüllt. 11 So wurde für euch jede Offenbarung wie die Worte in einem versiegelten Buch: Wenn man es einem Menschen gibt, der lesen kann, und zu ihm sagt: Lies es mir vor!, dann antwortet er: Ich kann es nicht lesen, denn es ist versiegelt. 12 Und wenn man das Buch einem Mann gibt, der nicht lesen kann, und zu ihm sagt: Lies es mir vor!, dann antwortet er: Ich kann nicht lesen. 13 Der Herr sagte: Weil dieses Volk sich mir nur mit Worten nähert und mich bloß mit den Lippen ehrt, sein Herz aber fern hält von mir, weil seine Furcht vor mir nur auf einem angelernten menschlichen Gebot beruht, 14 darum will auch ich in Zukunft an diesem Volk seltsam handeln, so seltsam, wie es niemand erwartet. Dann wird die Weisheit seiner Weisen vergehen und die Klugheit seiner Klugen verschwinden. 15 Weh denen, die ihre geheimen Pläne vor dem Herrn verbergen, damit im Dunkel bleibt, was sie tun. Sie sagen: Wer sieht uns schon und wer kennt uns? 16 Weh euch, die ihr alles verdreht. Ist denn der Ton so viel wie der Töpfer? Sagt denn das Werk von dem, der es herstellt: Er hat mich nicht gemacht? Oder sagt der Topf von dem Töpfer: Er versteht nichts?

Ich glaube, darum erkannten viele Juden nicht in Jesus den Messias, weil Jesus sagt: Matthäus 15,7 Ihr Heuchler! Der Prophet Jesaja hatte Recht, als er über euch sagte: 8 Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. 9 Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.

Die Begnadigung des Volkes Jesaja 30,8 Darum wartet der Herr darauf, euch seine Gnade zu zeigen, darum erhebt er sich, um euch sein Erbarmen zu schenken. Denn der Herr ist ein Gott des Rechtes; wohl denen, die auf ihn warten. 19 Ja, du Volk auf dem Berg Zion, das in Jerusalem wohnt, du brauchst jetzt nicht mehr zu weinen. Der Herr ist dir gnädig, wenn du um Hilfe schreist; er wird dir antworten, sobald er dich hört. 20 Auch wenn dir der Herr bisher nur wenig Brot und nicht genug Wasser gab, so wird er, dein Lehrer, sich nicht mehr verbergen. Deine Augen werden deinen Lehrer sehen, 21 deine Ohren werden es hören, wenn er dir nachruft: Hier ist der Weg, auf ihm müsst ihr gehen, auch wenn ihr selbst rechts oder links gehen wolltet.

The Sermon On the Mount.  Wikipedia public domain

Deutung Jesaja 30,19-21: Jesus Christus. Matthäus 23,8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. 9 Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. 10 Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.

Eine bessere Zukunft – Jesaja 33,17 Deine Augen werden den König in seiner Schönheit erblicken, sie sehen ein weites Land. 18 Dein Herz denkt an die (früheren) Schrecken zurück: Wo ist der, der damals zählte, wo ist der, der abwog? Wo ist der, der die Türme gezählt hat.

Deutung Jesaja 33,17: Jesus kommt am Ende dieser Welt.

Die Verheissung der Heimkehr – Jesaja 40,1 Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. 2 Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden. 3 Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! 4 Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. 5 Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. 6 Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld. 7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüber weht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. 8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. 9 Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda:  Seht, da ist euer Gott. 10 Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her. 11 Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide,  er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.

St. John the Baptist preaching. Wikimedia Commons public domain

Deutung Jesaja 40,7-8: Das ewige Evangelium.

Deutung Jesaja 40,3: Die Stimme, die ruft ist Johannes der Täufer und er wird wiederkommen am Ende der Welt als Elija. Das heißt Jesus Christus wird zweimal angekündigt. Einmal vor ca. 2000 Jahren (Johannes der Täufer). Das zweite Mal (Elija), wenn Jesus Christus auf den Wolken des Himmels kommt. Matthäus 3,3 Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! … Johannes 1,19 Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, 20 bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias. 21 Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. 22 Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst? 23 Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat

Die Nichtigkeit der heidnischen Götter Jesaja 42,27 Ich habe Zion als Erster (gesagt): Sieh her, da ist es!, und habe Jerusalem einen Freudenboten geschickt. 28 Ich blickte umher, doch niemand war da, keiner von diesen hier konnte mir raten und Antwort geben auf meine Fragen.

Deutung Jesaja 42,28: Jesus hat viele Fragen gestellt. Ein Beispiel: Die Frage nach dem Messias – Matthäus 22,41 Danach fragte Jesus die Pharisäer, die bei ihm versammelt waren: 42 Was denkt ihr über den Messias? Wessen Sohn ist er? Sie antworteten ihm: Der Sohn Davids. 43 Er sagte zu ihnen: Wie kann ihn dann David, vom Geist (Gottes) erleuchtet, «Herr» nennen? Denn er sagt: 44 Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 45 Wenn ihn also David «Herr» nennt, wie kann er dann Davids Sohn sein? 46 Niemand konnte ihm darauf etwas erwidern und von diesem Tag an wagte keiner mehr, ihm eine Frage zu stellen. … Lukas 22,67 Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage – ihr glaubt mir ja doch nicht; 68 und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht.

Jesaja 42,1 Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht. 2 Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen. 3 Das geknickte Rohr zerbricht er nicht und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht. 4 Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln. 6 Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein: 7 blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien. 8 Ich bin Jahwe, das ist mein Name; ich überlasse die Ehre, die mir gebührt, keinem andern, meinen Ruhm nicht den Götzen. 9 Seht, das Frühere ist eingetroffen, Neues kündige ich an. Noch ehe es zum Vorschein kommt, mache ich es euch bekannt.

Deutung: Jesus Christus. Matthäus 12,15 Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken. 16 Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden. 17 Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: 18 Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen und er wird den Völkern das Recht verkünden. 19 Er wird nicht zanken und nicht schreien und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. 20 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. 21 Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.

Gott, der einzige RetterJesaja 43,10  Ihr seid meine Zeugen – Spruch des Herrn – und auch mein Knecht, den ich erwählte, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich es bin. Vor mir wurde kein Gott erschaffen und auch nach mir wird es keinen geben. 11 Ich bin Jahwe, ich, und außer mir gibt es keinen Retter. 12 Ich habe es selbst angekündet und euch gerettet, ich habe es euch zu Gehör gebracht. Kein fremder (Gott) ist bei euch gewesen.  Ihr seid meine Zeugen – Spruch des Herrn. Ich allein bin Gott; 13 auch künftig werde ich es sein. Niemand kann mir etwas entreißen. Ich handle. Wer kann es rückgängig machen?

Deutung Jesaja 43,10: Jesus Christus. Jesus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Der Weg durch die Wüste Jesaja 43,18 Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. 19 Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Ja, ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste. 20 Die wilden Tiere werden mich preisen,  die Schakale und Strauße, denn ich lasse in der Steppe Wasser fließen und Ströme in der Wüste, um mein Volk, mein erwähltes, zu tränken. 21 Das Volk, das ich mir erschaffen habe,  wird meinen Ruhm verkünden.

Deutung Jesaja 43,18-21: Christentum

Die Schuld Israels und die Gnade Gottes – Jesaja 43,24 Du hast mir für dein Geld kein Gewürzrohr gekauft und hast mich nicht gelabt mit dem Fett deiner Opfer. Nein, du hast mir mit deinen Sünden Arbeit gemacht, mit deinen üblen Taten hast du mich geplagt. 43 Ich, ich bin es, der um meinetwillen deine Vergehen auslöscht, ich denke nicht mehr an deine Sünden

Jesaja 48,6 … Du hast es gehört. Betrachte nun alles! Willst du es nicht andern verkünden? Von jetzt an lasse ich dich etwas Neues hören, etwas Verborgenes, von dem du nichts weißt. … 15  Ich habe gesprochen und ich habe ihn auch berufen, ich habe ihn kommen lassen und er wird seinen Weg erfolgreich beenden. 16 Kommt her zu mir und hört, was ich sage:  Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet; seit das alles geschieht, bin ich dabei. [Und jetzt hat Gott, der Herr, mich und seinen Geist gesandt.]

Deutung Jesaja 48,6 und 15-16: Jesus der Sohn unseres Vaters im Himmel verkündete das Evangelium

Jesaja 49,1 Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt. 2 Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. Er machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher. 3 Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will. 4 Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim Herrn und mein Lohn bei meinem Gott. 5 Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke. 6 Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht. 7 So spricht der Herr, der Befreier Israels, sein Heiliger, zu dem tief verachteten Mann, dem Abscheu der Leute, dem Knecht der Tyrannen: Könige werden es sehen und sich erheben, Fürsten werfen sich nieder, um des Herrn willen, der treu ist, um des Heiligen Israels willen, der dich erwählt hat. 8 So spricht der Herr: Zur Zeit der Gnade will ich dich erhören, am Tag der Rettung dir helfen. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund zu sein für das Volk, aufzuhelfen dem Land und das verödete Erbe neu zu verteilen, 9 den Gefangenen zu sagen: Kommt heraus!, und denen, die in der Finsternis sind: Kommt ans Licht! Auf allen Bergen werden sie weiden, auf allen kahlen Hügeln finden sie Nahrung.

Deutung Jesaja 49,1-9: Jesus,  der Sohn unseres Vaters im Himmel.  Jesaja 50,2 … Warum war niemand da, als ich kam, warum gab niemand Antwort, als ich rief? …

Das dritte Lied vom Gottesknecht Jesaja 50,4  Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers,  damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich auf ihn höre wie ein Jünger. 5 Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück.  6 Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, eine Wangen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel. 7 Doch Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate. 8 Er, der mich freispricht, ist nahe. Wer wagt es, mit mir zu streiten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer ist mein Gegner im Rechtsstreit? Er trete zu mir heran. 9 Seht her, Gott, der Herr, wird mir helfen. Wer kann mich für schuldig erklären? Seht: Sie alle zerfallen wie ein Gewand, das die Motten zerfressen. ◊ Die mächtige Hilfe Gottes ◊ 10 Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stimme seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. 11 Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen.

Deutung Jesaja 50,4-10: Jesus der Sohn unseres Vaters im Himmel

Jesaja 51,5 Plötzlich ist meine Gerechtigkeit da und von mir kommt die Hilfe. Mein Arm verschafft den Völkern ihr Recht; auf mich hoffen die Inseln, sie warten auf meinen Arm. 6 Blickt auf zum Himmel, betrachtet die Erde hier unten! Der Himmel zerflattert wie Rauch, die Erde zerfällt wie ein Kleid; ihre Bewohner sterben wie die Fliegen. Doch meine hilfreiche Gnade bleibt für immer bestehen, meine Gerechtigkeit wird niemals erschüttert. 7 Hört auf mich, die ihr das Recht kennt, du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt. Fürchtet euch nicht vor der Beschimpfung durch Menschen,  erschreckt nicht vor ihrem Spott!

Deutung Jesaja 51,7: Die katholische Kirche, ist das Volk.  Spott und Beschimpfungen hat die katholische Kirche und deren Priester besonders heute viel zu fürchten. Jesus sagt, man soll sich nicht fürchten. Jesus wurde verspottet und beschimpft. Jesus sagt auch im Johannesevangelium Kapitel  15 Vers 20: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“. Ich glaube Jesus sagt, dass, dass sie sich nicht erschrecken sollen davor, wenn es geschieht. Matthäus 10,28 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Matthäus 16,24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Johannes 15,20 Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. 21 Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

Das vierte Lied vom Gottesknecht: – Jesaja 52,13 Seht, mein Knecht hat Erfolg, er wird groß sein und hoch erhaben. 14 Viele haben sich über ihn entsetzt, so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch, seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen. 15 Jetzt aber setzt er viele Völker in Staunen, Könige müssen vor ihm verstummen. Denn was man ihnen noch nie erzählt hat, das sehen sie nun; was sie niemals hörten,  das erfahren sie jetzt. … Jesaja 53,1 Wer hat unserer Kunde geglaubt? Der Arm des Herrn – wem wurde er offenbar? 2 Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm. 3 Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht. 4 Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt. 5 Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe,  jeder ging für sich seinen Weg. Doch der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen. 7 Er wurde misshandelt und niedergedrückt,  aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, so tat auch er seinen Mund nicht auf. 8 Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft, doch wen kümmerte sein Geschick? Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten und wegen der Verbrechen seines Volkes zu Tode getroffen. 9 Bei den Ruchlosen gab man ihm sein Grab, bei den Verbrechern seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat und kein trügerisches Wort in seinem Mund war. 10 Doch der Herr fand Gefallen an seinem zerschlagenen (Knecht),  er rettete den, der sein Leben als Sühnopfer hingab. Er wird Nachkommen sehen und lange leben. Der Plan des Herrn wird durch ihn gelingen. 11 Nachdem er so vieles ertrug, erblickt er das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die vielen gerecht; er lädt ihre Schuld auf sich. 12 Deshalb gebe ich ihm seinen Anteil unter den Großen und mit den Mächtigen teilt er die Beute, weil er sein Leben dem Tod preisgab und sich unter die Verbrecher rechnen ließ. Denn er trug die Sünden von vielen und trat für die Schuldigen ein.

Ascension of Christ (Galleria Nazionale d’Arte Antica, Rome). Wikimedia Commons public domain

Deutung: Jesus der Sohn unseres Vaters im Himmel

Jesaja 53,1: Johannes 12,37 Obwohl Jesus so viele Zeichen vor ihren Augen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn. 38 So sollte sich das Wort erfüllen, das der Prophet Jesaja gesprochen hat: Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? Und der Arm des Herrn – wem wurde seine Macht offenbar?

Jesaja 53,4: Matthäus 8,17 Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.

Jesaja 53,5: Johannes 19,36 Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. 37 Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.

Jesaja 53,9: Lukas 22,37 Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung

Jesaja 55,3 Neigt euer Ohr mir zu und kommt zu mir, hört, dann werdet ihr leben. Ich will einen ewigen Bund mit euch schließen gemäß der beständigen Huld, die ich David erwies. 4 Seht her: Ich habe ihn zum Zeugen für die Völker gemacht, zum Fürsten und Gebieter der Nationen. 5 Völker, die du nicht kennst, wirst du rufen; Völker, die dich nicht kennen, eilen zu dir, um des Herrn, deines Gottes, des Heiligen Israels willen, weil er dich herrlich gemacht hat.

Deutung Jesaja 55,4: Jesus Christus. Johannes 5,36 Ich aber habe ein gewichtigeres ZEUGNIS als das des Johannes: Die Werke, die mein Vater mir übertragen hat, damit ich sie zu Ende führe, diese Werke, die ich vollbringe, legen Zeugnis dafür ab, dass mich der Vater gesandt hat. 37 Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen, 38 und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.Johannes 18,37 Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. Johannes 10,25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; Johannes 8,13 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig. 14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. … Johannes 8,18 Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab. 19 Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.

Jesaja 56,1 So spricht der Herr: Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit; denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren. … 3 Der Fremde, der sich dem Herrn angeschlossen hat, soll nicht sagen: Sicher wird der Herr mich ausschließen aus seinem Volk. Der Verschnittene soll nicht sagen: Ich bin nur ein dürrer Baum. 4 Denn so spricht der Herr: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten, die gerne tun, was mir gefällt, und an meinem Bund fest halten, 5 ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal, ich gebe ihnen einen Namen, der mehr wert ist als Söhne und Töchter: Einen ewigen Namen gebe ich ihnen, der niemals ausgetilgt wird. 6 Die Fremden, die sich dem Herrn angeschlossen haben, die ihm dienen und seinen Namen lieben, um seine Knechte zu sein, alle, die den Sabbat halten und ihn nicht entweihen, die an meinem Bund fest halten, 7 sie bringe ich zu meinem heiligen Berg und erfülle sie in meinem Bethaus mit Freude. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer finden Gefallen auf meinem Altar, denn mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt.

Matthäus 21,12 Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um 13 und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.

Deutung: Jesus, das Heil und der Sohn Gottes, offenbarte sich. Alle können das Heil erlangen, ob beschnitten oder unbeschnitten.

Die künftige Herrlichkeit Zions: Die Wallfahrt der Völker zum gesegneten Jerusalem – Jesaja 60,1 Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. 2 Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf,  seine Herrlichkeit erscheint über dir. 3 Völker wandern zu deinem Licht  und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Jes  4 Blick auf und schau umher:  Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei. 5 Du wirst es sehen und du wirst strahlen,  dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit.Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir. 6 Zahllose Kamele bedecken dein Land,  Dromedare aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba,  bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn. 7 Alle Schafe von Kedar scharen sich bei dir,  die Widder von Nebajot stehen in deinem Dienst.Als willkommene Opfer steigen sie auf meinen Altar;  so verherrliche ich mein herrliches Haus. 8 Wer sind die, die heranfliegen wie Wolken, wie Tauben zu ihrem Schlag? 9 Die Schiffe kommen bei mir zusammen, voran die Schiffe von Tarschisch, um deine Söhne mit ihrem Gold und Silber aus der Ferne zu bringen, zum Ruhm des Herrn, deines Gottes, des Heiligen Israels, weil er dich herrlich gemacht hat. 10 Fremde bauen deine Mauern, ihre Könige stehen in deinem Dienst. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meinem Wohlwollen zeige ich dir mein Erbarmen. 11 Deine Tore bleiben immer geöffnet, sie werden bei Tag und bei Nacht nicht geschlossen, damit man den Reichtum der Völker zu dir hineintragen kann; auch ihre Könige führt man herbei. 12 Denn jedes Volk und jedes Reich, das dir nicht dient, geht zugrunde,  die Völker werden völlig vernichtet. 13 Die Pracht des Libanon kommt zu dir, Zypressen, Platanen und Eschen zugleich, um meinen heiligen Ort zu schmücken;  dann ehre ich den Platz, wo meine Füße ruhen. 14 Gebückt kommen die Söhne deiner Unterdrücker zu dir, alle, die dich verachtet haben, werfen sich dir zu Füßen. Man nennt dich «Die Stadt des Herrn» und «Das Zion des Heiligen Israels». 15 Dafür, dass du verlassen warst und verhasst und niemand dich besucht hat, mache ich dich zum ewigen Stolz, zur Freude für alle Generationen. 16 Du wirst die Milch der Völker saugen und an der Brust von Königen trinken. Dann wirst du erkennen, dass ich, der Herr, dein Retter bin und ich, der Starke Jakobs, dein Erlöser. 17 Statt Kupfer bringe ich Gold,  statt Eisen bringe ich Silber, statt Holz Kupfer und statt Steine Eisen. Ich setze den Frieden als Aufsicht über dich ein und die Gerechtigkeit als deinen Vogt. 18 Man hört nichts mehr von Unrecht in deinem Land, von Verheerung und Zerstörung in deinem Gebiet. Deine Mauern nennst du «Rettung» und deine Tore «Ruhm». 19 Bei Tag wird nicht mehr die Sonne dein Licht sein, und um die Nacht zu erhellen, scheint dir nicht mehr der Mond, sondern der Herr ist dein ewiges Licht, dein Gott dein strahlender Glanz. 20 Deine Sonne geht nicht mehr unter und dein Mond nimmt nicht mehr ab; denn der Herr ist dein ewiges Licht, zu Ende sind deine Tage der Trauer. 21 Dein Volk besteht nur aus Gerechten; sie werden für immer das Land besitzen als aufblühende Pflanzung des Herrn, als das Werk seiner Hände, durch das er seine Herrlichkeit zeigt. 22 Der Kleinste wird zu einer Tausendschaft, der Geringste zu einem starken Volk. Ich, der Herr, führe es schnell herbei, sobald es Zeit dafür ist.

Mosaïque d’une des chapelles de la Basilique Notre-Dame du Rosaire (niveau inférieur) : l’Ascension. Wikipedia public domain

Jesus ist das Licht. Siehe Schöpfungbericht.

Johannes 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Im Anfang war es bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. 4 In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. 6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. 9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 10 Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes 12,34 Die Menge jedoch hielt ihm entgegen: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Messias bis in Ewigkeit bleiben wird. Wie kannst du sagen, der Menschensohn müsse erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn? 35 Da sagte Jesus zu ihnen: Nur noch kurze Zeit ist das Licht bei euch. Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. 36 Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet. Dies sagte Jesus. Und er ging fort und verbarg sich vor ihnen. Johannes 3,19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. 20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seineJohannes 8,12 Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. Taten in Gott vollbracht sind. Matthäus  6,21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. 22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. 23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! 24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

Deutung: Ich glaube, das Auge ist mit dem Herz und der Seele verbunden. Wenn die Seele (Auge) krank ist, dann ist der ganze Körper finster. Das Augenlicht haben wir. Jesus das Licht ist auch da, dass sagt uns das Evangelium. Wir können daran glauben oder nicht.  Ich glaube, wenn nun Jesus in dir Finsternis (Jesus spielt keine Rolle im Leben) ist, wie groß muss dann die Finsternis sein. Diese Worte Jesu zeigen auch, dass die Seele (Auge) sehen kann. Ich glaube, durch die Seele (Auge) kann man Jesus sehen.

Jesaja 61,1 Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir;  denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung, 2 damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe, einen Tag der Vergeltung unseres Gottes,  damit ich alle Trauernden tröste, 3 die Trauernden Zions erfreue, ihnen Schmuck bringe anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauergewand, Jubel statt der Verzweiflung. Man wird sie «Die Eichen der Gerechtigkeit» nennen,  «Die Pflanzung, durch die der Herr seine Herrlichkeit zeigt». 4 Dann bauen sie die uralten Trümmerstätten wieder auf und richten die Ruinen ihrer Vorfahren wieder her. Die verödeten Städte erbauen sie neu, die Ruinen vergangener Generationen. 5 Fremde stehen bereit und führen eure Herden auf die Weide,  Ausländer sind eure Bauern und Winzer. 6 Ihr alle aber werdet «Priester des Herrn» genannt, man sagt zu euch «Diener unseres Gottes». Was die Völker besitzen, werdet ihr genießen, mit ihrem Reichtum könnt ihr euch brüsten. 7 Doppelte Schande mussten sie ertragen, sie wurden angespuckt und verhöhnt; darum erhalten sie doppelten Besitz in ihrem Land, ewige Freude wird ihnen zuteil. 8 Denn ich, der Herr, liebe das Recht, ich hasse Verbrechen und Raub. Ich bin treu und gebe ihnen den Lohn, ich schließe mit ihnen einen ewigen Bund. 9 Ihre Nachkommen werden bei allen Nationen bekannt sein und ihre Kinder in allen Völkern. Jeder, der sie sieht, wird erkennen: Das sind die Nachkommen, die der Herr gesegnet hat. 10 Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln über meinen Gott. Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils, er hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit, wie ein Bräutigam sich festlich schmückt  und wie eine Braut ihr Geschmeide anlegt. 11 Denn wie die Erde die Saat wachsen lässt und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor und Ruhm vor allen Völkern.

Salbung in Betanien. Wikipedia public domain

Lukas 4,16 So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, 17 reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt: 18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt,  damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze 19 und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. 20 Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. 21 Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

Jesaja 63,9 Nicht ein Bote oder ein Engel, sondern sein Angesicht hat sie gerettet. In seiner Liebe und seinem Mitleid hat er selbst sie erlöst. Er hat sie emporgehoben und sie getragen in all den Tagen der Vorzeit. 10 Sie aber lehnten sich gegen ihn auf und betrübten seinen heiligen Geist. Da wandelte er sich und wurde ihr Feind, ja, er führte Krieg gegen sie.

Deutung Jesaja 63,9: Die Erlösung durch Jesus Christus. Der Tod Jesu am Kreuz hat die Menschen erlöst.

Jesaja 65,8 So spricht der Herr: Sobald sich Saft in der Traube findet, sagt man: Verdirb sie nicht, denn es ist Segen darin. Ebenso will ich um meiner Knechte willen handeln, um nicht alle vernichten zu müssen. 9 Ich lasse aus Jakob Nachkommen hervorgehen und aus Juda einen Erben für meine Berge. Meine Auserwählten sollen das Land besitzen und meine Knechte sollen dort wohnen.

Deutung Jesaja 65,8-9: Jesus Christus (aus dem Stamm Juda) kam auf die Erde, damit die Welt durch ihn gerettet wird. Siehe Johannes 3,17. Johannes 3,16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.

Jesaja 66,18 Ich kenne ihre Taten und ihre Gedanken und komme, um die Völker aller Sprachen zusammenzurufen, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen. 19 Ich stelle bei ihnen ein Zeichen auf und schicke von ihnen einige, die entronnen sind, zu den übrigen Völkern: nach Tarschisch, Pul und Lud, Meschech und Rosch, Tubal und Jawan und zu den fernen Inseln, die noch nichts von mir gehört und meine Herrlichkeit noch nicht gesehen haben. Sie sollen meine Herrlichkeit unter den Völkern verkünden.

Deutung Jesaja 66,19: Die Apostel (einige von ihnen) und vorallem Paulus verkündeten das Evangelium von Jesus Christus bei den Völkern. Paulus ist den vielen Anfeindungen aus den Reihen der führenden Juden entronnen, das kann man in der Apostelgeschichte nachlesen. Jawan ist Griechenland. Paulus verkündete das Evangelium von Jesus Christus auch in Griechenland (Mazedonien).

Jesaja 64,3 Seit Menschengedenken hat man noch nie vernommen,  kein Ohr hat gehört, kein Auge gesehen, dass es einen Gott gibt außer dir, der denen Gutes tut, die auf ihn hoffen.

Sacharja 3,8 Höre, Hoherpriester Jeschua: Du und deine Gefährten, die vor dir sitzen, ihr seid Männer, die Wahrzeichen sind. Denn siehe, ich will meinen Knecht kommen lassen, den Spross. …

… Sacharja 6,12 und sag zu ihm: So spricht der Herr der Heere: Da ist ein Mann, Spross ist sein Name; denn wo er steht, wird es sprossen und er wird den Tempel des Herrn bauen. 13 Er ist es, der den Tempel des Herrn baut. Er ist mit Hoheit bekleidet. Er sitzt auf seinem Thron und herrscht. Ein Priester steht an seinem Thron und gemeinsam sorgen sie für den Frieden. …

… Der kommende Friedenskönig Sacharja 9,9 Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin.

Entry of the Christ in Jerusalem. Wikipedia public domain

Sacharja 9,9: Der Einzug in Jerusalem Matthäus 21,1 Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus 2 und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin ange- bunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! 3 Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. 4 Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: 5 Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig  und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. 6 Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. 7 Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf.

Sacharja 11,4 So spricht der Herr, mein Gott: Hüte die Schafe, die geschlachtet werden sollen. 5 Ihre Käufer töten sie, ohne es zu büßen. Ihre Verkäufer sagen: Gepriesen sei der Herr; denn ich bin reich geworden. Ihre Hirten haben kein Mitleid mit ihnen. 6 Wahrhaftig, ich habe kein Mitleid mehr mit den Bewohnern des Landes – Spruch des Herrn. Seht, jeden Menschen liefere ich seinem Nächsten aus und seinem König. Sie zerschlagen das Land und ich rette es nicht aus ihrer Hand. 7 Ich hütete die Schafe, die geschlachtet werden sollten, für die Schafhändler und ich nahm mir zwei Ruten. Eine nannte ich Noam (Freundlichkeit), die andere nannte ich Hobelim (Verbindung) und ich hütete die Herde. 8 Nach meinem Willen verschwanden in einem einzigen Monat drei Hirten. Ich war zornig auf sie, auch sie waren meiner überdrüssig. 9 Ich sagte: Ich hüte euch nicht. Was im Sterben liegt, soll sterben; was sich verloren hat, sei verloren; und von den Übriggebliebenen soll einer des andern Fleisch fressen. 10 Dann nahm ich meine Rute Noam und hieb sie in Stücke, um meinen Bund zu zerbrechen, den ich mit allen Völkern geschlossen hatte. 11 So wurde er an diesem Tag zerbrochen. Da erkannten die Schafhändler, die auf mich Acht gaben, dass dies ein Wort des Herrn war. 12 Ich sagte zu ihnen: Wenn es euch recht scheint, so bringt mir meinen Lohn; wenn nicht, so lasst es! Doch sie wogen mir meinen Lohn ab, dreißig Silberstücke. 13 Da sagte der Herr zu mir: Wirf ihn dem Schmelzer hin! Hoch ist der Preis, den ich ihnen wert bin. Und ich nahm die dreißig Silberstücke und warf sie im Haus des Herrn dem Schmelzer hin. 14 Danach hieb ich meine zweite Rute, Hobelim, in Stücke, um den brüderlichen Bund zwischen Juda und Israel zu zerbrechen. 15 Der Herr sagte zu mir: Nimm nochmals das Gerät des nichtsnutzigen Hirten! 16 Denn ich lasse einen Hirten im Land auftreten. Um das Vermisste kümmert er sich nicht, das Verlorene sucht er nicht, das Gebrochene heilt er nicht, das Gesunde versorgt er nicht. Stattdessen isst er das Fleisch der gemästeten Schafe und reißt ihnen die Klauen ab. 17 Weh meinem nichtsnutzigen Hirten, der die Herde im Stich lässt. Das Schwert über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm soll völlig verdorren, sein rechtes Auge soll gänzlich erblinden.

Gottes Bund mit Noach: Joseph Anton Koch, ca. 1803. Mit Regenbogen als Bundeszeichen.  Wikipedia public domain

Deutung Sacharja 11,10: Der alte Bund wurde mit dem Tod Jesu Christi am 07. April 33  nach Christus zerbrochen so wie es in der Prophezeiung steht, der neue Bund wurde durch den Tod Jesu Christi für uns am Kreuz geschlossen. Matthäus 26,26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. 27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Der neue Bund – Jeremia 31,31 Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn -, in denen ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde, 32 nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn. 33 Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. 34 Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.

Deutung Jeremia 31,31-32: Durch Jesus Christus wurde der neue Bund geschlossen. Matthäus 26,26 Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. 27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; 28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Das Gebet eines Kranken und Verfolgten -Psalm 41,1 [ … Ein Psalm Davids.] 2 Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt; zur Zeit des Unheils wird der Herr ihn retten. 3 Ihn wird der Herr behüten und am Leben erhalten. Man preist ihn glücklich im Land. Gib ihn nicht seinen gierigen Feinden preis! 4 Auf dem Krankenbett wird der Herr ihn stärken; seine Krankheit verwandelst du in Kraft. 5 Ich sagte: Herr, sei mir gnädig, heile mich; denn ich habe gegen dich gesündigt. 6 Meine Feinde reden böse über mich: «Wann stirbt er endlich und wann vergeht sein Name?» 7 Besucht mich jemand, so kommen seine Worte aus falschem Herzen. Er häuft in sich Bosheit an, dann geht er hinaus und redet. 8 Im Hass gegen mich sind sich alle einig; sie tuscheln über mich und sinnen auf Unheil: 9 «Verderben hat sich über ihn ergossen; wer einmal daliegt, steht nicht mehr auf.» 10 Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein Brot aß, hat gegen mich geprahlt. 11 Du aber, Herr, sei mir gnädig; richte mich auf, damit ich ihnen vergelten kann. 12 Daran erkenne ich, dass du an mir Gefallen hast: wenn mein Feind nicht über mich triumphieren darf. 13 Weil ich aufrichtig bin, hältst du mich fest und stellst mich vor dein Antlitz für immer. 14 Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels,  von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen, ja amen.

Freskenzyklus im Dominikanerkloster San Marco in Florenz, Szene: Gefangennahme Christi, mit Judaskuß und Petrus, der dem Knecht Malchus ein Ohr abschneidet / Bild ist laut Wikimedia Commons public domain

Freskenzyklus im Dominikanerkloster San Marco in Florenz, Szene: Gefangennahme Christi, mit Judaskuß und Petrus, der dem Knecht Malchus ein Ohr abschneidet. Wikimedia Commons public domain

Deutung Psalm 41,10 und Sacharja 9,12-17: Judas Iskariot, der Verräter. Jesus sagt: Johannes 13,18 Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen. Jesus nannte Judas einen Freund und im Psalm 41,10 wird mein Freund erwähnt: Matthäus 26,50 Jesus erwiderte ihm: Freund, dazu bist du gekommen? Da gingen sie auf Jesus zu, ergriffen ihn und nahmen ihn fest.

Sacharja 11,12-13: Judas Iskariot bekam für den Verrat an Jesus 30 Silberstücke, und nachdem er sah, das Jesus zum Tod verurteilt wurde, beging er Selbst- mord: Matthäus 27,9 So erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: Sie nahmen die dreißig Silberstücke – das ist der Preis, den er den Israeliten wert war – 10 und kauften für das Geld den Töpferacker, wie mir der Herr befohlen hatte. 

Matthäus 26,24 Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Deutung Matthäus 26,24 und Sacharja 11,15-17: Gott hat auch für Judas Iskariot das Beste. Die Fragen dazu lauten: Was heißt wenn er nie geboren wäre? Ist das die Geburt auf Erden zur Zeit Jesu? Wenn die Stelle im Buch Sacharja 11,15-17 Judas betrifft, dann verdorrt sein Arm völlig und sein rechtes Auge verblindet. Ob das bereits geschehen ist, kann ich nicht erkennen. Eine Möglichkeit wäre, wenn Judas Iskariot Wiederfleischgeworden wäre. zu Sacharja 11,17: Matthäus 18,6 Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. 7 Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. 8 Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden. 9 Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden. 10 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.

Sacharja 12,9 An jenem Tag werde ich danach trachten, alle Völker zu vernichten, die gegen Jerusalem anrücken. 10 Doch über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn klagen, wie man um den einzigen Sohn klagt; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint.

Johannes 19,33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, 34 sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floß Blut und Wasser heraus. 35 Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt. 36 Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. 37 Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.

Sacharja 13,7 Schwert, erheb dich gegen meinen Hirten, gegen den Mann meines Vertrauens – Spruch des Herrn der Heere. Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen. Ich richte meine Hand gegen die Kleinen.

Matthäus 26,31 Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen.

Sacharja 14,7 Dann wird es einen Tag lang – er ist dem Herrn bekannt – weder Tag noch Nacht werden, sondern am Abend wird Licht sein. 8 An jenem Tag wird aus Jerusalem lebendiges Wasser fließen, eine Hälfte zum Meer im Osten und eine Hälfte zum Meer im Westen; im Sommer und im Winter wird es fließen. 9 Dann wird der Herr König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird der Herr der Einzige sein und sein Name der Einzige.

Johannes 7,37 Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, 38 wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. 39 Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Psalm 46,5 Die Wasser eines Stromes erquicken die Gottesstadt, des Höchsten heilige Wohnung. 6 Gott ist in ihrer Mitte, darum wird sie niemals wanken; Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.

Gottes Erscheinen zum Gericht Maleachi 3,1 Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel  der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heere. … 5  Ich komme herbei, um euch zu richten; schon bald komme ich und trete als   Z E U G E   auf gegen die Zauberer und die Ehebrecher, gegen die Meineidigen und gegen alle, welche die Taglöhner, Witwen und Waisen ausbeuten, den Fremden im Land ihr Recht verweigern und mich nicht fürchten, spricht der Herr der Heere.

JESUS sagt (→ Vers 5 Maleachi):

Johannes 5,31 Wenn ich über mich selbst als   Z E U G E   aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig; 32 ein anderer ist es, der über mich als   Z E U G E   aussagt, und ich weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist gültig. Johannes 1,9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 10 Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber, die ihn aufnahmen,  gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,

Das Buch Micha 1,2 Hört, alle ihr Völker, horch auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: Gott, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, der Herr tritt heraus aus seinem heiligen Palast. 3 Seht, der Herr verlässt seinen erhabenen Ort, er steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. 4 Die Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs in der Hitze des Feuers; die Talgründe werden aufgerissen, wie wenn Wasser den Abhang herabstürzt.

Deutung Micha 1,2: Es betrifft alle Völker. Jesus Christus ist gekommen und Jesus sagt selber, dass der Zeuge unser Vater im Himmel ist. → Siehe Johannes Kapitel 5 Vers 31 bis 32.

Das Buch Micha 4,14 Jetzt ritze dich wund, Tochter der Trauer! Wir werden von Feinden belagert; sie schlagen dem Richter Israels mit dem Stock ins Gesicht. … Das Buch Micha 5,1 Aber du, Betlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen. 2 Darum gibt der Herr sie preis, bis die Gebärende einen Sohn geboren hat. Dann wird der Rest seiner Brüder heimkehren zu den Söhnen Israels. 3 Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; denn nun reicht seine Macht bis an die Grenzen der Erde. 4 Und er wird der Friede sein. [Wenn Assur in unser Land einfällt und in unsere Paläste eindringt, stellen wir ihm sieben Hirten entgegen und acht fürstliche Männer. 5 Sie werden das Land Assur  mit dem Schwert regieren, Nimrods Land mit gezückter Waffe.] Er wird uns vor Assur retten, wenn es unser Land überfällt  und in unser Gebiet eindringt.

Adoration by the shepherds, by Bronzino. Wikipedia public domain

Das Buch Micha 5,1:

Matthäus 2,5 Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: 6 Du, Betlehem im Gebiet von Juda, ist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. … 11 Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.

Johannes 8,56 Jesus sagt: Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. … 58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.

Das Buch Hosea 1,7 Mit dem Haus Juda jedoch will ich Erbarmen haben und ihnen Hilfe bringen; ich helfe ihnen als der Herr, ihr Gott, aber nicht mit Bogen, Schwert und Krieg, nicht mit Rossen und Reitern. 8 Als Gomer Lo-Ruhama entwöhnt hatte, wurde sie wieder schwanger und gebar einen Sohn. 9 Da sagte der Herr: Gib ihm den Namen Lo-Ammi (Nicht mein Volk)! Denn ihr seid nicht mein Volk und ich bin nicht der «Ich-bin-da» für euch. Hosea 2,1 Einst werden die Söhne Israels so zahlreich sein wie der Sand am Meer,  der nicht zu messen und nicht zu zählen ist. Und statt dass man zu ihnen sagt:  Ihr seid «nicht mein Volk», wird man zu ihnen sagen: Die Söhne des lebendigen Gottes (seid ihr).

Deutung Hosea 1,7: Die Hilfe unseres Vaters im Himmel ist Jesus Christus, die Hilfe war kein Krieg sondern der Tod seines Sohnes Jesus Christus für uns am Kreuz. Der erste Brief an die Römer 9,22 Gott, der seinen Zorn zeigen und seine Macht erweisen wollte, hat die Gefäße des Zorns, die zur Vernichtung bestimmt sind, mit großer Langmut ertragen; 23 und um an den Gefäßen des Erbarmens, die er zur Herrlichkeit vorherbestimmt hat, den Reichtum seiner Herrlichkeit zu erweisen, 24 hat er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. 25 So spricht er auch bei Hosea: Ich werde als mein Volk berufen, was nicht mein Volk war, und als Geliebte jene, die nicht geliebt war. 26 Und dort, wo ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes genannt werden. 27 Und Jesaja ruft über Israel aus: Wenn auch die Israeliten so zahlreich wären wie der Sand am Meer – nur der Rest wird gerettet werden. 28 Denn der Herr wird handeln, indem er sein Wort auf der Erde erfüllt und durchsetzt. 29 Ebenso hat Jesaja vorhergesagt: Hätte nicht der Herr der himmlischen Heere uns Nachkommenschaft übrig gelassen, wir wären wie Sodom geworden, wir wären Gomorra gleich.

Hosea 11,1 Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb, ich rief meinen Sohn aus Ägypten. 2 Je mehr ich sie rief, desto mehr liefen sie von mir weg. Sie opferten den Baalen und brachten den Götterbildern Rauchopfer dar.

Matthäus 2,15 Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.

Jeremia 25,11 Dieses ganze Land wird zum Trümmerfeld und zu einem Bild des Entsetzens und diese Völker werden dem König von Babel  SIEBZIG  Jahre lang dienen. 12 Sind aber die SIEBZIG JAHRE vorüber, dann ziehe ich den König von Babel und jenes Volk zur Rechenschaft für ihre Schuld – Spruch des Herrn – und auch das Land der Chaldäer, indem ich es für immer zur schaurigen Wüste mache. 13 Ich lasse über jenes Land all das kommen, was ich ihm angedroht habe, alles, was in diesem Buch aufgezeichnet ist [was Jeremia über alle Völker geweissagt hat]. 14 Denn auch sie werden mächtigen Völkern und großen Königen dienen müssen. So vergelte ich ihnen entsprechend ihren Taten und dem Tun ihrer Hände.

Deutung Jeremia 25,13: In Jeremia Kapitel 51 steht, was mit Babel geschehen wird.  BabYlon steht für NewYork. Siehe Offenbarung Johannes Kapitel 17: New York wird  zerstört werden). Jeremia 51,20 Babel als Hammer Gottes – Du warst mein Hammer, meine Waffe für den Krieg. Mit dir zerschlug ich Völker, mit dir stürzte ich Königreiche, … Deutung Jeremia 51,20: Die USA gehörten zu den Siegern der zwei größten Weltkriege. Dieser Hammer bedeutete für viele Völker und Könige das Ende. Die USA waren an vielen Kriegen nach dem 2. Weltkrieg maßgeblich beteiligt, auch zuletzt am erfolgreichen Libyen- einsatz.

Jeremia 29,10 Ja, so spricht der Herr: Wenn SIEBZIG JAHRE für Babel vorüber sind, dann werde ich nach euch sehen, MEIN HEILSWORT an euch erfüllen und euch an diesen Ort zurückführen. 11 Denn ich, ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe – Spruch des Herrn -, Pläne des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben. 12 Wenn ihr mich ruft, wenn ihr kommt und zu mir betet, so erhöre ich euch. 13 Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, 14 lasse ich mich von euch finden – Spruch des Herrn. Ich wende euer Geschick und sammle euch aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch versprengt habe – Spruch des Herrn. Ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch weggeführt habe.

Deutung Jeremia 29,14: 70 Jahrwochen (490 Jahre) nach dem Auszug aus Babel (457  vor  Chr. – Esra) hat Jesus hat Heilswort (Evangelium und der neue Bund) erfüllt, indem Jesus Christus  für uns am Kreuz starb. Siehe Siebzigjahrwochen. Nach der Vertreibung durch die Römer ab 70 n. Christus bis 135 n. Christus erfolgte eine jüdische Einwanderungswelle 1882 und eine vorallem nach den beiden Weltkriegen. Wikipedia CC-by-sa-3.0: Und nach 1882 Jahre kehren die ersten Juden wieder zurück nach Israel. Die erste Massen-einwanderng (Alija) von Juden nach Palästina erfolgt um 1882.

Deutung Jeremia 29, 12-13: Jesus sagt: Wer sucht, der findet.

Die Apostel und Paulus und anfangs die anderen Jünger Jesu waren auch Juden und somit wurden manche von ihnen auch vertrieben, glaube ich. Jene wurden dann nicht mehr als Juden sondern als Christen bezeichnet. Wer weiß, wieviele Europäer und in der Folge Amerikaner jüdische Wurzeln haben und wissen es nicht und auch weil es in Europa viele Bekehrungen von Juden gab, die auch zwangsweise geschahen.  Das männliche Y-Chromosom wird von Vater auf Sohn übertragen, eine Frau hat kein Y-Chromosom. Das heißt, wenn ein Vater keinen Sohn hat, dann gibt es auch kein Y-Chromosom von diesem Vater mehr. Wenn ein Jünger Jesu (Christ), der Jesus reden hörte immer zumindest einen männliche Nachkommen hat, dann kann ein heute lebender  männlicher Europäer Vorfahren aus der Zeit Jesu in Israel haben, ohne es zu wissen. Gehören nicht diese dann auch zum jüdischen Volk dazu? Man ist ein Nachkomme Jakobs (Israel) und weiß nichts davon.

Daniel Siebzigjahrwochen erste Ankunft Jesu 0 bis 33 AD

Daniel Siebzigjahrwochen Wochen Jahre Tage

Jeremia 29,15 Zwar werdet ihr sagen: Auch in Babel hat der Herr für uns Propheten auftreten lassen. 16 [Fürwahr, so spricht der Herr über den König, der auf dem Thron Davids sitzt, und über das ganze Volk, das in dieser Stadt wohnt, eure Brüder, die noch nicht mit euch in die Verbannung fortgezogen sind, 17 so spricht der Herr der Heere: Seht, ich schicke unter sie Schwert, Hunger und Pest und ich behandle sie wie verdorbene Feigen, die so schlecht sind, dass sie ungenießbar sind. 18 Ich verfolge sie mit Schwert, Hunger und Pest und mache sie zu einem Bild des Schreckens für alle Reiche der Erde, zum Fluch und zum Entsetzen, zum Hohn und Gespött aller Völker, zu denen ich sie verstoße, 19 weil sie nicht auf meine Worte gehört haben – Spruch des Herrn -, obwohl ich immer wieder meine Knechte, die Propheten, zu ihnen gesandt habe; ihr aber habt nicht gehört – Spruch des Herrn.

Deutung Jeremia 29,18: Der Höhepunkt im 2. Weltkrieg. Ab da waren die Juden für alle Reiche der Erde zum Bild des Schreckens geworden.

Jeremia 33,14 Seht, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn -, da erfülle ich das HEILSWORT, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda gesprochen habe. 15 In jenen Tagen und zu jener Zeit werde ich für David einen gerechten Spross aufsprießen lassen. Er wird für Recht und Gerechtigkeit sorgen im Land. 16 In jenen Tagen wird Juda gerettet werden, Jerusalem kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Jahwe ist unsere Gerechtigkeit.

Deutung Jeremia 33,14-15: Die erste Ankunft Jesus Christus auf Erden und Jesu Tod für uns am Kreuz 33 nach Christus. (70 Jahrwochen sind 490 Jahre) – Das Heilswort wurde durch den Tod Jesu für uns am Kreuz erfüllt (Evangelium von Jesus und der neue Bund) .  Zum Schluss nach der zweiten Ankunft Jesu (heutigen Zeit) wird es Frieden geben. Jeremia 32,37 Seht, ich sammle sie aus allen Ländern, wohin ich sie in meinem Zorn und Grimm und in großem Groll versprengt habe. Ich bringe sie wieder zurück an diesen Ort und lasse sie in Sicherheit wohnen. 38 Sie werden mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein. 39 Ich bringe sie dazu, nur eines im Sinn zu haben und nur eines zu erstreben: mich alle Tage zu fürchten, ihnen und ihren Nachkommen zum Heil. 40 Ich schließe mit ihnen einen ewigen Bund, dass ich mich nicht von ihnen abwenden will, sondern ihnen Gutes erweise. Ich lege ihnen die Furcht vor mir ins Herz, damit sie nicht von mir weichen. 41 Ich werde mich über sie freuen, wenn ich ihnen Gutes erweise. In meiner Treue pflanze ich sie ein in diesem Land, aus ganzem Herzen und aus ganzer Seele. 42 Denn so spricht der Herr: Wie ich über dieses Volk all das große Unheil gebracht habe, so bringe ich über sie all das Gute, das ich ihnen verspreche.

Jeremia 30,4 Das sind die Worte, die der Herr über Israel und Juda gesprochen hat: 5 Ja, so spricht der Herr: Angstgeschrei vernehmen wir: Schrecken und kein Friede. 6 Fragt doch und schaut, ob je ein Mann Kinder zur Welt bringt. Warum sehe ich alle Männer mit den Händen auf den Hüften wie eine Gebärende? Jedes Gesicht ist verstört und leichenblass. 7 Denn groß ist jener Tag, keiner ist ihm gleich. Eine Notzeit ist es für Jakob, doch wird er daraus gerettet. 8 An jenem Tag wird es geschehen  – Spruch des Herrn der Heere -, da zerbreche ich das Joch auf seinem Nacken; ich zerreiße seine Stricke und Fremde sollen ihn nicht mehr knechten. 9 Vielmehr wird mein Volk dem Herrn, seinem Gott, dienen und David, seinem König, den ich ihm erstehen lasse.

Deutung Jeremia 30,6-7: Die Tage der großen Not. Siehe Offenbarung des Johannes. König David hat mit Jesus Christus, dem König, gesprochen, das zeigen die Psalmen und das Evangelium. siehe Anfang.

Jeremia 30,21 Sein Machthaber wird ihm selbst entstammen, sein Herrscher aus seiner Mitte hervorgehen. Ich gewähre ihm Zutritt, sodass er mir nahen kann; denn wer sonst dürfte sein Leben wagen, um mir zu nahen? – Spruch des Herrn. 22 Ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein. 23 Hört, der Sturm des Herrn [sein Grimm] bricht los. Ein Wirbelsturm braust hinweg über die Köpfe der Frevler. 24 Der glühende Zorn des Herrn hört nicht auf, bis er die Pläne seines Herzens ausgeführt und vollbracht hat. Am Ende der Tage werdet ihr es klar erkennen.

Deutung Jeremia 30,21: Jesus hat sein Leben auf Erden für uns am Kreuz hingegeben. Ich glaube, unser Vater im Himmel sagt in dieser Prophezeiung, das der Herrscher (Jesus Christus, der Sohn Gottes) aus ihm entstammen wird. Jesus sagt dasselbe: Johannes 10,30 Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.

Jeremia 31,15 So spricht der Herr: Ein Geschrei ist in Rama zu hören, bitteres Klagen und Weinen. Rahel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, um ihre Kinder, denn sie sind dahin.

BethlehemDer Kindermord in Betlehem – Matthäus 2,16 Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte. 17 Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: 18 Ein Geschrei war in Rama zu hören,  lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin. Diese Tabelle zeigt, warum der Ort Rama (heute al-Ram) eine Verbindung zu Bethlehem (Geburtsort von Jesus Christus) hat.

Jeremia 33,4 Denn so spricht der Herr, der Gott Israels, über die Häuser dieser Stadt und die Häuser der Könige Judas, die man eingerissen hat, um sie gegen die Belagerungswälle und für Kriegszwecke zu verwenden, 5 und die dazu dienten, mit den Chaldäern Krieg zu führen und mit den Leichen der Leute angefüllt zu werden, die ich in meinem Zorn und Grimm erschlug, weil ich mein Angesicht vor dieser Stadt wegen all ihrer bösen Taten verborgen hatte:

Ezechiel 9,1 Und er schrie mir laut in die Ohren: Das Strafgericht über die Stadt ist nahe. Jeder soll sein Werkzeug zum Zertrümmern in die Hand nehmen. 2 Da kamen sechs Männer vom oberen Tor, das im Norden liegt. Jeder hatte sein Werkzeug zum Zertrümmern in der Hand. Unter ihnen war auch ein Mann, der ein leinenes Gewand anhatte; an seinem Gürtel hing Schreibzeug. Sie kamen herein und stellten sich neben den Altar aus Bronze. 3 Die Herrlichkeit des Gottes Israels schwebte von den Kerubim, über denen sie war, hinüber zur Schwelle des Tempels. Er rief den Mann, der das leinene Gewand anhatte und an dessen Gürtel das Schreibzeug hing. 4 Der Herr sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt Jerusalem und schreib ein T auf die Stirn aller Männer, die über die in der Stadt begangenen Gräueltaten seufzen und stöhnen. … 11 Und der Mann, der das leinene Gewand anhatte und an dessen Gürtel das Schreibzeug hing, (kam und) berichtete: Ich habe getan, was du mir befohlen hast.

Deutung: Zur Zeit Jesus schaute das Kreuz für Kreuzigung wie ein „T“ aus. Jesus starb für uns am Kreuz.

Ezechiel 17,22 So spricht Gott, der Herr: Ich selbst nehme ein Stück vom hohen Wipfel der Zeder und pflanze es ein. Einen zarten Zweig aus den obersten Ästen breche ich ab, ich pflanze ihn auf einen hoch aufragenden Berg. 23 Auf die Höhe von Israels Bergland pflanze ich ihn. Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder. Allerlei Vögel wohnen darin;  alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige. 24 Dann werden alle Bäume auf den Feldern erkennen, dass ich der Herr bin. Ich mache den hohen Baum niedrig, den niedrigen mache ich hoch. Ich lasse den grünenden Baum verdorren, den verdorrten erblühen. Ich, der Herr, habe gesprochen und ich führe es aus.

Byzantine icon of the cursing of the fig tree. Wikipedia public domain

Matthäus 13,31 Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. 32 Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. …. Matthäus 23,12 Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.Markus 11,20 Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. 21 Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.

Deutung Ezechiel 17,23: Durch den Tod von Jesus Christus für uns am Kreuz und der Aufstehung von Jesus Christus fing das Christentum an zu wachsen. Einer neuer Baum entstand.

Deutung Ezechiel 17,24: Erblüht ist das Christentum zur größten Weltreligion.

Der gute Hirt Ezechiel 34,11 Denn so spricht Gott, der Herr: Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern. 12 Wie ein Hirt sich um die Tiere seiner Herde kümmert an dem Tag, an dem er mitten unter den Schafen ist, die sich verirrt haben, so kümmere ich mich um meine Schafe und hole sie zurück von all den Orten, wohin sie sich am dunklen, düsteren Tag zerstreut haben. 13 Ich führe sie aus den Völkern heraus, ich hole sie aus den Ländern zusammen und bringe sie in ihr Land. Ich führe sie in den Bergen Israels auf die Weide, in den Tälern und an allen bewohnten Orten des Landes. 14 Auf gute Weide will ich sie führen, im Bergland Israels werden ihre Weideplätze sein. Dort sollen sie auf guten Weideplätzen lagern, auf den Bergen Israels sollen sie fette Weide finden. 15 Ich werde meine Schafe auf die Weide führen, ich werde sie ruhen lassen – Spruch Gottes, des Herrn. 16 Die verloren gegangenen Tiere will ich suchen, die vertriebenen zurückbringen, die verletzten verbinden, die schwachen kräftigen, die fetten und starken behüten. Ich will ihr Hirt sein und für sie sorgen, wie es recht ist. …. 20 Darum – so spricht Gott, der Herr, zu euch: Ich selbst sorge für Recht zwischen den fetten und den mageren Schafen. 21 Weil ihr mit eurem breiten Körper und eurer Schulter alle schwachen Tiere zur Seite gedrängt und weil ihr sie mit euren Hörnern weggestoßen habt, bis ihr sie weggetrieben hattet, 22 deshalb will ich meinen Schafen zu Hilfe kommen. Sie sollen nicht länger eure Beute sein; denn ich werde für Recht sorgen zwischen Schafen und Schafen.

Jesus commissioning the twelve Apostles depicted by Ghirlandaio, 1481. Wikipedia public domain

Deutung Ezechiel 34,11: Der gute Hirt als Gegenbild zum Tagelöhner – Johannes 10,11 Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. 12 Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, 13 weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Johannes 10,30 JESUS sagt: ICH und DER VATER SIND EINS.

Deutung Ezechiel 34,16: Matthäus 9,12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. 13 Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten. Das Gleichnis vom verlorenen Schaf – Matthäus 18,12 Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? 13 Und wenn er es findet – amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben. 14 So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.

Das messianische Reich Ezechiel 34,23 Ich setze für sie einen einzigen Hirten ein, der sie auf die Weide führt, meinen Knecht David. Er wird sie weiden und er wird ihr Hirt sein. 24 Ich selbst, der Herr, werde ihr Gott sein und mein Knecht David wird in ihrer Mitte der Fürst sein. Ich, der Herr, habe gesprochen. 25 Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund: Ich rotte die wilden Tiere im Land aus. Dann kann man in der Steppe sicher wohnen und in den Wäldern schlafen.

Deutung: Jesus Christus ist der Hirt der Schafe. Siehe Johannes Kapitel 10.

Ezechiel 37,21 Dann sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten; ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land. 22 Ich mache sie in meinem Land, auf den Bergen Israels, zu einem einzigen Volk. Sie sollen alle einen einzigen König haben. Sie werden nicht länger zwei Völker sein und sich nie mehr in zwei Reiche teilen. 23 Sie werden sich nicht mehr unrein machen durch ihre Götzen und Gräuel und durch all ihre Untaten. Ich befreie sie von aller Sünde, die sie in ihrer Untreue begangen haben, und ich mache sie rein. Dann werden sie mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein. 24 Mein Knecht David wird ihr König sein und sie werden alle einen einzigen Hirten haben. Sie werden nach meinen Rechtsvorschriften leben und auf meine Gesetze achten und sie erfüllen. 25 Sie werden in dem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe und in dem ihre Väter gewohnt haben. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder werden für immer darin wohnen und mein Knecht David wird für alle Zeit ihr Fürst sein. 26 Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund; es soll ein ewiger Bund sein. Ich werde sie zahlreich machen. Ich werde mitten unter ihnen für immer mein Heiligtum errichten 27 und bei ihnen wird meine Wohnung sein. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. 28 Wenn mein Heiligtum für alle Zeit in ihrer Mitte ist, dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, der Israel heiligt.

Deutung Ezechiel 37,24: Jesus Christus ist der Hirt der Schafe. Der erste Brief an die Römer 1,1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt, das Evangelium Gottes zu verkündigen, 2 das er durch seine Propheten im voraus verheißen hat in den heiligen Schriften: 3 das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids, 4 der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn. Deutung Ezechiel 37,22: Ein einziges Volk, das geschah 1948 mit der Staatsgründung von Israel. Dann kommt das Volk vom Norden (Gog). Siehe Ezechiel Kapitel 38 und 39.

Der Hymnus auf die Weisheit – Das Buch Baruch 3,15 Wer hat je den Ort (der Weisheit) gefunden? Wer ist zu ihren Schatzkammern vorgedrungen? 16 Wo sind die Gebieter der Völker? Sie herrschten sogar über die Tiere der Erde 17 und spielten mit den V,ögeln des Himmels; sie häuften Silber und Gold, worauf die Menschen vertrauen, und ihr Besitz hatte keine Grenzen. 18 Wo sind sie, die das Silber so kunstvoll schmiedeten, dass ihre Werke unbegreiflich sind? 19 Verschwunden sind sie, hinabgestiegen zur Unterwelt; andere traten an ihre Stelle. 20 Andere erblickten nach ihnen das Licht und wohnten auf der Erde; doch auch sie haben den Weg der Weisheit nicht erkannt, 21 ihre Pfade nicht verstanden und ihre Spur nicht aufgenommen. Auch ihre Söhne blieben ihrem Weg fern. 22 Nicht hörte man die Weisheit in Kanaan, nicht erschien sie in Teman. 23 Auch die Söhne der Hagar, die überall auf der Erde nach Einsicht suchen, die Kaufleute von Midian und Teman, die Fabeldichter und die Forscher nach Einsicht, auch sie haben den Weg der Weisheit nicht erkannt und ihre Pfade nicht entdeckt. 24 Israel, wie groß ist das Haus Gottes, wie weit das Gebiet seiner Herrschaft! 25 Unendlich groß und unermesslich hoch. 26 Dort wurden die Riesen geboren, die berühmten Männer der Urzeit, hoch an Wuchs und Meister im Kampf. 27 Und doch hat Gott nicht diese erwählt, nicht ihnen den Weg der Weisheit gezeigt. 28 Sie gingen zugrunde, weil sie ohne Einsicht waren; ihrer Torheit wegen gingen sie unter. 29 Wer stieg zum Himmel hinauf, holte die Weisheit und brachte sie aus den Wolken herab? 30 Wer fuhr über das Meer und entdeckte sie und brachte sie her gegen lauteres Gold? 31 Keiner weiß ihren Weg, niemand kennt ihren Pfad. 32 Doch der Allwissende kennt sie; er hat sie in seiner Einsicht entdeckt. Er hat ja die Erde für immer gegründet, er hat sie mit Tieren bevölkert. 33 Er entsendet das Licht und es eilt dahin; er ruft es zurück und zitternd gehorcht es ihm. 34 Froh leuchten die Sterne auf ihren Posten. 35 Ruft er sie, so antworten sie: Hier sind wir. Sie leuchten mit Freude für ihren Schöpfer. 36 Das ist unser Gott; kein anderer gilt neben ihm. 37 Er hat den Weg der Weisheit ganz erkundet und hat sie Jakob, seinem Diener, verliehen, Israel, seinem Liebling. 38 Dann erschien sie auf der Erde und hielt sich unter den Menschen auf.

Deutung Baruch 3,29 und Johannes 16,7-15: Jesus Christus stieg zum Himmel hinauf und der Geist der Wahrheit kam herab.

Deutung Baruch 3,36-38: Jesus Christus hielt sich unter den Menschen auf .

Kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist, Obereschach, Stadt Ravensburg Fresken von Gebhard Fugel, 1893/1894 Christi Himmelfahrt. Wikipedia public domain

Der Geist als Beistand und Lehrer – Johannes 16,5 Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? 6 Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. 7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist; 9 Sünde: dass sie nicht an mich glauben; 10 Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; 11 Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. 12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. 14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. 15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

Ich habe auf Phoenix eine Doku über Juden in New York gesehen. Dort fiel der Satz: „das aufsteigende Licht aus der Höhe“. Im Evangelium steht: Lukas 1,78, Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, … Deutung: Aufsteigende Licht (Jesus Christus) aus der Höhe (Himmel), das heißt zuerst heruntersteigen vom Himmel. Jesus Christus ist Mensch geworden, zur Sühne für unsere Sünden.

Der erste Brief an die Römer 4,3 Denn die Schrift sagt: Abraham glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

Genesis 15,6 Abram glaubte dem Herrn und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.

Der erste Brief an die Römer 4,6 Auch David preist den Menschen selig, dem Gott Gerechtigkeit unabhängig von Werken anrechnet: 7 Selig sind die, deren Frevel vergeben und deren Sünden bedeckt sind. 8 Selig ist der Mensch, dem der Herr die Sünde nicht anrechnet.

Freude über die Vergebung – Psalm 32,1 … Wohl dem, dessen Frevel vergeben  und dessen Sünde bedeckt ist. 2 Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zur Last legt und dessen Herz keine Falschheit kennt. …

Der erste Brief an die Römer 4,16 Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben. 17 Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt, ist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft.

Genesis 17,1 Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir und sei rechtschaffen! 2 Ich will einen Bund stiften zwischen mir und dir und dich sehr zahlreich machen. 3 Abram fiel auf sein Gesicht nieder; Gott redete mit ihm und sprach: 4 Das ist mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern. 5 Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham (Vater der Menge) wirst du heißen; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt.

Der erste Brief an die Römer 3,9 Was heißt das nun? Sind wir als Juden im Vorteil? Ganz und gar nicht. Denn wir haben vorher die Anklage erhoben, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Herrschaft der Sünde stehen, 10 wie es in der Schrift heißt: Es gibt keinen, der gerecht ist, auch nicht einen; 11 es gibt keinen Verständigen, keinen, der Gott sucht. 12 Alle sind abtrünnig geworden, alle miteinander taugen nichts.  Keiner tut Gutes,  auch nicht ein Einziger. 13 Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihrer Zunge betrügen sie;  Schlangengift ist auf ihren Lippen. 14 Ihr Mund ist voll Fluch und Gehässigkeit. 15 Schnell sind sie dabei, Blut zu vergießen; 16 Verderben und Unheil sind auf ihren Wegen, 17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht. 18 Die Gottesfurcht steht ihnen nicht vor Augen.

Psalm 14,1 … Die Toren sagen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut. 2 Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht. 3 Alle sind sie abtrünnig und verdorben, keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger. 4 Haben denn all die Übeltäter keine Einsicht? Sie verschlingen mein Volk. Sie essen das Brot des Herrn, doch seinen Namen rufen sie nicht an. 5 Es trifft sie Furcht und Schrecken; denn Gott steht auf der Seite der Gerechten. 6 Die Pläne der Armen wollt ihr vereiteln, doch ihre Zuflucht ist der Herr. 7 Ach, käme doch vom Zion Hilfe für Israel! Wenn einst der Herr das Geschick seines Volkes wendet, dann jubelt Jakob, dann freut sich Israel.

Der Brief an die Galater 3,16 Abraham und seinem Nachkommen wurden die Verheißungen zugesprochen. Es heißt nicht: «und den Nachkommen», als wären viele gemeint, sondern es wird nur von einem gesprochen: und deinem Nachkommen; das aber ist Christus. 17 Damit meine ich: Das Testament, dem Gott einst Gültigkeit verliehen hat, wird durch das vierhundertdreißig Jahre später erlassene Gesetz nicht ungültig, sodass die Verheißung aufgehoben wäre.

Der erste Brief an die Römer 1,17 Denn im Evangelium wird die Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben zum Glauben, wie es in der Schrift heißt: Der aus Glauben Gerechte wird leben.

Der erste Brief an die Römer 3,1 Was ist nun der Vorzug der Juden, der Nutzen der Beschneidung? 2 Er ist groß in jeder Hinsicht. Vor allem: Ihnen sind die Worte Gottes anvertraut. 3 Wenn jedoch einige Gott die Treue gebrochen haben, wird dann etwa ihre Untreue die Treue Gottes aufheben? 4 Keineswegs! Gott soll sich als der Wahrhaftige erweisen, jeder Mensch aber als Lügner, wie es in der Schrift heißt: So behältst du Recht mit deinen Worten und trägst den Sieg davon, wenn man mit dir rechtet.

Johannes 18,9 So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.

Johannes 16,32 Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. 33 Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.

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